Autor Thema: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026  (Gelesen 14983 mal)

Horst

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #75 am: 09. August 2026, 13:26:17 »
14.Tag - 1.4.2026 Mittwoch: Zum Musterkoffer der Natur






Wieder einmal, würde mein Handywecker die Hühner der Umgebung aufwecken, wenn er nur laut genug wäre.

Diesmal geht es (zunächst) nicht ins Valley of Fire, sondern in eine für mich noch unbekannte Region – die Buffington Pockets.
Die Buffington Pockets sind ein Gebiet am Nordrand der Muddy Mountains, 30 Meilen nordöstlich von Las Vegas und wenige Meilen südwestlich des Valley of Fire State Park gelegen. Von Nord nach Süd verbindet der Bitter Springs Scenic Byway das Valley of Fire und den Lake Mead (North Shore Road). Neben einigen Petroglyphs sind es vor allem die bunt gemusterten Felsen, die man in den Buffington Pockets finden kann. Die zwei schönsten Locations innerhalb der Buffington Pocket sind der Color Rock Quarry und das Hidden Valley, die man beide auch mit einer Wanderung verbinden könnte. Das Gebiet ist nur etwas für hochhackige Allradfahrzeuge. Am besten ist noch der Color Rock Quarry zu erreichen, den ich mir heute vornehme.


Mit meinem French Vanilla Kaffee in der Hand gehte es zunächst über ein kurzes Stück auf der Interstate nach Südwesten und auf dem westlichen Valley of Fire Highway bis zu einer Abzweigung nach Süden auf eine Piste die zum Color Rock Quarry führt. Die Piste wird immer schlechter und ich fahre letztendlich in einem steinigen Wash. Als sich die Möglichkeit bietet den Wash zu verlassen, wechsle ich auf eine Piste oberhalb des Washes und rumpele weiter nach Süden.





Auf den letzten 2 km wird die Piste richtig übel und der Wrangler und sein Bodenpersonal werden ordentlich durchgeschüttelt [Foto auf dem Rückweg aufgenommen].
Die Piste bekommt tiefe Löcher und geht bergauf – höchste Zeit den Allrad einzuschalten.




Schließlich ist der kleine Parkplatz am Color Rock Quarry erreicht und auch die Sonne ist vor wenigen Minuten aufgegangen. Ich muss erst mal meine Gliedmaßen sortieren. So durchgeschüttelt wurde ich lange nicht.





Ich befülle meinen Rucksack und schon bin ich „On Trail“, wobei, so etwas wie ein Trail existiert vielleicht die ersten 500 Metern und verliert sich dann im Wüstensand und Gestrüpp das mich auf dem Weg einen Hang hinaufbegleitet.
Die Felsen um mich herum liegen noch im Schatten, so dass ich nur erahnen kann, dass der eigentliche Color Rock Quarry in dem ich mich gerade bewege, durchaus Potential für später auf dem Rückweg haben könnte.












Nachdem ich den Hang erklommen habe blicke ich hinab ins Hidden Valley, das bereits von der Sonne beschienen wird.






Das Tal ist ringsum von Felsen umstellt (deshalb das „versteckte Tal“), die vor allem auf der Westflanke hoch in den Himmel ragen. Das Tal selbst sieht für meinen Geschmack etwas sehr „leer“ aus.






Ich wandere hinab und gehe auf Entdeckungstour.























Talwächter?





Mir sind einige Highlights bekannt die sich am anderen Talende befinden aber dorthin wandere ich wahrscheinlich 1,5-2 Stunden ohne dazwischen viel zu sehen und würde dabei das schöne Morgenlicht „vergeuden“. Darauf habe ich dann doch keine Lust.
So begnüge ich mich mit dem Bereich im Norden des Hidden Valley, bin hier aber nach 2 Wochen voller fantastischer Felsformationen schon etwas verwöhnt und somit nicht ganz so begeistert, auch wenn es hier natürlich einiges zu entdecken gibt.






