Autor Thema: Asturien - das grüne Spanien  (Gelesen 1681 mal)

Horst

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #15 am: 25. Juli 2021, 15:35:24 »
Und deine Bilder bisher sind hinreißend!
Also dann solltest Du wohl auch dort hinreiß(s)en. ;)
"Die Wirklichkeit übertrifft die Erwartungen unserer Träume bei weitem." Christoph Columbus

Horst

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #16 am: 25. Juli 2021, 15:37:05 »
4.Tag, Donnerstag 27.5.2021




Wenn wir von unserem Apartment in Ovinana, etwas östlich von Luarca aufbrechen stechen uns als erstes die vielen Hórreos ins Auge, die hier viele ländliche Bewohner auf ihrem Anwesen stehen haben.

Dazu eine Info:
Hórreos sind frei stehend und aus Holz oder Stein erbaut; das Charakteristische an ihnen ist der in der Regel ca. 80 bis 120 cm hohe Unterbau: auf zumeist steinernen Pfeilern liegen große Steinscheiben, auf denen dann der eigentliche – meist in Holzbauweise errichtete – Speicher aufruht.
Hintergrund für diese Bauweise sind die klimatischen Bedingungen im Nordwesten der iberischen Halbinsel: Regenmengen von bis zu 2000 mm/Jahr sind in Galicien oder Asturien nicht selten; die daraus resultierende hohe Luftfeuchtigkeit lässt die Vorräte bei schlechter Durchlüftung verrotten. Gleichzeitig dürfen aber keine Schädlinge (Mäuse, Ratten) durch die notwendigen Lüftungsöffnungen eindringen. Diese sind klein genug angelegt, um Vögel vom Lagergut fernzuhalten. Die Steinplatten bilden einen Überhang, der von den am Boden lebenden Nagern kaum zu überwinden ist.




Tja und da gibt es noch etwas, was uns jedes mal, wenn wir einen dieser Bauernhöfe entlang der Küste passieren zum Anhalten zwingt: die zwei „Compadres“ - ein Esel und eine Kuh – die immer wenn wir an ihnen vorbeikommen auf einer Wiese eines Bauern beieinander stehen. Ziemlich beste Freunde könnte man sagen...






Auch heute geht es zunächst an die Küste. Wir fahren nur wenige Minuten zu einem kleine Ort wo wir unseren Wagen abstellen können und laufen los. Auch eines der vielen Pferde der Region können wir auf einer Wiese entdecken.






.
Der Frühsommer zeigt die ganze Schönheit der Costa Verde - die auch Blumenküste heißen könnte.






Etwa 20 Minuten durch üppige Vegetation geht es hinab zur Playa de Gueirua.





Zunächst kann man sich von einigen Aussichtsmöglichkeiten von oben einen Überblick verschaffen.






Dann geht es hinab an diesen unberührten Strand, ...









... der jetzt bei Ebbe einem Zauberland gleicht, ...





... bei dem sich jeder der schon mal auf einen Auslöser gedrückt hat, wie ein kleines Kind in einem Spielzeugladen vorkommt. Es macht Riesenspaß auf Motivsuche zu gehen.
















Bizarrste Steinformationen, Strukturen und Farben.





Die Felsen im Hintergrund ist übrigens die Playa de Silencio, bei der wir gestern waren.




.









Es grünt so grün ...




.
Etwa 3 Stunden klettern wir über die Felsrippen und waten durch Gezeitenbecken.
Für mich mit dem Flysch von Zumaia (Baskenland) und dem Kathedralenstrand wohl einer der drei  fotogensten Strände Spaniens.







Am Nachmittag wollen wir wieder Stadtkultur pflegen und schlendern durch Asturiens Hauptstadt Oviedo (220.000 Einwohner).






Die Stadt Oviedo liegt von Bergen umgeben im Hinterland der Costa Verde, der asturischen Küste.




Der historische Teil der Altstadt liegt auf einem Hügel im westlichen Teil der Innenstadt, die von einer Ringstraße umgeben wird. Wir parken unseren Wagen und lassen uns durch die Innenstadt treiben.


















Den Mittelpunkt und Höhepunkt der Stadt bildet die Kathedrale San Salvador von Oviedo, deren Bau im 14. Jahrhundert begann. Der Turm der Kathedrale erreicht eine Höhe von 82 Metern und dominiert die davorliegenden Plaza de la Catedral.





Insgesamt weist die Innenstadt und Altstadt viele schöne Bauwerke auf und hat in der Kathedrale ihr Aushängeschild. Die Stadt ist aber weder besonders spektakulär noch hat sie einen besonderen Flair.
Aber der Besuch vertieft unsere Eindrücke die wir von Asturien haben, und da gehört die Hauptstadt einfach dazu.

