Autor Thema: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde  (Gelesen 3650 mal)

Horst

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #60 am: 14. Februar 2022, 19:11:10 »
Wenn es nicht zu sehr riecht und ein Strand dazu nicht zu sehr frequentiert ist, lässt man in Island in der Regel der Natur ihren Lauf, das kommt durchaus öfter vor. Andere Tiere profitieren ja davon.
Mücken habe ich auf Snaefelssness noch keine gesehen - direkt an der Küste habe ich sowieso noch nie welche erlebt.
"Die Wirklichkeit übertrifft die Erwartungen unserer Träume bei weitem." Christoph Columbus

Horst

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #61 am: 14. Februar 2022, 21:51:01 »
13.Tag, Sa, 21.8.2021




Heute Morgen ist das Wetter eher anstrengend, Regen wechselt sich mit Nieselregen ab – na ja – solange die Einstellung nicht naß wird passts schon.




Die Fahrt auf der 54 führt Richtung Osten. Von den Bergen die hier Fjorde und Seen umgeben ist aufgrund des tief hängenden Wolkennebels kaum etwas zu erahnen.





Kurz nach der Abzweigung der 56 nach Süden lohnt sich ein Stopp an einem Parkplatz oberhalb des Selvallavatn.
Zum einen wegen dem malerischen Gewässer, ...






... zum anderen wegen den Sheep Falls ...







... die hier über 3 Stufen hinab in den Selvallavatn fallen.







Auch hier hat der Wasserfall eine Art Vorhang – hinter den man gehen kann – im Moment erstaunlicherweise einer der wenigen trockenen Orte auf der Halbinsel Snaefellsness.







Ein tolles Gebiet vor allem bei etwas klarerem Wetter ist die Berserkerhraun ganz in der Nähe.


















Seinen ungewöhnlichen Namen hat das Lavafeld aus einer isländischen Sage die sich mit der Ermordung zweier sogenannter Berserker beschäftigt.






Die Berserkerhraun, also dieses Lavafeld hier entstand aus Lavaströmen vor 4000 Jahren ...






... und ist zu weiten Teilen von grün-gelbem Moss überwuchert.






Durch das Feld windet sich eine gut zu fahrende Staubpiste ...






... die vorbei an roten Felsen ...





... und Vulkankegeln ...





... und vor allem aberwitzigsten Gebilden führt,







... die mit etwas Fantasie für Kobolde oder Ungeheuer herhalten können.






Das düstere Wetter, das die roten Vulkankegel in der Ferne nur schemenhaft erkennen lässt, schafft eine eindringliche Stimmung die diese so spektakulär verwüstete Lavalandschaft wie einen Ort von einem fernen Planeten wirken lässt. 






Im Westen scheint sich das Wetter zu bessern, der Nebel zieht nach oben.











Wir fahren nach Olafsvik, ...





... wo es typisch isländisch eine Kirche gibt, die vom gewohnten Baustil abweicht.






Bei Olafsvick entdecken wir auch ein Schiffswrack am Strand, ...




... das auch einen neuen Kapitän findet.






An Wasserfällen ist auf der Halbinsel genauso wenig ein Mangel ...




... wie an Seevögeln.





Letztere findet man z.B. am kleinen Weiler Rif. Neben Seeschwalben die hier auch die Straße bevölkern finden wir an einem Fluß der sich ins Meer ergießt eine riesige Ansammlung von Möwen und anderen Seevögeln, ohrenbetäubenden Lärm und entsprechenden Geruch gibt’s gratis dazu.







Weiter nach Westen stranden wir in Hellisandur.






Eigentlich sind wir nur wie üblich auf  der Suche nach einem Kaffeehaus und entdecken dabei coole Murals...






... also Outdoor-Kunst in Form von Wandgemälden ...





... die uns richtig gut gefallen.












Ein schönes Kaffeehaus gibt es auch noch – also wird auch die für uns so wichtige Kunst der gehobenen Kaffeebohne gewürdigt.




So wird uns dieser Ort in vielerlei Hinsicht in guter Erinnerung bleiben.






Wir nähern uns der Westspitze der Halbinsel Snaefellsness und erreichen bei Skardsvik einen superschönen Strand, ...





... der mehrere kleine Strandbuchten sein Eigen nennt ...





... und mit goldgelben Sand, Muschen und Seetang in unterschiedlichsten Farben zwischen den Lavasteinen aufwarten kann.












