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Provence - Mai 2017
Susan:
Hihi, unter Wandern im Zedernwald hätte ich mir auch eine schattigere Strecke vorgestellt. War aber trotzdem schön, mit tollen Ausblicken.
Leider ist die Gegend sehr bekannt für Autoaufbrüche :( Da gilt es so einige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, besonders wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist. Dass man sogar auf einem belebten Supermarktparkplatz davor nicht sicher ist, hätten wir auch nicht gedacht. Jetzt bleibt immer einer am WoMo beim Einkaufen und Besichtigungen gehen nur noch von einem Campingplatz aus.
Unser Aufbruch war im April 2011, an dem Tag gab es eine ganze Serie davon in Arles. Da war was los auf dem Polizeirevier und später bei Carglass :P Wir hatten noch Glück im Unglück, dem Paar vor uns haben sie Laptops und Geld geklaut.
Ilona:
--- Zitat ---Nach etwa fünf Minuten hält Peter an und meint, dass ihm der Parkplatz auf dem unser Auto das einzige ist, zu riskant im Hinblick auf etwaige Autoaufbrüche ist, da nicht von der Strasse einsehbar und er deshalb woanders parken will. Ich bin sprachlos, zum einen gehe ich davon aus, dass wir am heutigen Feiertag sicher nicht das einzige Auto bleiben werden ...
--- Ende Zitat ---
Hmmm :gruebel:, mal ganz ehrlich, das hätte auch an dem Parkplatz mit den beiden anderen Autos passieren können ...
--- Zitat von: Susan am 25. Oktober 2017, 21:06:49 ---Leider ist die Gegend sehr bekannt für Autoaufbrüche :( Da gilt es so einige Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, besonders wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist. Dass man sogar auf einem belebten Supermarktparkplatz davor nicht sicher ist, hätten wir auch nicht gedacht. Jetzt bleibt immer einer am WoMo beim Einkaufen und Besichtigungen gehen nur noch von einem Campingplatz aus.
Unser Aufbruch war im April 2011, an dem Tag gab es eine ganze Serie davon in Arles. Da war was los auf dem Polizeirevier und später bei Carglass :P Wir hatten noch Glück im Unglück, dem Paar vor uns haben sie Laptops und Geld geklaut.
--- Ende Zitat ---
:schreck: Was ist denn das für ein schlimmes Pflaster? Da sollte man sicherheitshalber die Türen offen lassen :zwinker: , dann hat man wenigstens keine Beschädigungen am Fahrzeug.
Christina:
Südfrankreich ist schon bekannt für Autoaufbrüche, gefühlt hat sich das aber wohl in den letzten Jahren stark gebessert. Ich hatte mal einen Französisch Lehrer, der jeden Sommer in Südfrankreich war. Nachdem ihm dann mehrmals das Auto aufgebrochen worden war, hat er dann immer Fenster und Türen offen gelassen (natürlich alle Wertsachen ausgeräumt), damit nicht jedes Mal ein Schaden am Auto entstand. Genau was vorschlägst Ilona. Das war aber in den 80iger Jahren und wenn man so die Reiseberichte der letzten Jahre liest, liest man praktisch von keinem Autoaufbruch. Susan du bist tatsächlich die erste, von der ich das einigermaßen aktuell höre.
Wir haben uns aber allgemein keine Sorgen deswegen gemacht, haben auch nie ein Auto oder Womo mit aufgebrochener Scheibe gesehen, Wertsachen haben wir sowieso nie im Auto, wenn wir es verlassen. Dennoch war hier die Parkplatzsituation anders als all die Tage davor, eben im Wald, ohne Einblick durch vorbeifahrende Autos. Und das war auch der Unterschied zum anderen Parkplatz am Ortsrand. Dort hat jeder, der mit dem Auto in den Ort fuhr, Einsicht gehabt. Die allermeisten Parkplätze, die wir hatten, waren ja bewacht, d.h. die Parkgebühren wurden immer von einer Person einkassiert, die auch den Parkplatz im Blick hatte. Also ich würde auch jederzeit eine Rundreise mit Gepäck an Bord machen, wenn du mit Womo unterwegs bist, hast du ja auch immer alles dabei und Womos gibt es dort einige.
Das Auto offen lassen, würde ich aber nicht machen. Wenn dann das Auto geklaut wird oder das eingebaute Radio z.B. dann bekommst du von der Versicherung gar nichts.
Ach so, auf der Rückfahrt nach der Wanderung sind wir extra zum eigentlich vorgesehenen Parkplatz gefahren und wie ich mir gedacht hatte, er war komplett voll, wir hätten dort also parken können. Ich habe mich über Peter etwas geärgert, weil Südfrankreich eben bekannt für Autoaufbrüche ist und ich ihn darauf auch vor Buchung und Planung hingewiesen hatte. Und wenn man dann trotzdem dorthin fährt, dann muss eben mit den eventuellen Konsequenzen leben, aber sich deshalb dauernd einschränken, das geht gar nicht finde ich.
Das mit dem wenigen Schatten lag an unserer abgewandelten Route. Vom eigentlichen Parkplatz aus geht die Wanderung fast durchgehend durch den Wald.
Paula:
Ich grübele gerade ob wir damals in Arles waren oder ob ich Bilder aus Orange im Kopf habe, ich kann mich wirklich nicht mehr erinnern. Da ich mich eh nicht mehr erinnern kann werde ich Arles einen Besuch abstatten wenn ich nächstes Mal in der Ecke bin, das ist ja wirklich eine wunderschöne Stadt. :)
Das Problem mit Autoaufbrüchen war mir gar nicht bewußt, ich kenne das eigentlich nur von Strandorten, in Lacanau am Strand ist unser Wagen auch mal aufgebrochen worden, das ist aber schon 30 Jahre her und seither ist uns nichts mehr passiert. Im Landesinneren habe ich mir darüber nie Gedanken gemacht. Vielleicht sollte ich in Zukunft auch eher nach bezahlten und bewachten Parkplätzen suchen. Wobei wir letztes Mal mit einem Mietwagen unterwegs waren und da ist mir das egal.
Der Zedernwald ist klasse, das sind ja riesige Bäume, die hätte ich eher in USA vermutet. Ich weiß auch nicht warum wir in Südrankreich nicht mehr gewandert sind...
Ilona:
--- Zitat von: Christina am 26. Oktober 2017, 18:37:56 ---Ach so, auf der Rückfahrt nach der Wanderung sind wir extra zum eigentlich vorgesehenen Parkplatz gefahren und wie ich mir gedacht hatte, er war komplett voll, wir hätten dort also parken können. Ich habe mich über Peter etwas geärgert, weil Südfrankreich eben bekannt für Autoaufbrüche ist und ich ihn darauf auch vor Buchung und Planung hingewiesen hatte. Und wenn man dann trotzdem dorthin fährt, dann muss eben mit den eventuellen Konsequenzen leben, aber sich deshalb dauernd einschränken, das geht gar nicht finde ich.
--- Ende Zitat ---
Da haste deinem Ärger auf der Rückfahrt bestimmt Luft gemacht :evil:.
Er hat halt doch Angst bekommen und wollte im Falle eines Falles die Scherereien vermeiden.
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