Autor Thema: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland  (Gelesen 1250 mal)

Rainer

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #30 am: 28. März 2021, 19:23:42 »
Aber eigentlich ist das im Urlaub völlig egal, weil ich eh nichts dran ändern kann😉

Ja und nein.

Natürlich kann man etwas durch seine Fahrweise dran ändern. In Texas beispielsweise durften wir auf der Autobahn 85 Meilen fahren - das ist flott für USA Verhältnisse. Wenn wir das auch ausgenutzt haben, ging der Spritverbrauch drastisch hoch. Statt 65 beispielsweise. Das ist schon ein ziemlicher Unterschied.

Dann kann man auch bei der Auswahl des Fahrzeugs schauen, ob man ein Fahrzeug erwischt, was einen vergleichsweise schlechten Verbrauch hat, oder einen guten Verbrauch.

Ob das in der Summe der Dinge "wichtig" ist, ist wieder eine andere Frage. Insgesamt macht das natürlich wenig aus. Aber wenn man ehrlich ist: ich kann es ja auch zu Hause nicht ändern. Die Karre verbraucht halt, was sie verbraucht. Das ist ja eine reine Frage der Neugier, wenn man den Spritverbrauch wissen will. Und WENN man den schon wissen will (egal warum), dann ist es schon hilfreich, ihn umrechnen zu können auf eine Einheit, die man kennt. Mir sagt 10l auf 100km eben etwas, aber 23,5 Meilen per Gallone sagt mir GAR NICHTS.

Zugegebenermaßen ist das in den USA auch immer das gleiche Scenario: die ersten X Tage protokolliere ich fleißig jeden Tropfen Sprit (inkl. Kosten), spätestens nach einer Woche interessiert es mich nicht mehr und auch die (optionale) Quittung an der Tanke fliegt ungelesen in den Müll.... Von daher stimmt das natürlich schon, dass das im Urlaub egal ist. Aber eben auch nicht von Anfang an. Ich könnte mir vorstellen, dass es anderen da ähnlich geht.

Silke

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #31 am: 28. März 2021, 19:32:43 »
Naja, zu Hause wähle ich mein Auto auch nach dem Benzinverbrauch aus. Im Urlaub würde ich an einer Choice Line nicht danach gucken. Ohne diese hab ich eh keinen Einfluss, weil auch in einer Klasse der Verbrauch unterschiedlich sein kann. Und bei den geringen Benzinpreisen in den USA wäre mir das den Spass am schnellen Fahren auch nicht wert, darauf zu achten, ob ich vielleicht 3 l sparen kann.
Aber ich denke, wir sollten jetzt den Reisebericht nicht zerstückeln.

Rainer

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #32 am: 28. März 2021, 19:40:22 »
Last not least geht es ja auch nicht darum, ob wir das im Urlaub ändern können oder nicht, es geht einzig und allein darum, denen eine einfache Rechenanleitung an die Hand zu geben, die sich dafür interessieren. Niemand muss, jeder kann.

Susan

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #33 am: 28. März 2021, 20:26:56 »
19. August  Teil 1 Capitol Hill & Trolley Tour

Keine Ahnung mehr, wie wir es den Morgen mit Frühstück gehalten haben. Jedenfalls marschieren wir danach zum Capitol Hill.

Angelehnt ist der Name an den Kapitolshügel im alten Rom, damit sollte die republikanische Tradition betont werden. Das Capitol ist der Regierungssitz der USA mit den Parlamentskammern Senat und Repräsentantenhaus. Das Gebäude wurde von 1793 bis 1823 erbaut und später mehrmals erweitert. Es ist 229m lang, bis zu 107 m breit und die Spitze 88 m hoch.

Ich weiß nicht mehr, aus welcher Richtung wir dorthin gekommen sind, auf jeden Fall durch Parkgelände und über Treppen.

 

 

Den Mittelteil des Kapitols bildet die Rotunde mit der Kuppel, von dort führen Korridore in die beiden Flügel, die die Parlamentskammern beherbergen. Wir kamen da als Besucher direkt in die Rotunde, seit 2008 gibt es ein neues Visitorcenter. Der runde Saal wird von vielen Besuchern täglich besichtigt, aber auch für zeremonielle Anlässe genutzt. Die Wände schmücken acht große Ölgemälde, vier mit Szenen von Entdeckung und Kolonisation, vier mit solchen aus der Unabhängigkeitsbewegung. Im ersten Bild z.B. die Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung.





Ein paar Statuen und Denkmäler stehen natürlich auch in der Rotunde. Eindrucksvoll ist der Blick in die Kuppel.



