Autor Thema: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne  (Gelesen 6249 mal)

Susan

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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #30 am: 22. Februar 2022, 22:25:46 »
Zitat

Der Korrigan erinnert mich ein wenig an Joda  ;)

Ja, die Gegend interessiert mich schon sehr und die Reisewunschliste wird wieder länger  8) Wir dachten ja als Vor- und Ruheständler könnten wir die endlich mal abarbeiten, aber ständig kommt was dazwischen  ::) Viren und Hausbesitzerpflichten und so weiter... Jetzt nach den Stürmen dürfen wir mal wieder Holz im Garten machen.
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Susan


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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #31 am: 26. Februar 2022, 19:40:38 »

Ja, die Gegend interessiert mich schon sehr und die Reisewunschliste wird wieder länger  8) Wir dachten ja als Vor- und Ruheständler könnten wir die endlich mal abarbeiten, aber ständig kommt was dazwischen  ::) Viren und Hausbesitzerpflichten und so weiter... Jetzt nach den Stürmen dürfen wir mal wieder Holz im Garten machen.

Die Bretagne ist jedenfalls eine Reise wert. Sehr vielfältig und für jeden Geschmack etwa dabei. Va für Megalith-Nerds wie uns  ;D
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Heike Heimo

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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #32 am: 26. Februar 2022, 19:47:35 »
01.08.2020    Lanmeur - Pléneuf-Val-André

Erstes Ziel an diesem Tag war die Île Milliau. Diese Insel ist zu Fuß nur bei Ebbe zu erreichen. Die Gezeiten passten genau, so konnten wir es wagen. Der Weg ist frei. An der dunklen Linie unterhalb des Grüns ist der Wasserstand bei Flut zu erkennen.





Ein schöner Wanderweg führt über die Insel. Im Zentrum gibt es einen schön gelegenen Dolmen.





Etwas weiter nördlich befindet sich die Île Grande. Die Insel und das Festland davor sind ein Eldorado für Fan´s von Dolmen. Es können hier viele besichtigt werden.









In dieser Gegend steht auch der Menhir von Saint-Uzec. Es ist christianisiert, mit einem Kreuz an der Spitze.




Nicht weit ist die Halbinsel Île Renote. Ein schöner Rundwanderweg führt an spektakulären Felsgebilden vorbei. Es sind hier wenig Menschen. Nicht zu vergleichen, mit unserem nächsten Ziel.









Ein sehr schönes Plätzchen und so ruhig. Meist sind wir allein unterwegs. In der Ferne ist der Touristenmagnet Phare de Ploumanac’h zu erkennen.













Wir machten uns auf den Weg zur gegenüberliegenden Seite der Bucht nach Ploumanac’h. Ein Haupttouristenpunkt der Bretagne und das zu Recht. Wir benötigten einige Runden, um einen Parkplatz zu finden. Unser kleines Fahrzeug kam hier uns entgegen, da wir vor einem Felsen parken konnten, vor dem nur für unser Fahrzeug Platz war.

Entlang der Küste führten mehrere Wege durch die herrliche Landschaft. Im gesamten Gebiet herrschte auch im freien Maskenpflicht.

















Der Phare de Ploumanac’h thront bei traumhaftem Wetter über der Landschaft. Die Landschaft ist sehr sehenswert.









Der Tag neigt sich schon dem Ende zu. Es gab aber noch eine Sehenswürdigkeit, die auf keinem Reiseführer fehlen darf, die Maison du Gouffre. Ein Haus, dass malerisch zwischen zwei Felsen an der Küste gebaut wurde.





Die Küste ist auch hier sehenswert.

Unsere Unterkunft bei Pléneuf-Val-André zu finden war nicht einfach. Der Standort auf Google Maps stimmte nicht. Wir mussten den Telefonjoker ziehen. Die Vermieter sprachen kein Englisch. Nach langen hin und her, verstanden wir Lidl. Wir sollten beim Lidl warten, sie hohlen uns ab.

Den Abend verbrachten wir in Pléneuf-Val-André. Hier war sehr viel los. Vor jedem Lokal gab es eine Warteschlange. So konnten wir uns wir notdürftig bei einer Takeaway Pizzeria versorgen.
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Christina

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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #33 am: 28. Februar 2022, 18:41:30 »
Ile Renote und den Zöllnerpfad bei Ploumanach haben wir auch gemacht, einfach so herrlich dort, das war für uns eines der Highlights des Urlaubs.

Und ich sehe beim Maison du Gouffre stehen immer noch die Autos davor um die Touristen zu ärgern, da hat sich also nichts geändert.



