Bevor ich mich in die Weihnachtspause verabschiede, gibt es noch einen Reisetag. Ich wünsche allen ein schönes Weihnachtsfest und für 2026 viel Geld und Gesundheit für viele schöne Reisen!

Tag 11 – 29.9.2025
Heute Morgen wackelt es nicht mehr und die Sonne scheint – wie schön! Also können wir heute mal ein bisschen wandern. Aber erst mal noch zum Wasser




und Andy ließ die Drohne noch steigen. Bei dem Meeresrauschen hört man auch das Gesumme nicht…

(Drohne)

(Drohne)

(Drohne)
Erster Stopp war am Ramberg Strand, hier steht eine rote Hütte, die oft als Fotomotiv herhalten muss. Heute leider im Schatten.

Wir fuhren weiter bis Fredvang, hier hatte ich eine kleine Wanderung, 3 km – 1,5 Stunden - herausgesucht. Wir hatten Glück und bekamen noch das letzte freie Plätzchen in einer Parkbucht. Wir gingen los auf dem zuerst schmalen Weg, der dann zu einem Trampelpfad wurde.




Eine grandiose Aussicht, wir setzten uns erstmal auf die Steine (Suchbild

) und die Drohne wollte auch in die Luft.

(Drohne)

(Drohne)

(Drohne)
Der Pfad war kaum noch zu sehen und zudem wurde es immer steiniger. Bevor wir den Hang runterpurzeln, drehen wir doch lieber um. Eine rote Hütte gibt es auch hier

Unterwegs schöne Brücken

Wir fuhren wieder auf die E10 und bogen nach Sund ab. Keine Ahnung was es dort gibt. Kurz vor Ende der Straße kamen wir zu einem Parkplatz, dort gab es tatsächlich ein Fischereimuseum. Leider hatte dieses geschlossen, an der Tür hing ein Schild „Sorry, I’m back tomorrow“. Wir sahen uns trotzdem etwas um.



Wandmalerei gibt es auch



Die Bewölkung hatte zwischenzeitlich wieder zugenommen. Wir fuhren wieder auf die E10 und die nächste Sackgasse. Hier ging es nach Vikten zur Glasshytta. Das Hinweisschild hatten wir bei den letzten Reisen auch schon gesehen, aber sind noch nie hingefahren. Irgendwann ist immer das erste Mal.
Gesagt, getan. Es ist eine Glasbläserei mit angeschlossenem Kaffee. Wir hätte ja gerne einen Kaffee getrunken, aber dort war niemand. In der Werkstatt arbeitete ein Herr an einem Teil aus Glas, aber er sagte nichtmal „Hallo“. Wir schauten kurz zu, aber selbst den Kopf hat er nicht gehoben. Es schien, als sei es ihm lästig, dass ihm jemand zusah... Man konnte verschiedene Handarbeiten aus Glas kaufen, allerdings auch ganz schön teuer.
Auf dem Außengelände gab es ein paar schöne Fotomotive



Wir fuhren weiter, immer wieder an Schafen vorbei, nach Unstad.

Hier gibt es auch einen insbesondere unter Surfern bekannten Strand. Am Ende des Strandes können ein paar Wohnmobile auf dem Grundstück eines Bauern über Nacht stehen. Das haben wir dann auch getan. Bezahlt per Überweisung.


Da sich jetzt auch die Sonne wieder blicken ließ, bin noch zu einem Mini-Friedhof gelaufen.

Der Himmel wurde langsam auch wieder blau.

Zusammen sind wir dann noch zum Strand und haben die Surfer beobachtet.



Heute habe ich dann wieder öfter aus dem Fenster geschaut, aber keine Nordlichter zu sehen.

Gefahrene km: 101, Übernachtungskosten: 20.- €