Wirklich ganz im äußersten Westen – sozusagen dem westlichsten Punkt von Snaefellsness, befinden sich der Skalaskagi Leuchtturm (man beachte die farblich abgestimmte Person  ;) ) zu dem eine rumpelige Piste führt.







Mindestens genauso lohendswert ist hier die imponierende Lavasteilküste, ...





... mit Vogelfelsen ...







... und sogar einem eindrucksvollen Sea-Arch.












So klingt dieser zweite Tag auf der Halbinsel Snaefellsness auf der Rückfahrt nach Osten und nach Grundafjördur aus. Wie sich zeigt - auch ein Schlechtwettertag, kann in Island richtig schön sein.



Morgen steht ein kulinarisches Erlebnis (Wagnis) besonderer Art bevor.
Wobei jeder Tag auf Island per se ja ein Erlebnis ist  …



Übernachtung:
Stöd Guesthouse, Grundafjördur  – 147 €
sauber, sehr geräumig, Küche

Preis/Leistung: 8/von 10
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Silv

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #62 am: 15. Februar 2022, 13:27:16 »


Wirklich ganz im äußersten Westen – sozusagen dem westlichsten Punkt von Snaefellsness, befinden sich der Skalaskagi Leuchtturm (man beachte die farblich abgestimmte Person  ;) ) zu dem eine rumpelige Piste führt.


Hab erstmal geschaut, ob du das bist  ;D  So ein Farbtupfer bei Regenwetter ist immer wieder schön. Der Leuchtturm leuchtet in diesem Fall auch ohne Licht  ^-^

Liebe Grüße
Silvia

Christina

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #63 am: 15. Februar 2022, 18:36:37 »
Das Schiffswrack liegt ja nun wirklich in perfekter Kulisse. Das Kaffeehaus sieht sehr nett aus, da hätte es mir auch gefallen.

Und es gibt tatsächlich mal ein Wort, das es im isländischen und deutschen gibt - hätte ich gar nicht gedacht nach all den zungenbrecherischen Orts- und Wasserfallnamen.
LG Christina

Susan

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #64 am: 16. Februar 2022, 13:35:22 »
Silvia hat mir die Worte aus dem Mund genommen:  ein leuchtender Leuchtturm , der nicht so leicht zu übersehen ist.  ;D
Der goldene Sand ist auch mal eine farbliche Abwechslung. Trotz Nieselwetter ein weiterer interessante Tag.
Liebe Grüße
Susan


Horst

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #65 am: 16. Februar 2022, 16:52:40 »
14.Tag, So, 22.8.2021


Beim Blick aus dem Fenster der Unterkunft in Grundafjördur ...








... zeigt sich der berühmte Kirkjufell Berg frei von Nebel oder Wolken und zudem ist es windstill.






Beste Voraussetzungen dem Berg und dem kleinen Wasserfall daneben noch mal einen Besuch abzustatten.






Das wird in vielerlei Hinsicht belohnt – zum einen sind noch kaum Leute unterwegs ...






... und zum anderen gibt es tolle Spiegelungen der Küstenberge ...





... und natürlich des majestätischen Kirkjufell zu bestaunen.






Der berühmte Wasserfall-Bergblick hat auch diesen Morgen seinen Reiz.













Der Blick auf Grundafjördur zeigt auch die Richtung des nächsten Zieles.
Wir fahren nach Stykkisholmur und nach Osten.







Schon 1550, von deutschen Kaufleuten geründet, war Stykkisholmur ein wichtiger Handelsplatz.





Die kleine Insel Súgandisey, die mit ihren Lavasäulen die Einfahrt schützt, bot eine ideale Lage für die Entwicklung zu einer Hafenstadt.





Wir statten dem Lava-Basaltfelsen einen kleinen Besuch ab ...







...  der einen tollen Blick auf Hafen und Ort spendiert ...








... und auch einen kleinen Leuchtturm sein Eigen nennt.








Der kleine Ort ist immer noch ein idealer Ausgangspunkt für Reisende, die die Snæfellsnes-Halbinsel besuchen, mit der Fähre hinüber zu den Westfjorden oder zu der Insel Flatey wollen. Nordische, teils historische Häuser prägen das Bild des Ortkerns.






Imposant ist auch die neue aus Beton gefertigte Kirche von Stykkishólmur, ...