LG Christina

Susan

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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #34 am: 28. Februar 2022, 19:35:18 »
Eine schöne Küste mit Klettersteinen  ^-^
Landhäuser gibt es in der Ecke ja auch reichlich.  8)

Und ich sehe beim Maison du Gouffre stehen immer noch die Autos davor um die Touristen zu ärgern, da hat sich also nichts geändert.

Ist es denn bewohnt?  Wenn man so etwas interessantes baut, darf man sich ja eigentlich über Fotografierende nicht wundern  ::)
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Susan


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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #35 am: 01. März 2022, 18:01:23 »

Und ich sehe beim Maison du Gouffre stehen immer noch die Autos davor um die Touristen zu ärgern, da hat sich also nichts geändert.

Ist es denn bewohnt?  Wenn man so etwas interessantes baut, darf man sich ja eigentlich über Fotografierende nicht wundern  ::)

Ich kann mich nur noch dunkel erinnern, aber es ist privat und bewohnt und es gab mal einen Rechtsstreit mit dem bretonischen Tourismusverband, der wohl Fotos vom Haus veröffentlich hat und ich meine sogar bereit war, das Haus zu kaufen. Die Eigentümer wollten nicht verkaufen und stellen Autos davor, damit keine schönen Fotos gemacht werden können.



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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #36 am: 06. März 2022, 08:51:05 »
Das Gebäude ist privat und das Gelände darf nicht betreten werden. Die Fahrzeuge sind uns aufgefallen, haben aber nicht gestört. Es entsteht so der Eindruck, dass es bewohnt ist.
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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #37 am: 06. März 2022, 08:53:27 »
02.08.2020    Pléneuf-Val-André - Longues-sur-Mer (Normandie)

Bevor wir nach Mont-Saint-Michel kamen, lag auf dem Weg noch einer der höchsten Menhire Frankreichs, der Menhir vom Champ-Dolent. Ein schöner kraftvoller Platz.





Als wir beim Mont-Saint-Michel ankamen war noch wenig los. Buse gab es keine und auf dem PKW-Parkplatz war auch noch viel frei. Wir wollten nicht mit der Bahn zur Abtei fahren, sondern den langgezogenen Weg nutzen. Auf dem gesamten Hinweg gibt es einen exzellenten Blick auf das monumentale Bauwerk.









Die Insel dürfte schon immer ein Kultplatz gewesen sein. Darauf lässt der ursprüngliche Name Mont-Tomb vor der Christianisierung schließen. 708 nach Christus soll Erzengel Michale den Auftrag zum Bau einer Kirche gegeben haben, daher auch der Name. Sie wurde zu einer Abtei ausgebaut.

Im Inneren der Burgmauern herrschte Maskenpflicht, da sie Straßen recht eng sind. Trotz des überschaubaren Ansturms waren die Hauptstraßen gut gefüllt. Was muss hier los sein, wenn voller Betrieb ist.



Wenn die Hauptwege verlassen werden, wird es aber gleich ruhiger und es können die Impressionen genossen werden.





Als wir den Eingangsbereich zu den Führungen in der Abtei erreichten, sahen wir das die Schlange der unangemeldeten Besucher kurz war. Nach 15 Minuten waren wir im Inneren dar Abtei.





Verwinkelte Wege führen durch die Gebäude. In der Kirche fand gerade die Messe statt, mit sehr schöner gesanglicher Begleitung.





Nach dem halben Weg kamen wir an der nördlichen Seite zu einem Aussichtsplatz. Mit tollem Blick auf die Gezeitenflächen um die Insel.







Nach der Besichtigung bummelten wir noch durch die Straßen. Nach Mittag verließen wir die Insel und machten uns auf den Weg Richtung Normandie, die wir auf unserem Rückweg nach Paris streifen wollten.

Ziel war Omaha Beach, der geschichtsträchtige Landungsanschnitt der Amerikaner. Ohne der Historie ein sehr schöner Strand, mit toller Aussicht von der Küste.