So kehre ich wieder um und wandere zurück zum Color Rock Quarry, der inzwischen ebenfalls von der Vormittagssonne beleuchtet wird.











Dieser Steinbruch trägt seinen Namen zurecht. Wer es mal richtig bunt treiben will ist hier genau richtig.





Wie ein übergroßer Teppich der über und über mit buntesten Perlen geschmückt ist.






Dazwischen liegen auch dekorative Steine herum die sich zwischen rosa, orangen oder gelben Bemalungen nicht entscheiden können. Ziemlich abgefahren.













Die Musterungen sind in ihrer Vielfalt so außergewöhnlich – eine solchen Ort habe ich noch nirgendwo gesehen.




Hier schlägt mein Begeisterungspendel wieder voll aus. Man mag kaum glauben, dass die Muster nur von der Natur erschaffen wurden.





Steinfisch




Zur Geologie der Buffington Pockets:
Der Aztec-Sandstein besteht aus zwei Einheiten: einem unteren Band, das meist rot ist, und einem oberen Band, das überwiegend weiß bis hellbraun erscheint. Letzteres prägt den Großteil des südlichen Bereichs von Buffington Pockets – rund um die Nebenstraße und südlich davon –, wo die farbenprächtigen Formationen etwas weniger ausgeprägt sind; der fotogenste Bereich liegt weiter nördlich, wo die obere Einheit zutage tritt. Hier wird die Grundfarbe durch das Vorkommen von Eisenverbindungen – Hämatit (Eisenoxid) und Goethit (Eisenhydroxid) – intensiviert. Hämatit sorgt für Rot- und Orangetöne, wobei die genaue Farbnuance von der Kristallgröße abhängt, während Goethit (gemeinsam mit geringen Mengen der Eisensulfidverbindungen Jarosit und Alunit) Gelb- und Violetttöne hervorruft. Diese oft gestreiften, geschwungenen oder unregelmäßig wirbelnden Farbvariationen entstehen durch sogenannte Umwandlungszonen; im Zusammenspiel mit Verwerfungen und Gesteinsrissen erzeugen sie eine unendliche Vielfalt an Mustern.




























































Aus der richtigen Perspektive kann man sogar Elefanten finden.





Irgendwann bin ich zurück am Wrangler und lege eine Mittagspause ein.
Danach werde ich auf der steinigen Piste wieder geschüttelt und gerührt. Gerade auf den ersten 2-3 Meilen bereue ich fast schon, dass ich vorher noch etwas Substanzielles in den Magen aufgenommen habe und bin wirklich nicht böse, als der Wrangler wieder ebenen glatten Asphalt unter den Rädern hat.
Während meines kompletten Aufenthalts habe ich keine Menschenseele in der Buffington Pocket oder auf der Piste gesehen. Bei der Anfahrt auch kein Wunder.

Für den Nachmittag entscheide ich mich nochmals in das Valley of Fire zu fahren – diesmal von der Westseite.






Nach den schönen Farben im Quarry habe ich auch weiterhin Lust auf Buntes. So biege ich wieder auf die Mouse’s Tank/White Domes Road ein.







Nachdem ich schon einige Dickhornschafe in größerer Entfernung wahrgenommen hatte sind sie heute mal ganz nah an der Straße.




















Vom Parkplatz Nummer 2 erforsche ich die Gegend östlich der Straße.











Irgendwas Nettes findet man hier immer.






Vom Parkplatz Nummer 3, ...





... wandere ich nochmal das kurze Stück zur Fire Wave.

















Diese Felsformation ist so ein wundervolles Stück Natur, das ich mir gerne noch ein zweites Mal anschaue.




Sehen und gesehen werden an der Fire Wave.




Während ich beim ersten Besuch zunächst darauf gewartet habe, dass die Felsformation mal ohne Leute vor meinem Sucher liegt, habe ich inzwischen schon gelernt, dass es zumindest mit einer Person auf der Felsnase interessanter aussieht. ist es heute genau umgekehrt.
Auf Leute die sich für Fotos auf die Formation begeben muss man hier nicht lange warten.