... deren Architektur einen besonderen Kontrast zu den bunten Häusern bildet.










Einmal wirklich herausstellen sollte man auch die Cafe-Kultur Islands - nicht nur weil wir besondere Fans dieses gastronomischen Angebots sind. Manche isländische Cafes gehen gut und gerne als Sehenswürdigkeit durch. Es gibt viel zu gucken, manches skurrile, manches zum schmunzeln, nicht selten ist ein Cafe eine Mischung aus Bibliothek, Kunstaustellung oder eben der Tatsache geschuldet, dass man in den langen Wintermonaten Zeit hatte sich was einfallen zu lassen…
So ist es auch in Stykkisholmur - in einem Cafe am Hafen ist sowohl für den Gaumen als auch die Augen jede Menge dabei.






An einer Bude am Hafen versuchen wir noch eine Portion Fish&Chips zu ergattern. Untypisch isländisch ist der Budenbetreiber mürrisch und der eigentlichen „Fast Food“ dauert 20 Minuten -  aber das Ergebnis ist ok.






Das Wetter ist heute auch eher wieder düster aber als wir in der Ferne Wolkenfetzen und ein paar Sonnenstrahlen entdecken gehen wir auf die Jagd – nach der Sonne.






Tatsächlich erwischen wir ein Tal mit schönen Bergen rund um den Alftafjördur, ...





... der sonnenbeschienen ist – gar nicht so selten auf der Vulkansinsel das es irgendwo einen wettertechnischen Mikrokosmos gibt – man muss ihn nur finden.






























Nicht weit entfernt von Grundafjördur, zweigt eine Piste zur Küste nach Bjarnarhöfn ab. Die Strasse windet sich durch die Ausläufer der Berserkerhraun.



















Nach wenigen Minuten ist Bjarnarhöfn ...






... und eine kleine Kirche an der Küste dort erreicht. Vielleicht wäre etwas himmlischer Beistand für unser Vorhaben hier gar nicht so schlecht – denn gegenüber der Kirche findet sich das Shark Museum und heute steht eine Gammelhaiverköstigung an.






Im Museum sehen wir uns etwas um und bekommen auch einiges erklärt ...






... selbstverständlich auch zum berüchtigten Gammelhai.





Der Grönlandhai, aus dem diese Spezialität besteht, ist überhaupt nur essbar, weil dieser über Monate der Fermentierung, einer Konservierungsmethode, ausgesetzt wird.





Damit verschwinden die im Fisch enthaltenen natürlichen Gifte. Der Effekt dabei ist aber, dass das Fleisch sehr intensiv nach Ammoniak schmeckt und stark verfault riecht. Den Geschmack zu beschreiben fällt schwer, da sich hier die Geister scheiden. Von sehr sehr stinkendem Käse bis hin zu einer Kombination aus den ekligsten Geschmäckern in einem, ist die Rede. Dennoch, Hákarl ist die Spezialität auf Island.
Das raue Klima der Insel und die langen Winter machten es notwendig, dass Fleisch oder eben auch Fisch getrocknet, in Salz eingelegt oder auch fermentiert wurden. Nur so gab es über die kalten Monate hinweg was zu essen. Die alten Methoden haben sich noch bis heute gehalten. Nach dem der Grönlandhai gefangen wird, wird er wie jeder andere Fisch ausgenommen und entgrätet. Die Harnstoffe, die zu diesem Zeitpunkt im Blut vorhanden sind, machen das Fleisch ungenießbar. Deshalb braucht es Monate bis diese aus dem Fleisch verschwunden sind.
Bei der traditionellen Zubereitung wird der Hai in einer Grube aus Schotter oder Sand gelegt und mit einem Stein beschwert, damit die schädlichen Flüssigkeiten herauskommen.




Nach bis zu 12 Wochen wird der Fisch in einer Trockenhütte aufgehängt.






Der Wind der hier hindurchbläst soll das Ammoniak verdunsten lassen. Ganz geht dieser Geschmack aber nicht weg. Als Nicht-Isländer ist dieser Geruch und Geschmack etwas komplett Neues und mehr als gewöhnungsbedürftig. Gegessen wird nach dem Vorgang nur das weiße Fleisch.






