Autor Thema: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?  (Gelesen 1084 mal)

Susan

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #15 am: 28. Januar 2020, 22:34:31 »
Hihi, nach Amrum wollte ich unbedingt mal, seit ich "Nesthäkchen" (ganz, ganz alter Stoff  ;)  ) lesen konnte. Doch das hat nie geklappt, bin gespannt auf Eindrücke.

In der Gegend fand ich Friedrichstadt noch ganz nett, pittoreske Häschen und wir konnten auf den Kanälen rumschippern.
Liebe Grüße
Susan


serendipity

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #16 am: 29. Januar 2020, 19:34:59 »
Die Vorurteile interessieren mich aber sehr. Wollen wir vielleicht schon mal mit dem Abbau beginnen?

Ok, ein Versuch ist es wert  ;)

  • Meer und Strand sind für mich: Meer und Strand - so wie z.B. an der Ostsee. Bei Ebbe stundenlang durch Matschepampe zu laufen, ich befürchte, das gefällt mir nicht.
  • Nordsee/NP Wattenmeer und Hund vertragen sich nicht wirklich. Es gibt zwar hier und da Hundestrände, insgesamt ist das Angebot aber wohl eher mau
  • Watt, Deiche, Moor - wahrscheinlich ist es mir zuwenig abwechslungsreiche Landschaft: keine Felsen, keine Berge ...
  • Zu unserer Reisezeit ist wahrscheinlich alles heillos überlaufen. So wird die Vorfreude auf wirklich schnuckelige Häfen wie in Greetsiel schon etwas getrübt

Aaaaber:

Vielleicht entdecke ich meine Liebe zu Wattwurm-Häufchen und erstelle eine Galerie dazu?

oder

Ich werde das Weite lieben lernen ... keine Beschränkung für Auge und Geist?

oder

Ich will gar nicht mehr nach Greetsiel, wenn ich meine Liebe zu Wattwurm-Häufchen entdeckt habe, dann stören mich viele Menschen auch nicht.

Auf Schafe freue ich mich jedenfalls schon - nur mit der Regelung Hund + Deich muss ich mich noch näher befassen.

Auf die Inseln freue ich mich auch und vielleicht werden diese mich mit der Nordseeküste versöhnen, denn z.B. auf Langeoog gibt es ja eine herrliche Dünenlandschaft.

Birgit

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #17 am: 29. Januar 2020, 21:36:06 »
Zitat
Meer und Strand sind für mich: Meer und Strand - so wie z.B. an der Ostsee. Bei Ebbe stundenlang durch Matschepampe zu laufen, ich befürchte, das gefällt mir nicht.

Ich finde, das macht es abwechslungsreich. Man kann prima da sitzen und die Tide beobachten, wie das Wasser in die Prile strömt, sich zurückzieht, die Struktur, die die Gezeiten im Watt hinterlassen... Und bei Flut sieht dann alles wieder nochmal anders aus. Auf den Inseln hast du auf der Meerseite immer Wasser und kein Watt, das Meer ist eben etwas weiter hinten.

Ich setze aber nochmal einen drauf: Durch das Watt hast du oft kein klares Wasser, sondern eher trübes, schlammiges Wasser.

Wenn ich bei Ebbe an der Nordsee bin, freue ich mich über das glitzernde Watt in der Sonne. Die Lichtstimmung und der Charakter des Meeres ist viel wandelbarer als an der Ostsee. Nordsee ist wilder, rauer, schmeckt mehr nach Meer. Klar, das muss man mögen. Als Kind mochte ich das gar nicht. Da war Meer, mit dem man etwas anfangen kann, das Mittelmeer, das sich nie zurückzieht und in dem man baden kann. Mit meinen ersten Ostsee-Erfahrungen fand ich dann auch die Ostsee schöner als die Nordsee. Mittlerweile liebe ich die Nordsee mehr denn je, die ist halt ein ehrliches Meer, Naturgewalt pur.

Zitat
Nordsee/NP Wattenmeer und Hund vertragen sich nicht wirklich. Es gibt zwar hier und da Hundestrände, insgesamt ist das Angebot aber wohl eher mau

Kann sein, damit kenne ich mich nicht aus. Einzelne Hunde können sich schon mal in mein Herz schleichen. Ansonsten mag ich die nicht nach mehreren schlechten Erfahrungen. Für meinen Geschmack sind an den Stränden also irgendwie immer viel zu viele Hunde unterwegs. So schlimm kann es also nicht sein mit der fehlenden Auswahl...