Morgen geht es (im wahrsten Sinne des Wortes) auf zu neuen Ufern – nämlich zu denen weiter östlich was uns auch den Bergen – den Picos de Europa näher bringt.
Heute genießen wir noch einen letzten Abend in unserem tollen Apartment.


Übernachtung:
Apartementos Las Riberas
Ovinana – herausragend – Lage mit Blick aufs Meer und Indoorpool
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Paula

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #17 am: 25. Juli 2021, 21:41:28 »
Das habe ich gleich mal meinem Freund gezeigt, falls sie uns nächstes Jahr noch nicht nach Korea lassen sehe ich uns in Nordspanien  8)
Viele Grüße Paula

Susan

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #18 am: 26. Juli 2021, 17:56:24 »
Und noch zwei tolle Strände mit genialen Felsstrukturen - sehr schön. Auch Oviedo gefällt mir!

Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr endlich mit einer Tour an die Costa Verde.
Liebe Grüße
Susan


Christina

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #19 am: 26. Juli 2021, 18:43:51 »
Auch wieder ein wunderbarer Tag, so eine Kombination aus Küstenwanderung (oder sonstiger Natur) und dann Stadtbesichtigung mag ich auch. Die vielen Felsformationen an der Küste, senkrecht und waagrecht, sind schon sehr beeindruckend, da kann ich (von deinem Bericht(en) und den Fotos) deine Favoritenliste gut nachvollziehen.


LG Christina

Horst

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #20 am: 27. Juli 2021, 19:47:04 »
5.Tag, Freitag 28.5.2021




Am Morgen packen wir unsere Koffer und verabschieden uns von diesem schönen Apartment und den zwei Freunden unweit davon auf ihrer Wiese.





Wir fahren nach Osten in die asturischen Metropole Gijon.





Gijón liegt im Westen des Kaps Peñas und erstreckt sich entlang der Bucht von Gijón, San Lorenzo.



In den letzten Jahrzehnten hat die Stadt (knapp 300.00 Einwohner)  einschneidende Veränderungen erlebt, ohne dabei ihre historische und industrielle Identität zu verlieren, und zu einer modernen Touristen- und Dienstleistungsmetropole geworden.









In Reiseführern werden im Zusammenhang mit Gijon oft nur die bunten Häuser des Stadtviertels Cimadevilla erwähnt. Das hat auch uns hierher gelockt.




Wir parken unseren Wagen in einer Tiefgarage am Hafen, spazieren los und erleben eine Überraschung.



Gijon ist weit weit mehr als Cimadevilla – die Innenstadt präsentiert sich äußerst fotogen ...




... und zeigt dazu einen gelungenen Mix an historischen und modernen Gebäuden. Zudem lässt sich hier auch die Einkaufstasche recht gut schwingen.






















Die Stadt imponiert mit viel Lebensqualität – wozu sicher auch der großzügige Stadtstrand beiträgt.






In Spanien sieht man oft Schuluniformen bei den Kids.







Wir spazieren einen Hügel hinauf um einen Blick von oben auf die Stadt zu werfen ...










... und entdecken eine Skulptur namens Elogio del Horizonte („Laudatio des Horizonts“) von Eduardo Chillida, einem der bedeutendsten Bildhauern des 20.Jahrhunderts (bekannt auch durch die Windkämme in San Sebastian).






Auch unten in der Stadt gibt es typisch spanisch gerne mal originelle Kunst zu bestaunen ...





... wie diese Weinflaschen-Skulptur aus 3200 Sidra-Flaschen.
Der Apfelwein Sidra ist übrigens so eine Art Nationalgetränk Asturiens.
Besonders sind auch die Einschenk- und Trinkgewohnheiten. Der Asturier entkorkt die Flasche, hebt sie mit einer Drehbewegung über den Kopf. In der anderen Hand hält er so tief wie möglich das Glas. Dann lässt er einen Strahl der goldenen Flüssigkeit aus fast einem Meter Höhe in das Gefäß strömen. Getrunken wird sofort, denn nur so landen die Luftperlen gemeinsam mit dem Apfelwein auf der Zunge.









Die Altstadt bzw. Innenstadt liefert aber neben modernen, kuriosen und historischen Kunstwerken auch viel Baukunst mit herrlichen Plätzen und natürlich den bunten Häusern von Cimadevilla, für die Gijon bekannt ist.
Nach einer Kaffeepause in Cimadevilla verabschieden wir uns von der Stadt und fahren nach Westen an die Küste.