Das soll es dann auch für heute gewesen sein. Ich werde abends schon mal den Koffer vorpacken, denn morgen geht es nach einem letzten kurzen Abstecher ins Valley of Fire zurück nach Las Vegas und dann auch zurück in die Heimat.


Übernachtung: North Shore Inn, Moapa Valley, Nevada





Ilona

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #76 am: 09. August 2026, 14:07:48 »
Zitat
Buffington Pockets

Einfach nur WOW :beifall:. Solche vielen bunten Farbsprenkel in einem Gestein habe ich zuvor noch nie gesehen.

Die Buffington Pockets waren mir bis dato unbekannt.  :danke: fürs Vorstellen.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Silv

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #77 am: 09. August 2026, 17:02:40 »
Von den Buffington Pockets lese bzw. höre ich auch das erste Mal. Wahnsinn! Als hätte jemand mit Pinsel und Farbe die Steine angemalt  :beifall:

Kommt man da ohne Allrad hin? Wenn du schreibst, dass du keine Menschen gesehen hast, ist das wohl noch nicht so bekannt? Selbst Ilona kennt die roten Steine nicht  :zwinker:
Liebe Grüße
Silvia

Christina

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #78 am: 09. August 2026, 20:18:21 »
Auch ich habe von den Buffington Pockets zum ersten Mal gehört oder Bilder gesehen, das sieht wirklich fantastisch aus und nochmal wieder anders als im Valley of Fire.


LG Christina

Paula

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #79 am: 10. August 2026, 11:50:46 »
Schade dass ich da niemals hinkommen werde (außer jemand seilt mich von einem Hubschrauber ab) denn diese Anfahrt würde ich mir niemals zutrauen. Diese Farb und Musterkombination ist otherwordly
Viele Grüße Paula

Susan

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #80 am: 10. August 2026, 17:45:20 »
Hi, hatte jetzt auch endlich Muße virtuell nachzureisen und in den tollen Bildern zu schwelgen.  :herz:

Die Reise in die Natur fing ja schon mal gut an mit dem Frensh Vanilla Kaffee  ;D Einige der Ziele haben wir auch besucht und so haben die Bilder tolle Erinnerungen wieder mal geweckt. Einige andere sind mir theoretisch zwar bekannt, doch haben wir es nie dahin geschafft. Gerade Death Valley war (ist) noch so ein Traumziel von mit, doch bei unseren Sommerferienurlauben war es dort natürlich viel zu heiß  :girly: Danke daher besonders für die vielen Eindrücke von dort.

Falls es mal wieder weniger nervig wird, in die USA zu reisen, habe ich jetzt schon wieder ( wahrscheinlich zu) viele Anregungen  ;)

An die Reisen in analogen Fotografiezeiten erinnerer ich mich auch noch sehr gut. Wir hatten damals immer so 30 bis 40 36er Filme dabei und heute entsprechend viele Dias zu digitalisieren  ::)
Liebe Grüße
Susan

Horst

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #81 am: 11. August 2026, 20:48:51 »
Kommt man da ohne Allrad hin? Wenn du schreibst, dass du keine Menschen gesehen hast, ist das wohl noch nicht so bekannt?
Einen ordentlichen Allrad braucht man auf jeden Fall. Der Bekanntheitsgrad hält sich in Grenzen. Einige Locals und Offroad Fans kennen das Gebiet, besuchen es vorwiegend am Wochenende. Da fahren dann oft mehrere Fahrzeuge im Convoy. Solche Videos habe ich auf Youtube gesehen. Aber ich denke da gibt es nicht wenige Tage, in denen das Gebiet keinen Besuch erhält.



Schade dass ich da niemals hinkommen werde (außer jemand seilt mich von einem Hubschrauber ab) denn diese Anfahrt würde ich mir niemals zutrauen. Diese Farb und Musterkombination ist otherwordly

Wenn man will kann man sicher z.B. in Vegas einen Anbieter finden, der eine (Privat-)Tour in das Gebiet anbietet.