Zitat
Watt, Deiche, Moor - wahrscheinlich ist es mir zuwenig abwechslungsreiche Landschaft: keine Felsen, keine Berge ...

Stimmt. Aber Berge sind doch eh doof :P Nee, ernsthaft: Der Charme liegt in anderen Aspekten: Der weite Himmel, einzelne windschiefe Bäume, die sich gegen den Himmel aus der total flachen Landschaft hervorheben. Stundenlang meditativ geradeaus laufen oder radeln und den Wind spüren. Es genießen, wenn du mal eine wirklich windstille Ecke findest, in der du mit einem Kaffee sitzen kannst. Abends vom Reizklima todmüde ins Bett fallen.

Eigne dir selbst die norddeutsche Art an, die von der Landschaft geprägt ist: Bloß nicht zu viel Auf und Ab, bloß keine überströmenden Emotionen, einfacher gerade Kontakt zur Landschaft wie auch zu den Menschen und bloß nicht zu viel schnacken. Wenn du damit klar kommst, kommst du auch mit der Gegend klar.

Allerdings: Bei Schietwetter ist wirklich alles grau in grau, da bedarf es sonniger Gedanken und der Fähigkeit mit sich selbst klar zu kommen.

Zitat
Zu unserer Reisezeit ist wahrscheinlich alles heillos überlaufen. So wird die Vorfreude auf wirklich schnuckelige Häfen wie in Greetsiel schon etwas getrübt

Ich bin sicher, die klassischen Bäder an der Ostsee sind eher überlaufen. Weiß ich aber nicht, ich war ewig nicht mehr im Hochsommer an der Nordsee, habe mich aber noch nie "totgetreten" gefühlt, dann ist es halt einfach belebter, kein Vergleich zur Frankfurter Zeil ;)


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Birgit

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #18 am: 30. Januar 2020, 13:26:01 »
Norddeutschland lakonisch und gelassen sehen zu können, ist wichtig. Zum Veranschaulichen der Mentalität zwei meiner Lieblingswitze:

Zwei alte Ostfriesen sitzen auf der Bank auf dem Deich und starren aufs Wasser. Kommt ein Tourist vorbei und spricht sie an:
„Entschuldigen Sie die Störung, wo geht es denn hier bitte zum Bahnhof?“
Die Friesen sehen sich an, ziehen die Augenbraue hoch, schieben die Pfeifen in den anderen Mundwinkel.
OK, denkt der Tourist, haben sie wohl nicht verstanden. Er versucht es wieder:
“Excuse me please, can you tell me the way to the station?“
Die Friesen sehen sich an, ziehen die Augenbraue hoch, schieben die Pfeifen in den anderen Mundwinkel.
Gut, denkt der Tourist und fragt auf Spanisch:
„Perdon, donde esta la estacion por favor?“
Die Friesen sehen sich an, ziehen die Augenbraue hoch, schieben die Pfeifen in den anderen Mundwinkel.
Hmm, eine Option habe ich noch, denkt sich der Tourist:
„Pardon messieurs, ou est la gare, si’l vous plait?”
Die Friesen sehen sich an, ziehen die Augenbraue hoch, schieben die Pfeifen in den anderen Mundwinkel.
Der Tourist gibt auf, setzt seinen Weg fort.
Als er aus der Hörweite ist, sehen die beiden Ostfriesen sich an. Sagt der eine:
„Donnerwetter, Heinz, vier Sprachen kunt he.“
Sagt der andere:
„Und, hat ihm dat wat hulpen?“


Zwei Ostfriesen sitzen auf dem Deich und starren auf die ausgedehnte vom Regen überschwemmte Wiese hinter dem Deich. Dort bewegt sich eine Mütze immer hin und her.
„Ui“, sagt der eine Ostfriese „Kiek mol do, wat is dat denn?“
Der andere kneift die Augen zusammen, schaut genauer hin und meint:
Jau, dat is Heiner, der mäht bei jedem Wedder.“


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Christina

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #19 am: 30. Januar 2020, 19:02:13 »
Hihi, nach Amrum wollte ich unbedingt mal, seit ich "Nesthäkchen" (ganz, ganz alter Stoff  ;)  ) lesen konnte.

Oh ja, diese Reihe habe ich geliebt und unzählige Male gelesen und mit diesem Band, das auf Amrum spielt, ist meine Liebe zum Meer entstanden, obwohl ich zu diesem Zeitpunkt noch nie am Meer gewesen war. Und viele Jahre lang hatte ich dann als Berufswunsch in einem Kinderheim auf einer Nordseeinsel zu arbeiten. Auf Amrum habe ich es bis heute noch nicht geschafft, daher freue ich mich auch über deine Eindrück Gabi.