Bei einer Reise nach Island stellen sich viele Touristen der Herausforderung diese Deliktesse doch einmal im Leben versucht zu haben. Denn trotz des Geschmacks ist der getrocknete Grönlandhai gesund. Angeblich stärkt er das Immunsystem, senkt den Cholesterinspiegel und hat eine antioxidative Wirkung. Dennoch wird dieser Fisch oft mit einem starken Schnaps serviert, denn man sofort danach trinken soll, sonst hält man das ganze geschmacklich nicht lange aus.
Dann kommt der große Moment der Verköstigung – und wir schaffen es sogar ohne Schnaps – aber meine Leibspeise wird das sicher nicht werden ...

So geht dieser Tag ausnahmsweise mal nicht mit einem Naturhighlight sondern einem kulinarischen Selbstversuch zu Ende. Morgen geht es zurück zur Halbinsel Reykjanes.



Übernachtung:
Stöd Guesthouse, Grundafjördur  – 147 €
sauber, sehr geräumig, Küche

Preis/Leistung: 8/von 10

 
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Christina

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #66 am: 16. Februar 2022, 18:05:13 »
Tolle Spiegelung am Morgen und gemütliches Café. Den Gammelhai würde ich durchaus auch probieren, wenn es sich ergibt, den gab es in diesem Museum, sozusagen als Teil der Besichtigung?
LG Christina

Horst

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #67 am: 17. Februar 2022, 07:52:17 »
Den Gammelhai würde ich durchaus auch probieren, wenn es sich ergibt, den gab es in diesem Museum, sozusagen als Teil der Besichtigung?
Ja, das war auch der Hauptgrund für den Museumsbesuch. Auf dieser fünften Islandreise musste nun endlich mal der vielbesungene Gammelhai probiert werden - da war ich einfach mal neugierig. ;)
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Horst

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #68 am: 18. Februar 2022, 15:30:25 »
15.Tag, Mo, 23.8.2021




Zum Abschied gibt es einen ordentlichen Landregen.
Über die 56 fahren wir nach Südosten. Als wir die 55 passieren und dort gerade der Regen aufhört sticht uns der Hafer und der Duster wird noch ein letztes mal auf eine kurze Piste gelenkt. Schon auf der Anreise nach Snaefellsness hatten wir auf einen Besuch der Kraterlandschaft am Raudhals gehofft – was wegen Regen ausgefallen war.




Dann eben heute – wenn auch bei streng limitierter Sicht.







Mystisch wirkt die Landschaft von oberhalb des Kraters den man nach einem kurzen Aufstieg erreicht.

















Noch lohnender ist die Gegend südlich des Raudhals ...





... wo alles in tiefes Rot getaucht scheint.























Hat was von Mars ...





Eine interessante Wohngegend allemal.






Thematisch gut gekleidet.





Soviel Rot muss mit Schwarz gekonktert werden. Unser letzter Cafe-Besuch steht an ...





... und nochmal exemplarisch zwei Fotos die zeigen warum isländische Cafes in vielerlei Hinsicht einen Besuch wert sind.














Es beginnt wieder zu regnen und wir legen die Strecke zur Halbinsel Reykjanes zurück, checken in unserem Airporthotel ein und fahren dann zum Airport um den Duster abzugeben (spart einen Tag Kosten und bei einer Abflugszeit von 7:20 Uhr und Check in Roundabaout halb 6 – hat man die Prozdedur der Wagenabgabe schon mal hinter sich.
Nach kurzer Überredungskunst shuttelt uns der Mietwagenanbieter zurück zum nahen Hotel – wo diese Reise endet.




Übernachtung:
Eldey Airport Hotel
Keflavik135 €
sauber, freundliches Personal, leider kein Airportshuttle

Preis/Leistung: 7/von 10



Fazit:



Am Maelifell





Das es wettertechnisch dieses mal nicht so genial wurde (und werden konnte) wie 2020 war zu erwarten – das war einmaliges Wetterglück.
Dieses mal war die zweite Woche doch ganz schön durchwachsen – aber das gehört zu den nordischen Ländern dazu. Selbst bei schwierigem Wetter ist Island toll, gigantisch, immer für besondere Erlebnisse gut und zumindest für mich in Sachen Natur unübertroffen.




Jedesmal wenn ich von Island in den Flieger nach Hause steige, habe ich schon genug Ideen für die nächste Reise, wenn ich irgendwann wieder hier sein darf... so ist es auch dieses Mal.
Highlights dieser Reise natürlich der Geldingdalur Vulkan, die F232, der Waterfall Circle bei Laugarfell, Studlagil und die Berserkerhraun auf Snaefelssness.
 