In luftiger Höhe am Mirador Lastres blicken wir bei einem Picknick hinab ...




... auf den malerischen Ort Lastres mit seinen 1000 Einwohnern am kantabrischen Meer.






Lastres von unten.






Überall blüht es.










Ribadesella, ein Urlaubsort mit ca. 6.000 Einwohnern liegt malerisch an der relativ breiten Mündung des Flusses Sella in das kantabrische Meer. Hier drehen wir eine kleine Runde entlang dem Fluss und blicken auf  die bunten Häuser am Fluß. Der Ort wirkt nicht so touristisch und ruhiger als das östliche Llanes.
Danach fahren wir zu unserer neuen Unterkunft, nur wenige Kkilometer von Ribadesella entfernt, nahe der Küste.





Am Abend geht es noch mal kurz an die Küste. Die berühmten Bufones de Pria sind von der Unterkunft nur einen guten Steinwurf entfernt.
Ein Bufón entsteht dadurch, dass durch den Druck der Meeresbrandung Wasser durch natürliche Röhren im porösen Kalkgestein gepresst wird. Bufones können überall dort entstehen, wo Karstlandschaften ans Meer grenzen. In diesem Fall sind es die Picos de Europa.
Die Bufones erzeugen bei starkem Wellengang bis zu 40 m  hohe Wasserfontänen, leider nicht heute – das Meer ist viel zu ruhig.
Landschaftlich sehenswert sind die von Kalkfelsen geprägten Klippen in jedem Fall und in den Spalten kann man das Röhren der Meeresbrandung eindrucksvoll hören. Hier müsste man mal im Herbst oder Winter sein um solche Szenen zu bewundern.


So geht wieder ein Tag mit interessanten Einblicken zu Ende. Morgen wollen wir den östlichen Teil der Asturischen Küste erleben.



Übernachtung:
Apartementos La Llastra de Garana
Garaña de Pría (zwischen Ribadesella und Llanes) – sehr gut – sehr geräumig – alles da was man braucht
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Silvia

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #21 am: 28. Juli 2021, 09:50:37 »
Ich bin auch dabei, wenn auch nur sporadisch, da ich im Moment einfach keine Zeit und Muße dafür habe. Werde dann in Ruhe nachlesen und deine Bilder genießen.

Silv

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #22 am: 28. Juli 2021, 12:57:13 »


In Spanien sieht man oft Schuluniformen bei den Kids.


Süß. Und wegen Corona dürfen sich die Kids nicht an der Hand nehmen  ^-^

Die Küste gefällt mir sehr sehr gut und auch die kleineren Städte finde ich schön. Gijon ist mir fast schon wieder zu groß...
Liebe Grüße
Silvia

Christina

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #23 am: 28. Juli 2021, 18:20:22 »
Auch der heutige Tag gefällt mir wieder gut mit der Mischung aus interessanter Stadt und im Anschluss Natur. Mein Lieblingsbild ist das vom Aussichtspunkt auf Lastres, erinnert mich an die Azoren (abgesehen von den ganz hohen Bergen am Horizont).


LG Christina

Susan

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #24 am: 28. Juli 2021, 21:48:34 »
Oh, Gijon - vor Urzeiten auf unserer ersten WoMo-Tour waren wir kurz dort. Habe die Stadt gar nicht so interessant in Erinnerung.

Witzig die Kiddies in ihren Uniformen!
Liebe Grüße
Susan


Horst

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #25 am: 29. Juli 2021, 14:28:36 »
Auch der heutige Tag gefällt mir wieder gut mit der Mischung aus interessanter Stadt und im Anschluss Natur.
Ja das ist der große Vorteil der Region, gerade wenn man mal Lust auf was anderes hat oder einen Schlechtwettertag überbrücken muss, bietet Asturien mit seinen Städten (Museen, Geschäften, Restaurants, Cafes ...) eine gute Alternative.
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Horst

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #26 am: 29. Juli 2021, 14:32:48 »
6.Tag, Samstag 29.5.2021





Wir fahren nach Osten und zweigen beim Ort Pendueles von der Küstenautobahn ab und fahren an die Küste zum Mirador Picones, der einen eher unspektakulären Blick auf einen kleinen Strandabschnitt bietet. Hier abzufahren war eigentlich nur ein Versuch ohne großes vorheriges Ziel. Manchmal bringt sowas ja einen Knüller manchmal auch nichts. Während die Küste hier eher keinen großen Umweg wert ist, ...