Und hinsichtlich der Hunde kann ich mich Birgit anschließen. Es sind dort sehr viele Leute mit Hunden unterwegs und es gibt immer Strände für Hunde und wenn man nicht auf dem Deich mit Hund gehen darf, dann auf dem Weg unterhalb. Also ich denke, das wird kein Problem sein.
LG Christina

serendipity

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #20 am: 02. Februar 2020, 13:30:01 »
Irgendwie schäme ich mich ja fast für mein Luxusproblem  :verlegen: , wobei Problem habe ich ja keines, aber Befürchtungen. Daran ändern wohl auch erst einmal eure lieben Versuche nichts, ich muss selbst eine andere Einstellung gewinnen. Ich arbeite daran: schaue mir viele tolle Fotos an, lese Ostfrieslandkrimis  ;) nur Tee trinke ich noch nicht  ;D

Birgit

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #21 am: 02. Februar 2020, 16:52:09 »
Hm, ich habe im Alter von 3 bis 19 Jahren in Norddeutschland gelebt und mag immer noch keinen Tee...

Ansonsten kann ich dir nur raten die Tour abzusagen und einfach mal über ein verlängertes Wochenende, beispielsweise Pfingsten oder den ersten Mai zu probieren, ob es etwas für dich ist. Ist ja von deiner Ecke aus kein Ding von der Entfernung her...


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Siaban

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #22 am: 02. Februar 2020, 22:12:41 »
Irgendwie schäme ich mich ja fast für mein Luxusproblem  :verlegen: , wobei Problem habe ich ja keines, aber Befürchtungen. Daran ändern wohl auch erst einmal eure lieben Versuche nichts, ich muss selbst eine andere Einstellung gewinnen. Ich arbeite daran: schaue mir viele tolle Fotos an, lese Ostfrieslandkrimis  ;) nur Tee trinke ich noch nicht  ;D
Das mit dem Tee musst Du da unbedingt trotzdem mal machen.  ;D
Ich bringe mir aus Ostfriesland immer meinen Bünting CK mit, den gibt es hier im Laden nicht. Oder einmal richtig Ostfriesentee mit Kluntje und abgeschöpfte Sahne. Wat mutt, dat mutt.

Nochmal nachgereicht: Greetsiel ist wirklich schön, hat auch ein Flaschenschiffmuseum und einen schönen Hafen.
Meyer-Werft lohnt auch. Im Übrigen auch Papenburg ist schön. Die Kanäle haben schon was. Meine Mutter stammt aus der Gegend und wir sind öfter mal da. In der Gegend gibt es auch Moore. Auch Torf kann man dort bekommen, falls Du noch ein bissl Schottlandfeeling dazu haben möchtest.  ;)
Und je nachdem Du da bist, wirst Du ggf. auf brütende Seevögel treffen. Da lohnt dann auch der Griff zur Kamera, abgesehen mal von der Weite und schönen Sonnenuntergängen am Meer.  :)
Gruß
Ursula

Rainer

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #23 am: 02. Februar 2020, 22:55:55 »
Irgendwie schäme ich mich ja fast für mein Luxusproblem  :verlegen: , wobei Problem habe ich ja keines, aber Befürchtungen. Daran ändern wohl auch erst einmal eure lieben Versuche nichts

Umso weniger verstehe ich es auch, warum Du nicht Birgits Vorschlag umsetzt und den Urlaub umplanst? Wir haben gerade mal Anfang Februar und es ist noch ein halbes Jahr Zeit bis zum Sommerurlaub. Dann cancel "den Scheiß" (sorry - ist nicht so gemeint, ist der "Slang" der Straße) doch einfach und mache etwas anderes? Wenn Ihr nicht unbedingt eine unstornierbare Hausmiete habt (das weiß ich natürlich nicht), dann ist das doch das einfachste auf der Welt in der heutigen Internetzeit. Niemand muss Urlaub machen, auf den er sich nicht richtig freut.