Somit sind wir am Ende dieses Reiseberichts





Danke fürs Mitlesen
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Christina

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #69 am: 18. Februar 2022, 18:26:49 »
Die roten "Felder" am letzten (vollen) Tag waren ja nochmal was ganz tolles, als ob die Landschaft mit Tartanbelag überzogen wäre. Und das Café sieht eher wie ein privates Wohnzimmer aus, so etwas mag ich auch sehr.

Vielen Dank Horst für den Bericht, hat wie immer sehr viel Spaß gemacht mitzufahren  :danke:
LG Christina

Heike Heimo

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #70 am: 18. Februar 2022, 20:30:53 »
Wieder ein top Bericht, der mich am liebsten zur Flugsuchmaschine treibt würde.

Vielen Dank für deine Arbeit, dass du uns wieder neue Ecken gezeigt hast.

Freue mich schon auf den nächsten  ??? ;D
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www.heibergweitweg.wordpress.com

Susan

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #71 am: 19. Februar 2022, 21:55:56 »
Huch, schon zu Ende ...

Das waren ja nochmal interessante Tage  8) Okay, auf den ersten Blick sieht der gammlige Hai ja harmlos wie Feta aus. Probieren möchte ich ihn wohl nicht, nehme statt dessen den ungesunden Schnaps  ;) Oder gehe in eines der netten Cafes; das letzte sieht wirklich wie eine Wohnstube aus.

Mir hat es auch großen Spaß gemacht virtuell mitzureisen. Die Landschaft ist wirklich fazinierend vielfältig und gefällt mir schon sehr. Zum live selber schauen, müsste ich noch Überzeugungsarbeit leisten - oder alleine fahren  :floet:
Auf jeden Fall vielen Dank für den schönen Bericht! Bin schon gespannt auf das nächste Mal.

 :danke:
Liebe Grüße
Susan


Rainer

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #72 am: 20. Februar 2022, 10:48:31 »
Landschaftlich der absolute Hammer, immer wieder, aber ich bin auch so ehrlich und gebe zu, dass ich mit dem Wetter Probleme hätte. Ich bin nicht so mobil und bei schlechtem Wetter fehlt mir einfach eine Komponente. Wenn wir beispielsweise in Utah sind, halten wir auch manchmal nur am Straßenrand an um die rote Landschaft gegen den stahlblauen Himmel (der der glücklicherweise überwiegt) anzuschauen. Bei Regen geht meine Laune ziemlich schnell "den Bach herunter".

Ich weiß es noch nicht, ob wir selbst auch mal einen längeren Urlaub auf Island machen werden.

Wenn ich Horst auf den letzten Bildern auf dem Auto sitzen sehe, habe ich auch sofort wieder meine "Urlaubsende Assoziation", nämlich das Wegbringen des Mietwagens. Das gehört für Sylvia und mich immer zu den traurigsten Augenblicken des ganzen Urlaubs, ich könnte dann problemlos kurz vor dem Rental Center wieder abbiegen und von vorne anfangen.... wenn das Auto dann weg ist, kommt man sich so übrig geblieben vor.

Silv

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #73 am: 20. Februar 2022, 12:31:49 »
Danke Horst, für den tollen Bericht!

Das letzte Café hätte mir auch gefallen. Da kommt man sicher viel schneller mit anderen Gästen ins Gespräch wie in "herkömmlichen" Cafés.

Blauen Himmel finde ich auch sehr viel schöner. Da es uns in Schweden und Norwegen aber auch super gefällt, nehmen wir Regen gerne in Kauf. Klar hoffe ich auf schönes Wetter, aber da wir mit dem WoMo unterwegs sind, fahren wir eben da hin, wo es nicht regnet  ;) Blöd wär halt, wenn im ganzen Land sch... Wetter ist.  ;D

Liebe Grüße
Silvia

Silvia

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Re: Island 2021 - Die Reise zum Mittelpunkt der Erde
« Antwort #74 am: 20. Februar 2022, 13:57:15 »
Hab in letzter Zeit nur immer kurz überflogen und trotzdem kam sofort Sehnsucht nach Island auf   :herz:

Ein herzliches Dankeschön für den Bericht und die damit verbundenen gedanklichen Kurzurlaube auf der Insel  :danke: