Autor Thema: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District  (Gelesen 1714 mal)

Ilona

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #30 am: 08. August 2022, 13:03:51 »
Vogelschiss bringt Glück  :toothy9:. Auf der Insel könnte man Guano ernten  :verpiss:.
Liebe Grüße

Ilona

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Christina

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #31 am: 08. August 2022, 17:40:19 »
Auf Helgoland kommt man den Vögeln auch so nah, dass man sie berühren könnte, das fand ich auch erstaunlich und beeindruckend. Aber Puffins gibt's dort keine, die Menge auf den Farne Islands ist ja unglaublich.

Der Humor der Briten ist wirklich klasse.


LG Christina

Susan

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #32 am: 08. August 2022, 20:09:19 »
 ^-^ Das waren jetzt wieder Lokationen, die mir aus englischen Krimis bekannt sind. Toll, die mal in Bildern zu sehen;  ist doch beeindruckender als Beschreibungen.

Wirklich Wahnsinn, wieviele Vögel es auf den Farnes zu sehen gibt und dann auch noch die Robben  :herz:

Liebe Grüße
Susan

Horst

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #33 am: 10. August 2022, 11:27:19 »
 
5.Tag, 8.6.2022 Mittwoch



Heute Morgen regnet es – so wie es die Sammlung meiner Wetterdienste gestern schon wusste.
Macht aber nichts – wir verlassen heute die Küstenregion und fahren nach Westen.
In der Mitte der heutigen Strecke so nach 90 Minuten ist ein Stopp eingeplant und der könnte kaum besser Geschichte und Natur vereinen.






Wir halten am Steel Rigg Parkplatz, der Regen hat aufgehört und wir wandern entlang ...





... dem alten Hadrians Wall, UNESCO Welkulturerbe, der sich über 117 km durch Nordengland erstreckt und dem man auf einem Pfad von der Nordsee bis zum Atlantik erwandern kann. So lange haben wir unseren Spaziergang heute allerdings nicht vor.





Eine Mauer im kalten Norden des Landes, die ein Einfallen der schottischen und irischen Stämme verhindern sollte. Der Wall wurde ab 122 n. Chr. auf Befehl des römischen Kaiser Hadrians angelegt und diente hauptsächlich dazu, den Grenzverkehr zu kontrollieren und Zölle zu erheben, aber auch zur Demonstration der römischen Machtposition im Land. Mit einer Länge von 117,5 km erstreckt sich die Anlage von der Solway Firth (Bowness-on-Solway) im Westen bis zum Mündungstrichter des Tyne (Wallsend) im Osten. Die Mauer variierte in Höhe, Breite und Baumaterialien, war aber meist 5 bis 6 m hoch, etwa 3 m breit und aus Stein sowie stellenweise zunächst aus Erde errichtet. Ganze Abschnitte sind heute noch erhalten, ebenso wie Überreste der zahlreichen Türme und Kastelle.






Nach kurzem Weg erreichen wir einen Basaltfelsen über den der Wall hinauf und wieder hinunter läuft (Peel Crags) ...






... und auf die Ruinen von Mile Castle 39 trifft.





Nach dem nächsten auf und ab erreichen wir die meistfotografierte Stelle des Hadrianswalls und dabei geht es hierbei gar nicht um den Wall sondern um einen einzelnen Baum. Sycamore Gap heißt die Lücke zwischen den beiden Hügeln in deren Mitte dieser malerischer Baum steht, der es schon in mehr Filme geschafft hat, als mancher vermeintlich erfolgreicher Schauspieler. U.a eine berühmte Szene von Kevin Costners Robin Hood wurde hier gedreht.





Wir gehen noch hinauf auf den Highshield Crags ...




...  und blicken hinab auf den See Crag Lough. Das soll uns für heute genügen, wir haben noch Meilen zu fahren.






Schließlich erreichen wir am späten Nachmittag die Grafschaft Cumbria und den Lake District National Park, seines Zeichens ebenfalls UNESCO Welterbe. Wir fahren nach Süden bis Ambleside.




Etwas außerhalb der Stadt halten wir bei einer alten Steinbrücke (Clappersgate Bridge).





Von hier geht es auf den Loughrigg Fell, der neben dem Blick hinab auf Ambleside ...





... und den riesigen Lake Windermere (größter See des Lake Districts und auch der größte Englands) und die Berge der Umgebung blicken lässt.
Der Lake District seit Menschengedenken ein Land der Hirten, Holzfäller, Jäger und Fischer und der Dichter und Denker. Vier Eiszeiten schufen diese Bilderbuchlandschaft mit den höchsten Bergen Englands (der höchste 978m). Alle Berge Englands über 3000 Fuß (914 Meter) liegen in diesem Gebiet. Die steilste Straße findet sich hier, durch das Vulkangestein, auf dem sich die Gegend befindet, starke Regenfälle und die hier sehr tiefen Gletschertäler bildeten sich hier einst mehr als ein Dutzend große Seen, darunter auch der tiefste von Großbritannien (insgesamt sollen es über 1000 Seen sein).
Kein Wunder also, dass der 2300 km2 große Lake District Nationalpark zu den beliebtesten Feriengebieten der Briten (pro Jahr 18 Millionen Besucher) zählt.
So leben die Menschen heute hier vor allem vom Tourismus und der Zucht von Schafen.




Auf dem Loughrigg Fell findet sich auch ein kleiner See/Teich, die heißen hier „Tarn“ –der Lilly Tarn, ...




... der freundlicherweise von Sonnenstrahlen beschienen wird, die durch die Wolken brechen.




Zeit unser Quartier aufzusuchen.

Wir fahren noch etwas weiter nach Süden bis Bowness-on-Windermere, wo wir vier Nächte verbringen wollen.
 


Übernachtung:
Beantfield House, Brantfield Road, Bowness-on-Windermere, Cumbria (über FeWo direkt)
Wertung: 9,5/10 – super Apartment, 0,5 Abzug für eine Treppe (3 Stufen) im Gang
"Die Wirklichkeit übertrifft die Erwartungen unserer Träume bei weitem." Christoph Columbus

Ilona

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #34 am: 10. August 2022, 13:37:06 »
Zitat
Wertung: 9,5/10 – super Apartment, 0,5 Abzug für eine Treppe (3 Stufen) im Gang

 :totlach:
Liebe Grüße

Ilona

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Christina

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #35 am: 10. August 2022, 17:39:08 »
Die ersten Eindrücke vom Lake District sind ja schonmal sehr schön, auch das herrliche Grün der Landschaft ist gerade zur Zeit, wo hier irgendwie alles braun ist, ein schöner Anblick.

Nun bin ich gespannt, ob ihr den höchsten Berg Englands erklimmt, auf dem höchsten Berg von Wales, dem Mount Snowdon warst du, meine ich, ja schon, zumindest erinnere ich mich daran, dass bei der Vorbereitung unserer Snowdon Besteigung dein Reisebericht hilfreich war.


LG Christina

Silv

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #36 am: 10. August 2022, 19:46:29 »
Der Puffin in der Höhle ist genial. Ich find die sooo süß!

Zu deiner Feuerlilie: Ich denke, das ist eine Fackellilie. Das ist die einzigste Pflanze, die ich im Mai auf einer Messe gekauft habe (10 Stück für 30 €  :cool2:), die nicht von den Schnecken aufgefressen wurde. Bis jetzt blüht sie noch nicht mal.... >:(
Liebe Grüße
Silvia

Horst

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #37 am: 10. August 2022, 23:27:45 »

Zu deiner Feuerlilie: Ich denke, das ist eine Fackellilie.
Ich denke du hast recht  :thumb:
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Horst

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #38 am: 10. August 2022, 23:31:36 »
Nun bin ich gespannt, ob ihr den höchsten Berg Englands erklimmt,
Den höchsten Berg nicht aber es geht schon auch ein bisschen in die Höhe um die wundervolle Landschaft von oben zu zeigen.
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Horst

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #39 am: 10. August 2022, 23:34:55 »
Zitat
Wertung: 9,5/10 – super Apartment, 0,5 Abzug für eine Treppe (3 Stufen) im Gang

 :totlach:

Wie sich noch erweisen wird ist der Abzug gerechtfertigt.  ::) :o
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Susan

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #40 am: 10. August 2022, 23:58:03 »
Zitat
Wertung: 9,5/10 – super Apartment, 0,5 Abzug für eine Treppe (3 Stufen) im Gang

 :totlach:

Wie sich noch erweisen wird ist der Abzug gerechtfertigt.  ::) :o

Ohje, ist einer von euch drüber gestolpert? 

Hadrianswall erinnert mich jetzt total an meinen Latein-LK, auch wenn ich nicht mehr weiß, wen oder was wir da lesen oder übersetzen mussten.  ^-^ Schon imposant diese Mauer.
Am Sycamore Gap wurde neben den Filmen dann auch mindestens eine Leiche gefunden. Die Autorin der Krimis muss diese Gegend auch öfter bereist haben.

Die ersten Eindrücke vom Lake District gefallen mir.

Liebe Grüße
Susan

Ilona

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #41 am: 11. August 2022, 15:24:00 »
Wie sich noch erweisen wird ist der Abzug gerechtfertigt.  ::) :o

Oha, dann nehme ich sofort den Lacher zurück. Jetzt bin ich aber gespannt  :popcorn:.

Der höchste Berg Englands ist gar nicht so leicht zu erklimmen, wie ich kürzlich las. Die Strecke zieht sich und meistens wird es plötzlich dermaßen neblig, so dass es mit der Orientierung schwierig wird.

Liebe Grüße

Ilona

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Horst

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #42 am: 13. August 2022, 09:42:19 »
 
6.Tag, 9.6.2022 Donnerstag





Das Wetter sieht stabil aus – wir fahren nach Norden. Über Keswick, das Versorgungszentrum im Norden geht es weiter nach Westen, den Honister Pass hinauf bis zur Passhöhe auf 356m. Dort parken wir unseren Wagen, erwerben im Shop ein Parkticket und schnüren die Wanderschuhe.





Vom Honister-Pass führt unser Weg hinauf in die Berge in Richtung Haystacks – einer der bekannten Felsformationen der Gegend, wobei heute der Weg das Ziel ist.






Gerade das erste Drittel des Wegs ist sehr steil und die Felsstufen lassen uns schnell an Höhe gewinnen.






Steinhaufen markieren immer wieder den schmaler werdenden Pfad.





Schiefer prägt die Region des Lake District.





Viele Wegmöglichkeiten gibt es auf diesem Felsplateau. Wir wählen die Route über  Brian Craig, die uns noch einmal deutlich höher führt und so den Blick auf die Seen dieser Region ermöglicht.
Zunächst Buttermere Lake vorne und Crummock Water dahinter.






Auf dem höchsten Punkt unserer Wanderung taucht auch der dritte See im Westen auf – Ennerdale Water.





In der Mitte zeigt sich dann noch der Blackbeck Tarn auf den wir zuhalten wollen.






Schafe die das Motiv vervollkommnen, gibt es hier oben gratis dazu.








Vom Tarn geht es noch ein Stück weiter Richtung Haystacks aber die dunkle Wolkenstimmung deutet darauf hin, dass es Wasser nicht nur in der Ferne zu bewundern geben könnte, sondern wir auch unsere Regenjacken wertschätzen dürften.





Blick auf Ennerdale Water… und die Haystacks.