Ich hätte ja sogar noch Verständnis, wenn Ihr Teil einer größeren Gruppe wärt, wo man nicht einfach aussteigen kann. Aber selbst das ist doch (anscheinend?) nicht der Fall. Ansonsten gibt es doch soooo viele Angebote und Ziele, auch jetzt noch im Februar, da hast Du doch freie Wahl und kannst buchen, wo Du wirklich "Bock drauf hast"?! Warum denn nicht? Also hier sagt mit Sicherheit niemand ein böses Wort, wenn Du umbuchst. Das ist dann eben so. Die Erde dreht sich trotzdem weiter... ;)

Susan

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #24 am: 03. Februar 2020, 02:04:09 »
Och, die Ostfrieslandkrimis gewinnen, wenn du dir die passende Gegend dazu vorstellen kannst, weil du schon mal da gewesen bist  ;) Jedenfalls geht mir das so, obwohl die Zeit ja schon über 30 Jahre zurück liegt.

Vielleicht wären ja die Niederlande eine Alternative? Ist auch Nordsee. Wenn du aus Ijmuiden raus schipperst, so links und rechts die Küste runter gibts ein paar nette Gegenden.
Viel Strand und Dünen zum Laufen, das Wasser ist bei Ebbe nicht ganz so weit weg, nette Städtchen mit Grachten und Amsterdam ist auch nicht weit. Über den ein oder anderen Betonklotz müsst ihr allerdings weggucken  ;)
Liebe Grüße
Susan


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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #25 am: 03. Februar 2020, 18:24:48 »
Ich würde nicht stornieren (also im allgemeinen gemeint, unabhängig vom Ziel), ich bin auch oft skeptisch, ob die Wahl der Urlaubsregion richtig war, z.B. bei den Azoren oder Malta jetzt. Und die Azoren waren super, alle Bedenken waren umsonst. Malta war sicher kein Traumziel (für mich), aber ich wollte es nicht missen, es geht doch darum, eine Region kennenzulernen und ob das dann mehr oder weniger gefällt, ist doch eigentlich (mir zumindest) nicht so wichtig. Solange die Grundbedingungen stimmen (bei mir: eine Unterkunft in der ich mich wohlfühle und eine Region, in der ich mich frei und individuell mit Auto oder Öffis bewegen kann) ist ein Urlaub überall lohnenswert. Es geht ja nicht darum, einen Ort zu finden, wo die Urlaube des restlichen Lebens verbracht werden oder auch nur der nächsten paar Jahre.
LG Christina

Birgit

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #26 am: 03. Februar 2020, 20:37:14 »
Gabi wird schon ihre Gründe haben, weshalb sie es trotz Bedenken gebucht hat.

Nur in dem Fall scheinen 2 Wochen, also "die volle Ladung" nach dem Motto "hop oder top" ja gar nicht nötig. Bei etwa 5 Stunden Fahrt wäre ja tatsächlich ein Wochenende im Norden zum Ausprobieren drin. Mache ich ja schließlich bei ähnlicher Entfernung auch mehrfach im Jahr so.


Ich würde bei so starken Bedenken schon seit Monaten wohl einfach ein Wochenende in Oldenburg oder Leer mit Ausflug an einen nahen Küstenort "vorschalten".


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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #27 am: 13. Februar 2020, 20:04:11 »
Also gebucht habe ich, weil Peter ursprünglich gerne nach Sylt wollte - angesichts der Preise dann aber Ost- und Nordfriesland vorgeschlagen hat.

Und hier ist nun Schluss mit "Mimimi" - wie gesagt, ich sehe es als Challenge gegen Vorurteile und freue mich mittlerweile sogar ein wenig  ;).

Ein Paar aus unserem Freundeskreis - beide Flugbegleiter - haben dann auch noch ein wenig Überzeugungsarbeit geleistet, erst als ich ihnen androhte, einen Kalender für 2021 nur mit verschiedenen Wattwurm-Häufchen zu gestalten, haben sie Ruhe gegeben  ;D

Wir haben zwei wunderschöne Unterkünfte, ich habe diverse Pläne bzw. Vorhaben, alles kann, nichts muss und vielleicht schafft es die Nordsee mich zu ihrem Anhänger zu machen - wer weiß? Falls ja, dann würde ich gerne mal auf eine ostfriesische Insel in den Weihnachtsferien  :)

Birgit

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Re: Ich und die Nordsee - ob wir Freunde werden?
« Antwort #28 am: 14. Februar 2020, 09:36:51 »
Nun ja, die Alternative zu Sylt wäre wahrscheinlich wohl wirklich eher Juist.

Aber du wirst das schon machen, und wenn es euch nicht gefällt, dann könnt ihr eure Pläne immer noch kurzfristig ändern und schauen, ob ihr noch weiter fahrt.


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