... haben wir mit dem Ort Pendueles besagten Glückstreffer.





Der halbverlassene Ort hat so genialen morbiden Charakter, ...




... dass wir mit der Kamera auf Entdeckungstour gehen.












Hier mal ein Bild mit Mietwagen - ein Hyundai Tucson - von dem wir eher weniger begeistert waren - jeder City Golf hat gefühlt mehr PS, selbst kleine Hügeln bringen die Kiste an ihre Grenzen.





Höhepunkt in Pendueles ist eine alte verlassene Villa.















Einer der schönsten Strände Asturiens ist die Playa Berellin.










Wobei hier nicht nur der Strand schön ist, sondern die ganze Umgebung.





Wir lassen den Strand erstmal links liegen ...





... und wandern auf einen Anhöhe hinauf. Von oben öffnet sich der Blick auf schroffe Felsen die sich um einen Sea Arch gruppieren.






Auch der Strand selbst lohnt sich bei Ebbe zur Motivsuche.















Danach ist ein Kaffeestop angesagt. Oberhalb der Ria San Vicente de la Baquera finden wir ein herrliches Cafe mit grandiosem Ausblick auf die Küste Asturiens.









Wir bleiben heute an der Küste. Bei der Cueva Pindal (cueva= Höhle) gibt es ebenfalls tolle Küstenarchitektur garniert mit einem Sea Arch zu bewundern.










Vom Parkplatz bietet sich noch der Weg zur Klosterruine Monasterio de Santa Maria de Tina an. In starkem Auf und Ab führt der Weg durch dichten Dschungel letztendlich auf einen Hügel, auf dem sich die Ruinen des Klosters befinden.





Auf der Rückfahrt zur Autobahn kommen wir am Örtchen Pimiango vorbei und gucken uns einen bemerkenswerten Friedhof an. 













Danach fahren wir ins herausgeputzte Touristenörtchen Llanes.




Im Zentrum der denkmalgeschützten Altstadt liegt der Hafen, der über einen Kanal mit dem Meer verbunden ist. Von hier aus starteten früher die Walfänger hinaus auf den Atlantik. Im Hafen liegen bunte Fischerboote und die Häuser drängen sich eng an das Wasser.





Los Cubos de la Memoria heißen die Steine bemalt vom baskischen Maler und Bildhauer Agustín Ibarolla am Fischerhafen.



Aus einem Wellenbrecher für den Hafen wurde ein Markenzeichen von Llanes, das bei seiner Errichtung ein sehr umstrittenes Kunstwerk war, über das sich die Einwohner bei jeder Gelegenheit die Köpfe heiß reden konnten.

















Wieder ein bunter Tag an der Küste – morgen geht es in die Berge Nordspaniens.




Übernachtung:

Apartementos La Llastra de Garana
Garaña de Pría (zwischen Ribadesella und Llanes) – sehr gut – sehr geräumig – alles da was man braucht
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Christina

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #27 am: 29. Juli 2021, 18:03:01 »
In Pendueles kann man sich ja echt austoben, wenn man gerne lost places fotografiert, super. Ist der Ort bekannt dafür oder seid ihr da tatsächlich zufällig hingefahren?

Und die Küste und Llanes gefallen mir auch. Die Landschaft an der Küste ist extrem grün (zumindest wohl im Frühjahr), hätte ich dort nicht so erwartet.


LG Christina

Rainer

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #28 am: 29. Juli 2021, 18:36:52 »
Echt megacoole Fotos! In Pendueles könnte man Frankensteins Monster neu drehen....

Horst

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Re: Asturien - das grüne Spanien
« Antwort #29 am: 29. Juli 2021, 19:07:15 »
In Pendueles kann man sich ja echt austoben, wenn man gerne lost places fotografiert, super. Ist der Ort bekannt dafür oder seid ihr da tatsächlich zufällig hingefahren?

Und die Küste und Llanes gefallen mir auch. Die Landschaft an der Küste ist extrem grün (zumindest wohl im Frühjahr), hätte ich dort nicht so erwartet.
Der Ort lag einfach auf dem Weg zum Küstenaussichtspunkt der eher weniger toll war. Zuerst dachten wir beim Durchfahren - was ein trostloser Ort - auf dem Rückweg von der Küste war er immer noch genauso trostlos  ;) - dann haben wir mal etwas rumgeknipst. Also reiner Zufall.
Weniger Zufall ist das Grün - Costa Verde (grüne Küste) - selbst im August ist hier alles so grün (war ja im August 2018 schon hier ) - nur im Frühsommer blüht logischwerweise noch mehr.
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