Wir kehren um, starker Wind kommt auf, die Sicht wird schlechter und es beginnt zu tröpfeln. Trotzdem treffen immer wieder einzelne Sonnenstrahlen wie Beams auf Punkte in der Landschaft, faszinierend.
Weniger faszinierend ist unser Weg. Da wir uns nicht recht entscheiden können ob wir wieder aufsteigen sollen um den gleichen Weg zu gehen, den wir gekommen sind oder einen unbekannten unteren, wird es irgendwie ein Mischmasch über kleinste Feldwege, Hügel und feuchtes Gras. Bis wir Dank Locus App schließlich wieder unseren bekannten Weg unter den Füßen haben und im Regen zum Honister Pass hinabsteigen, was uns nach dem tollen Erlebnis oben aber überhaupt nicht stört. Im Gegenteil – wir hatten Glück, dass das Wetter so lange ausgehalten hatte.
Eigentlich wollten wir uns noch die Seen von unten aus der Nähe ansehen, aber die sind nun vom Regen so nebelverhangen, dass das keinen Sinn macht.





So fahren wir zurück nach Keswick und trinken erstmal Kaffee.






Hier oben im Norden recht nahe bei Keswick gibt es auch einen Steinkreis zu bewundern und der ist gar nicht mal so klein.






Castlerigg Stone Circle heißt dieses Wunderwerk, das mit einer Gründungszeit um 3000 vor Christus zu den frühesten Steinkreisen zählt. Da die Umgebung der Bergpanoramen hier besonders atmosphärisch und dramatisch wirkt, steht er auch bei Fotografen hoch im Kurs. Mit einem komme ich kurz ins Gespräch. Er erzählt mir, dass er nun schon 4 Stunden ausharrt um den Steinkreis mal ohne Touris ablichten zu können. Gut 5 Minuten später ist es soweit – da war unsere Wartezeit etwas kürzer.  Die meisten Steinkreise in Britannien sind aus der Bronzezeit und damit jünger. Die wenigen erhaltenen neolithischen wie Castlerigg weißen viele Unterschiede auf, u.a. den dass sie größer sind.





Der Steinkreis wird fotografisch eingekreist.







Danach geht es noch für einen Picture-Stopp zum benachbarten Tewet Tarn. Hier setzt wieder Regen ein – Zeit zurück zur Unterkunft nach Bowness zu fahren.

Hier gibt es abends noch eine Flugeinlage. Wegen der Wanderung hatte ich noch meine wasserdichten Socken an, die wohl etwas rutschiger sind und im Apartment gibt es ja diese kleine Treppe und ich wollte noch „schnell“ was aus dem Auto holen…
Mein Flug landet unsanft auf der Treppe, wobei ich mit dem Arm noch an ein Kästchen stoße, das an der Wand montiert ist. Außer mit einem Bluterguss am Arm komme ich mit dem sprichwörtlichen blauen Auge davon.




Übernachtung:
Beantfield House, Brantfield Road, Bowness-on-Windermere, Cumbria (über FeWo direkt)
Preis: € pro Nacht/ Gesamt – Wertung: 9,5/10 – super Apartment, 0,5 Abzug für eine Treppe (3 Stufen) im Gang
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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #43 am: 13. August 2022, 16:03:38 »
Zitat
Hier gibt es abends noch eine Flugeinlage. Wegen der Wanderung hatte ich noch meine wasserdichten Socken an, die wohl etwas rutschiger sind und im Apartment gibt es ja diese kleine Treppe und ich wollte noch „schnell“ was aus dem Auto holen…
Mein Flug landet unsanft auf der Treppe, wobei ich mit dem Arm noch an ein Kästchen stoße, das an der Wand montiert ist. Außer mit einem Bluterguss am Arm komme ich mit dem sprichwörtlichen blauen Auge davon.

Ja, ja - die meisten Unfälle passieren im Haushalt  :cool2:. Gut, dass es nur drei Stufen waren und du dir nichts gebrochen hast.

Der Lake District ist das Allgäu von Großbritannien. Da regnet es auch so oft  :toothy9:.
Liebe Grüße

Ilona

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Re: Der Norden Englands – von der Ostküste zum Lake District
« Antwort #44 am: 14. August 2022, 11:15:36 »
Jetzt bin ich in den Lake District nachgereist ... und schon gibt's wieder ne Ecke mehr, die ich bereisen möchte  :sabber:

Gut, das der Sturz so glimpflich abging  :)