Aber grade das, wurde den Amerikanern hier zum Verhängnis. Die deutschen hatten zu wenig Soldaten, um die gesamte Küste zu sichern. Sie bauten daher in langen Abständen Widerstandsnester mit gegenseitigen Sichtkontakt. Diese Nester waren nur mit wenigen Soldaten besetzt, die im Wesentlichen 2 bis 3 Maschinengewehre hatten.
Die Luftangriffe in der Nacht vom 05. auf 06.06.1944 verfehlten im Landungsanschnitt Omaha Beach ihre Ziele. So trafen die Landungstruppen auf einsatzfähige Stellungen. Zur traurigen Berühmtheit kam das mit 41 Soldaten besetzte WN62. Sie hatten perfekte Sicht auf den Strand und waren genau an der Grenze zweier Unterabschnitte der Landungstruppen, mit entsprechenden Kommunikationsschwierigkeiten. Besonders erschütternd die Geschichte des MG Schütze Heinrich Severloh aus dem WN62. Wenige Soldaten richteten hier ein unvorstellbares Gemetzel an.







Ein unscheinbarer Stein auf dem Strand rettete durch einen Helden einigen Amerikanern das Leben. Ein Sanitäter zog Verwundete hinter diesen schützenden Stein und stapelte sie quasi dahinter.



Oberhalb des Strandes befindet sich der große amerikanische Soldatenfriedhof. Die elendslangen Reihen der Kreuze sind ein beklemmendes Mahnmal gegen jede Form des Krieges.



Gegen Abend erreichten wir unsere Unterkunft, einem Bauernhof in der Nähe von Longues-sur-Mer. Unweit befindet sich sie Batterie von Longues-sur-Mer, der ich noch einen kurzen Besuch abstattete.






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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #38 am: 06. März 2022, 20:11:09 »
Hi,

die Klosterinsel schaut schon sehr interessant aus. Doch wenn schon bei eingeschränkten Betrieb die Gassen so voll sind, möchte ich ungern bei Normalbetrieb dort sein.  ::)

Beklemmend die Eindrücke vom Omaha Beach, obwohl die Landschaft sehr schön ist.

Zitat
Die elendslangen Reihen der Kreuze sind ein beklemmendes Mahnmal gegen jede Form des Krieges.

Ist es. Leider gibt es immer wieder welche, die trotzdem einen anzetteln  ??? (und den Schlachtfeldern fern bleiben)
Liebe Grüße
Susan


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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #39 am: 07. März 2022, 18:07:25 »
Der Mont-St.-Michel ist schon etwas besonderes. Wir sind auch vom Parkplatz zu Fuß hin (und zurück) gegangen, die langsame Annäherung an den Berg mit immer neuen Ansichten hat mir gut gefallen. Leider war damals (2014) noch die Baustelle vom Rückbau des Damms, das sieht jetzt natürlich schon netter aus.

Susan, wenn ihr nicht im Sommer hinfahrt, ist es dort auch ohne Corona nicht voll, wir waren Ende Mai dort und es war deutlich leerer, als auf den Fotos von Heimo.



LG Christina

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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #40 am: 10. März 2022, 19:32:24 »
02.08.2020    Longues-sur-Mer – Paris - Wien

Nach der schweren Kost am Nachmittag des Vortages, machten wir uns auf den Weg nach Paris. Wir wollten nach Versailles. Das Schloss selbst kann an diesem Wochentag leider nicht besichtigt werden. Die Gärten sind aber geöffnet.

Ein Parkplatz in einer Seitenstraße in unmittelbarer Nähe zum Eingang war schnell gefunden. Beim Zutritt zum Platz gab es ein Körpertemperaturkontrolle. Die Wolken und das goldene Tor gaben einen tollen Kontrast.



Leider konnten wir das Gebäude nur von außen besichtigen. Es konnten nur ein paar Fotos durch die Stäbe erhascht werden.





Der Park selbst war zwar schön gepflegt, aber es fehlt die Blumenbracht. Anscheinend wollte man sich den Aufwand wegen Corona und den wenigen Besuchern ersparen.



Von der Hinterseite des Schlosses gibt es einen schönen Ausblick auf die Anlage.







Über die große Stiege geht es hinunter zu den Gärten und dem Hauptgang



Jeder Gartenabschnitt hat sein Thema mit Brunnen und Skulpturen. Dazwischen gibt es lange Gänge.













Es gibt auch naturbelassene Bereiche



Besonders gefallen hat uns der Apollo Brunnen. Mit den Pferden, die samt Wagen aus dem Wasser stoben.





Am mittleren Nachmittag machten wir uns auf den Weg durch den Verkehr von Paris zum Flughafen. Wir erreichten mit ausreichender Zeit den Flughafen zur Fahrzeugrückgabe. Ich meldete den Steinschlag und bald waren wir im Terminal. Im Nachhinein gab es noch eine Überraschung. Für den kleinen Steinschlag wurden uns vom Vermieter 1.500€ abgebucht. Es wurde Beschwerde beim Vermieter eingereicht und eine Rückbuchung bei der Kreditkarte versucht. Nach fast 2 Monaten kam ein Mail vom Vermieter, dass nur 79 € fällig sind und der restliche Betrag auf die Kreditkarte gebucht wird. Die 79€ wurden von der Versicherung übernommen.