Der italienische Maler Brumidi hat 1865 dort in der Spitze das Fresco Apotheose von Washington geschaffen, frei interpretiert eine Verklärung George Washingtons. Unter den Fenstern gibt es noch den Fries der amerikanischen Geschichte, sieht aus wie gemeißelte Reliefs ist aber in Trompe-l’œil-Technik gemalt.



Hier u.a. zu sehen: links die Landung von Kolumbus, ganz rechts Pocahontas rettet Captain Smith.
Ich kann mich nicht mehr erinnern, wofür die Leute oben in den Bildern angestanden haben  :gruebel: Wir haben wohl nur noch den alten, bis 1959 genutzten Senatssaal besichtigt.



Zum Kapitolskomplex gehören des weiteren noch Versorgungseinrichtungen, der Supreme Court und die Kongressbibliothek mit dem Neptunbrunnen.





Wir spazieren hinüber zu Washingtons Hauptbahnhof Union Station. Im Reiseführer wurde nicht nur die Architektur gelobt, sondern auch das Shopping Center  ;) Von außen haben wir außer diesem Mural scheinbar kein Bild gemacht.



aber von innen; 1989 frisch restauriert

 
Haupthalle


Obergeschoss

In den Südstaaten braucht der Gentleman natürlich eine ansprechende Kopfbedeckung  ^-^



Vor dem Bahnhof treffen wir denn auf einen Trolley-Touren Veranstalter, eine geht auch hinaus nach Arlington, da sparen wir uns gern den Fußweg. Der Arlington Nationalfriedhof wurde 1864 während des Sezessionskrieges eingerichtet. In der hügligen Parklandschaft entstanden seitdem über 260 tausend Gräber; für im aktiven Dienst der Streitkräfte Verstorbene, einige Veteranen, ehemaligen Präsidenten, Hinterbliebene der dort Bestatteten. Wir zuckeln vorbei an endlosen weißen Grabsteinen.





Etwas längerer Stopp am Grabmal von John F. Kennedy (und seiner Frau). Das allerdings hatte ich mir imposanter vorgestellt als Gedenksteine im Boden und eine ewige Flamme.



Zurück in der Stadt wollen wir (besonders die älteren Herrschaften) vor weiteren Besichtigungen eine kleine Ruhepause im Hotel einlegen.

Fortsetzung folgt ...





Liebe Grüße
Susan

Rainer

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #34 am: 28. März 2021, 21:05:19 »
Mal eine ganz doofe Frage:

Wieso habt Ihr den Südosten (oder "Deep South", wie Amerikaner es nennen) zum ersten USA Ziel deklariert? Wir hatten das für den Urlaub 2013 als priorisierte Option geplant (allerdings im Frühjahr), nachdem wir schon x-mal im Südwesten waren, nur die allfälligen Stürme haben uns dann einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass wir dann in 2013 Texas mit Tendenz zum Westen auserkoren haben.

Aber so sehr ich mich HEUTE für Deep South interessiere (deswegen finde ich ausgerechnet diesen Bericht besonders spannend) - als erstes Ziel finde ich das sehr ungewöhnlich, ohnehin hatte ich Nullkommanull Ahnung von den USA und meine mühseligen Kenntnisse beschränkten sich auf ein paar Ziele und Nationalparks im Südwesten - eben die bekannten Dinge, wie wir sie alle kennen. Was hat Euch dazu geführt, diesem Ziel den Vorzug zu geben?

Susan

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #35 am: 29. März 2021, 00:13:02 »
Hallo Rainer,

der tiefe Süden war nicht unser erstes USA-Ziel. Wir waren schon vorher einmal allein auf klassischer Südwesttour und danach mit den Oldies  auf einer Runde mit Yellowstone NP und Oregonküste. Die Idee mit den Südstaaten kam von meinem Schwiegervater, er wollte gern dahin, vor allem nach New Orleans und Memphis.

Für eine Wiederholungstour würde mich das Frühjahr auch reizen, denn im August war es teils sehr schwül da unten  :girly:
Liebe Grüße
Susan

Susan

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #36 am: 29. März 2021, 01:21:18 »
19. August  Teil 2   Georgetown & Nightlive

Mit der Ruhepause im Hotel wurde es leider so gut wie nichts. Plötzlich gab es nämlich einen Alarm und alle mussten das Hotel verlassen. Zum Glück wohnten wir nur im 3. Stock. Es dauerte eine gute Stunde bis wir wieder auf die Zimmer durften. War wohl ein Fehlalarm.