Horst

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #82 am: 12. August 2026, 12:55:21 »
15.Tag - 2.4.2026 Donnerstag: Trails End






In Anbetracht eines Abendfluges über Amsterdam nach Nürnberg und dem Wissen, dass ich im Flugzeug nicht werde schlafen können, habe ich an diesem Morgen mal lange geschlafen und schaffe gerade noch das inkludierte Frühstück im Motel (aka „Plastik-Papp-Origie“).
Dann packe ich meine Sieben Sachen in den Wrangler und fahre letztmalig von Osten ins Valley of Fire.






Kurz hinter dem Parkeingang halte ich auf dem Parkplatz und überquere die Parkstraße nach Süden.





Eigentlich möchte ich nur ein paar Ton- und Filmaufnahmen hier machen aber was man vor lauter Park oft übersieht – die Gegend direkt vor dem Park Richtung Süden ist richtig toll.






Hier gibt es so viel zu entdecken, dass ich fast meine Filmaufnahmen vergesse.





Alles völlig durchlöchert und zerfressen ...





... mit den aberwitzigsten Strukturen und Formen.








































Danach gönne ich mir auf der Nordseite kurz nach dem Parkeingang noch den Loop am Elephant Arch.






Wobei ich nach wenigen hundert Meter schon vom Trail abschweife und mich plötzlich in einer recht wilden Kletterei wiederfinde. Manchmal frage ich mich schon was bei mir im Kopf so vorgeht. Am letzten Tag wird mal wieder alle Vorsicht und Vernunft außer Acht gelassen. Die Hose die ich heute frisch für den Flug angezogen habe hat schon einen ersten kleinen Cut, so sauber wie heute Morgen … das ist auch Geschichte und dann pappen sich da noch ganz fiese stachelige Kletten dran, die ich nur mit dem Messer abbekomme und die schöne grüne Flecken hinterlassen. Zudem stehe ich mal wieder vor einem Abgrund und muss danach suchen, wie ich von dem Hügel den ich erklommen habe unfallfrei wieder runterkomme. Das wär‘s noch, ein Bänderriß am letzten Urlaubstag muss nicht sein. Ein kaputter Foto reicht.






Schließlich schaffe ich es unfallfrei hinab, gehe noch für ein Foto unterhalb des Elephant Rock ...







... und ignoriere mit leicht schlechtem Gewissen ein Verbotsschild und spaziere noch die wenigen Meter den ausgetretenen Pfad zur Rückseite des Elephant Rock (was man heutzutage anders als die Jahrzehnte davor komischerweise nicht mehr darf – wahrscheinlich wieder Asiaten beim Selfie abgestürzt) und fahre dann auf der Westseite des Valley of Fire aus dem Park.





Vor der Interstate gibt es an der Tanke noch einen letzten Kaffee und dieses Foto.
Allseits bekannt aber trotzdem immer wieder speziell und in keinem Land in dem ich jemals war konnte ich ähnliches wahrnehmen.
Die letzten Meilen führen auf der Interstate zurück nach Las Vegas, bei Taco Bell gönne ich mir noch ein verspätetes Mittagessen.
Am fortgeschrittenen Nachmittag geht es zurück zu Alamo und an den Harry Reid International Airport.
Der Heimflug mit KLM klappt wieder bestens. Zurück hatte ich die Umstiegsvariante (statt mit 5 Stunden) diesmal mit nur einer Stunde Umstiegszeit gebucht – da als Alternative ja immer noch die spätere Variante nach Nürnberg möglich wäre wenn mein Flug Verspätung haben sollte. Die 1 Stunde reicht aber.




Das wars.


Fazit:

Die Wüsten Kaliforniens und Nevadas finde ich großartig!
Obwohl ich ja schon einige Male in der Region unterwegs war hat es mir trotz der Hitze diesmal besonders gut gefallen.
Vielleicht weil man manches bewusster und intensiver aufnimmt als früher.
Vielleicht weil ich sehr große Lust auf Wüste und Einsamkeit hatte und ...
... vielleicht auch, weil man die Schönheit der Wüste oft völlig unterschätzt.