Beim Schalter von Austrian ging es sehr langsam dahin. Fast mit jedem Passagier gab es lange Diskussionen, die teilweise recht heftig wurden. Nach einiger Zeit kam eine Dame vom Bodenpersonal und sortierte alle Wartenden ohne Online-Check In aus. Am Schalter ankommen war klar was passiert war. Die AUA kam mit einem kleineren Flugzeug. Alle nicht Eingecheckten mussten bangen, ob sie einen Platz bekommen. Wir hatten noch gestern Abend eingecheckt.

Im Flieger ging das Chaos weiter. Die Sitzplätze passten nicht. Jene Passagiere, die nur mit Handgepäck reisten, hatten keine neuen Bordingpässe bekommen und noch die alten Sitzplätze. So saß auf meinem Platz bereits ein Mann. Er bekam einen neuen Sitzplatz zugewiesen. Die Krönung war, als am Ende des Bordings Leute im Flugzeug waren, die keinen Sitzplatz hatten. Manche verließen mit Tränen in den Augen den Flieger, andere weigerten sich. Erst nach längeren Diskussionen verließen auch sie das Flugzeug. Das Problem war nun, dass das Gepäck von diesen Menschen verladen war. Das musste nun ausgeladen werden.

Mit gehöriger Verspätung starten wir endlich Richtung Wien. Weit nach Mitternacht kamen wir zuhause an und fielen müde ins Bett.
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Horst

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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #41 am: 10. März 2022, 21:04:27 »
Die Krönung war, als am Ende des Bordings Leute im Flugzeug waren, die keinen Sitzplatz hatten. Manche verließen mit Tränen in den Augen den Flieger, andere weigerten sich. Erst nach längeren Diskussionen verließen auch sie das Flugzeug. Das Problem war nun, dass das Gepäck von diesen Menschen verladen war. Das musste nun ausgeladen werden.
Das habe ich auch noch nicht gehört, dass man Leute ohne Sitzplatz überhaupt ins Flugzeug lässt.
Jedenfalls gut zu wissen, um diese Airline werde ich definitiv einen Bogen machen.
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Christina

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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #42 am: 11. März 2022, 18:01:05 »
Die Dimensionen von Versailles sind wohl ziemlich gigantisch. Schade, dass ihr nicht reinkonntet, aber ich vermute, das hätte einiges an Zeit gekostet, so mal in einer halben Stunde wird man nicht durch das Schloss durch sein.
Der Brunnen mit den aus dem Wasser steigenden Pferdegespannen gefällt mir auch gut.

Was den Steinschlag angeht, da weiß ich wieder, warum ich nur Autos ohne Selbstbehalt miete, da gehe ich jeglichen Diskussionen oder Abzockeversuchen gleich aus dem Weg.

Das Chaos auf dem Rückflug ist natürlich weniger schön, aber das würde ich mal als Corona Problem bezeichnen, was bei jeder Airline passieren könnte. Ich glaube ich bin schon mit AUA nach Wien geflogen, da gab es keinen Grund zu meckern.

Vielen Dank für den Bericht Heimo, Venedig und mehr noch die Bretagne hat mir viele Erinnerungen beschert. :danke:



LG Christina

Susan

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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #43 am: 11. März 2022, 19:02:28 »
Versailles schaut ja schon von außen recht prunkvoll aus, die Gärten hätte ich mir aber prachtvoller vorgestellt.  8) Könnten ein paar Blumen vertragen, doch ich glaube, diese Rasen-Muster-Beete (oder wie immer das richtig heißt) waren damals der Hit  ;) Die Brunnen jedenfalls sehen toll aus.

Kann mir vorstellen, dass das Flugchaos für etliche mehr als ärgerlich war. Bei einem Rückflug würde mich das weniger stören, aber wenn der Urlaub so anfinge....

Herzlichen Dank für den Bericht, bin interessiert mitgefahren. Es gab da ja einige Anregungen für eine Bretagnereise.

 :danke:

Christina, gute Reise und viel Spaß in Flandern
Liebe Grüße
Susan


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Re: Corona Tourismus Sommer 2020: Hallstadt, Venedig, Bretagne
« Antwort #44 am: 14. März 2022, 17:49:00 »
Christina, gute Reise und viel Spaß in Flandern

Danke :adieu:



LG Christina