Am späten Nachmittag sind wir mit dem Taxi nach Georgetown gefahren. Gegründet wurde dies 1751 als Kolonialsiedlung und nach König Georg II benannt. Im 18. und frühen 19. Jahrhundert war sie als letzter schiffbarer Hafen des Potomac bedeutend, mit Aufkommen der Eisenbahn ging es  bergab. 1871 wurde die Stadt in den neu geschaffen District of Columbia eingegliedert. Als in den 1930er Jahren einige Behörden in die Nachbarschaft ausgegliedert wurde, kam sie wieder zu Wohlstand. Heutzutage  ist sie eines der teuersten Wohnviertel Washingtons. Sehenswert sind die vielen historischen Häuser.





Viele sehr hübsch gelegen an ruhigen baumbestandenen Straßen

 



Das meiste sind wohl Wohnhäuser, es gibt aber auch welche mit Geschäften und Bed&Breakfast.



Nach dem Bummel  durch das wohnviertel kommen wir zu einer Gegend mit etlichen Restaurants. Wir kehren schließlich in einem Restaurant namens Papermoon für's Abendessen ein. Serviert wird italienische Küche.

Die Senioren fahren anschließend zurück ins Hotel, während wir uns unterwegs für ein paar Nachtaufnahmen an der National Mall absetzen lassen.











Danach stürzen wir uns ins wilde Nachtleben von Washington  ;)  Ähm, heißt auf dem Heimweg kommt uns eine Art Barpub unter, in dem wir auf zwei, drei Cocktails einkehren.



Liebe Grüße
Susan

Ilona

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #37 am: 29. März 2021, 15:42:36 »
Zitat
Danach stürzen wir uns ins wilde Nachtleben von Washington  ;)  Ähm, heißt auf dem Heimweg kommt uns eine Art Barpub unter, in dem wir auf zwei, drei Cocktails einkehren.

Damals ging das noch, aber später mit Baby Colin wurden die Nächte anders wild :zwinker:.
Liebe Grüße

Ilona

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Christina

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #38 am: 29. März 2021, 18:43:00 »
Sehr schön der spiegelnde See in den Caverns. Heutzutage würde so eine Orgel wohl nicht mehr gebaut, aber schon interessant, dass so etwas funktioniert und auch, dass überhaupt jemand auf diese Idee kam.

Unser Programm in Washington damals ähnelt eurem ziemlich, auch wir waren nur im Capitol, nicht aber im Weißen Haus und im Obelisk, auch wegen langer Schlangen vor beiden. Und als einziges Museum waren wir auch im Air and Space.

Rainer, ich war nach zweimal Kanada Rockies und Yellowstone tatsächlich zuerst im Osten der USA und dann im Südwesten. Ich fand einfach das Reisen in den USA und Kanada an sich toll, ein bestimmter Landesteil hatte da bei mir keinen Vorrang.
LG Christina

Silvia

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #39 am: 29. März 2021, 19:10:07 »
Mit eurer Route habt ihr mich jetzt überrascht  ... Mal kurz nach Washington hoch ist ja nicht gerade ein kleiner Abstecher  :o   ... das Bild vom Weißen Haus hab ich auf der Postkarte am Anfang irgendwie übersehen  :-[

Das mit der Orgel in der Tropfsteinhöhle finde ich interessant und grauenvoll zugleich, wenn man bedenkt was für Schäden man da anrichtet

Susan

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #40 am: 29. März 2021, 22:36:03 »
Stimmt, der Abstecher nach Washington bescherte einiges an Fahrerei. Passte aber irgendwie in die Route (bzw. wurde passend gemacht), besonders weil wir sonst eher in den Westen gefahren sind.

Früher wurde einiges gemacht, um Touristen anzulocken, was heute verpönt ist - wie eben diese Orgel oder Bären füttern in Yosemite oder Tunnel/ Tore  in Mammutbäume schneiden.
Liebe Grüße
Susan

Susan

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #41 am: 29. März 2021, 23:44:00 »
20. August  Colonial Williamsburg

Wir verlassen DC und fahren wieder Richtung Süden. Unterwegs machen wir einen Abstecher ins 18. Jahrhundert und zwar in Williamsburg.
Die Stadt wurde 1633 als Ableger der ersten –aber vergessenen- englischen Siedlung Jamestown gegründet. Von 1699 bis 1776 war sie Hauptstadt der britischen Kolonie Virginia, sowie dann bis 1788 des unabhängigen Virginias. Seit 1931 steht ein Großteil der Stadt unter Denkmalschutz. Vor allem John D. Rockefeller finanzierte die Restaurierung im Stil des 18. Jahrhunderts. Seitdem ist Colonial Williamsburg ein so genanntes Living History Museum.

Vom Besucherparkplatz aus folgen wir der Beschilderung und kommen als erstes an einer Windmühle vorbei.



Dann kommt auch schon Governor’s Palace.



Sieben königliche Statthalter residierten hier und zwei gewählte Gouverneure. Das Erdgeschoss können wir auf eigene Faust erkunden: viel dunkles Holz und jede Menge  Waffen, die wohl imponieren und einschüchtern sollten.





Ein, zwei Kostümierte haben Fragen beantwortet. Ob es auch eine Führung durch die anderen Räume gab, weiß ich nicht mehr.

Vor dem Palast gibt es eine große Grünfläche für Veranstaltungen und Aufmärsche, z.B. der Rotröcke-Kapelle Fifes & Drums.  Leider bekommen wir die heute nicht zu sehen.
Rechts und links sowie am anderen Ende stehen historische Häuser, teils zum Wohnen, teils mit Läden.

 



Die Bewohner meist in zeitgerechten Klamotten, Kutschen fahren vorbei und in manchen Häusern kann man in Szenen das Leben der damaligen Zeit beobachten.




in der Nähstube



Wir hatten eine Kirche vermutet, aber das ist das Gericht.

Interessant auch die alten Läden.

 





Auf einer weiteren Wiese fand ein Markt statt. Wenn ich nicht schon einen Strohhut gehabt hätte, hier wäre ich fündig geworden  8)





Wir konnten auch den verschiedenen Handwerkern beim Arbeiten zu sehen; Tischlern, Weben, Lederarbeiten, Schneider und Böttcher.



Wo denn dieses Stadttor war, kann ich nicht mehr nachvollziehen  :gruebel:


Die Sonnenbrille der Wache passt nicht so richtig ins 18. Jahrhundert  ^-^



Dahinter fand grad eine Veranstaltung statt, genauer eine Feuerwehrübung, unter tatkräftiger Hilfe der Zuschauer






die Feuerspritze

Wir wollen noch etwas weiter Richtung Küste, ehe wir ein Nachtquartier aufschlagen. Puh, gar nicht so einfach; sehr viele "No Vacancy" Schilder und das schon in Newport. Wir steuern ein Days Inn an, das tatsächlich noch zwei Zimmer frei hat. Bald wissen wir auch warum  :P Zwar nicht zu schlechte Ausstattung, aber voll verräuchert. Da halfen auch die angebrachten Lufterfrischebäumchen nicht (die Kombi machte es eher schlimmer). Die schlechtesten Motelzimmer, die wir je hatten.

Die Familienrestaurants, die wir bis dahin kennengelernt hatten (Dennys & Co) gibt es hier im Osten nicht, daher müssen wir mal was Neues probieren. Wir gehen in ein Kettle Kitchen; war wohl okay, ist jedenfalls nicht Gegenteiliges vermerkt.  ::)


Heutige Etappe:



Liebe Grüße
Susan

Christina

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #42 am: 30. März 2021, 18:12:45 »
Auch bzgl. Colonial Williamsburg sind wir euren Spuren gefolgt :) Solche Freilichtmuseen mag ich, bis auf die Aktivitäten bei denen die Besucher mit eingebunden werden, darauf verzichte ich lieber ;D
LG Christina

Paula

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #43 am: 31. März 2021, 07:48:59 »
die Bilder aus der Rotunde habe ich sofort wiedererkannt nach den Ereignissen vom 6. Januar...
irgendwann will ich auch mal an die Ostküste. Georgetown gefällt mir sehr gut, das war mir gar kein Begriff, die Häuser erinnern mich an London. Und Colonial Williamsburg erinnert ein bisschen an das Museumsdorf das wir bei unserem Hollandurlaub besichtigt haben . Naja ist wahrscheinich kein Zufall, wenn man bedenkt aus welchen Ländern die Einwanderer stammen die diese Orte gebaut haben. Ich glaube deutsche Relikte findet man eher im Hinterland oder?
Viele Grüße Paula

Silvia

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Re: Rückblende: Vom Winde verweht ins Dixieland
« Antwort #44 am: 31. März 2021, 12:12:29 »
Solche Freilichtmuseen mag ich, bis auf die Aktivitäten bei denen die Besucher mit eingebunden werden, darauf verzichte ich lieber ;D
Geht mir auch so ... ich finde es total interessant den Handwerkern zuzusehen ...und wenn es dann auch noch ums Essen geht und man das Produkt probieren/kaufen kann   ;D (erinnere mich da an einen Bonbon-Macher in einem Freilichtmuseum ... lecker! .... oder einen Bäcker  ^-^  )