Als Tourist bekommt man von diesem Troll im Weißen Haus auf einer Reise zum Glück außer den Tankpreisen nichts mit, außer man schaltet abends auf dem Zimmer mal den Fernseher ein.
Um Städte habe ich einen Bogen gemacht, so konnte ich mich wirklich auf die Natur konzentrieren und die kann man nur wärmstens (auch bei niedrigeren Temperaturen) empfehlen.
Mal abgesehen von den großen Parks (Valley of Fire, Death Valley und ev. noch Snow Canyon) bin ich auf sehr wenige Menschen gestoßen und war oft völlig alleine. Da letzteres in meinem Job ganz anders ist, weiß ich das für so eine "Auszeit" besonders zu schätzen.


Top 3-Highlights sind für mich das Death Valley, der Mono Lake und überraschend die Whitney Pocket.




Danke fürs Mitlesen.


Noch eine kleine Besonderheit zum Schluß.
Statt ein paar netten Highlight-Fotos hier mal eine Art Querbeet-Video zum Bericht mit musikalischer Untermalung. :)



Ilona

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #83 am: 12. August 2026, 13:13:54 »
Hallo Horst,

das war ein krönender Abschluss im VoF.

:danke: für den tollen Reisebericht mit vielen bunten Steinen. Er macht so richtig Lust auf den Wilden Westen.

Der Trailer ist allerdings das Sahnehäubchen. Dein Video ist wieder einmal perfekt geschnitten :beifall:.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Paula

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #84 am: 12. August 2026, 15:13:06 »
Schade dass ich da niemals hinkommen werde (außer jemand seilt mich von einem Hubschrauber ab) denn diese Anfahrt würde ich mir niemals zutrauen. Diese Farb und Musterkombination ist otherwordly

Wenn man will kann man sicher z.B. in Vegas einen Anbieter finden, der eine (Privat-)Tour in das Gebiet anbietet.

Das ist eine gute Idee, das haben wir bei der Wave ja auch gemacht
Viele Grüße Paula

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #85 am: 12. August 2026, 15:16:01 »
Das ist eine gute Idee, das haben wir bei der Wave ja auch gemacht

Dann würde ich eher jemand in Mesquite suchen, das liegt doch viel näher. Sonst gehen die Kosten durch die Decke.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #86 am: 12. August 2026, 15:24:34 »
Das ist eine gute Idee, das haben wir bei der Wave ja auch gemacht

Dann würde ich eher jemand in Mesquite suchen, das liegt doch viel näher. Sonst gehen die Kosten durch die Decke.

Ja ich würde auf jeden Fall möglichst in der Nähe suchen.
Viele Grüße Paula

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #87 am: 12. August 2026, 15:30:05 »
Horst, das war eine tolle Tour, danke dass du uns wieder so viele neue Places gezeigt hast! Der Film am Ende ist die Krönung  8)
Ich würde ja am liebsten gleich losziehen, leider sind im Moment immer abwechselnd Josef oder ich krank, vermutlich werden wir nächstes Jahr in Deutschland und Umgebung bleiben, aber es kommen auch wieder bessere Zeiten, spätestens wenn ich in Rente gehe wird eine lange Reise fällig und bis dahin ist die Orange auch weg vom Fenster…
Ich wünsche dir noch viele tolle Reisen  :herz:
Viele Grüße Paula

Christina

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Re: Desert Sun - durch die Wüsten Kaliforniens und Nevadas im März 2026
« Antwort #88 am: 12. August 2026, 20:31:37 »
Ah, da war er ja sogar noch, der Elephant Rock :).

Herzlichen Dank Horst für den Bericht mit so vielen beeindruckenden Felsen, Formen und Farben! Und das Video hat alles nochmal ganz wunderbar zusammengefasst!


LG Christina