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USA und Hawaii 6 Wochen in 2004

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Andrea:
Klasse, so eine Spontan-Tour. Heute ginge so etwas bestenfalls im Winter...

MisterB:
13.09.2004 - Capitol Reef und Goblin Valley

Am Morgen sind wir durch den Park gefahren. Als typischer Landschaftspark gibt's genügend Viewpoints, die direkt von der Straße aus angesteuert werden können. Wir haben auch zuerst einmal an einer Stelle angehalten, von der man von einem Felsplateau in der Tiefe schöne "Goosenecks", also tiefe Flusswindungen, sehen konnte. In dieser Kante waren aber Viewpoints irgendwie geknubbelt. Da gabs viel zu sehen. Dieser Nationalpark ist noch recht neu. Wenn ich es richtig im Kopf habe, dann wurde er erst vor ein paar Jahren zum Nationalpark erklärt (irgendwas von Bill Clinton spukt mir da im Kopf rum, kann aber sein, das ich das mit was anderem verwechsle). Am Parkeingang gab's kein Rangerhäuschen. Stattdessen war "Selbstverzollung" angesagt. Da mit Nationalparkpass die Einfahrt aber sowieso frei war, haben wir uns darum nicht gekümmert. Deshalb haben wir von hier auch keine Nationalpark Karte, so das ich ein wenig aus meinem Gedächtnis die Namen ausgraben muss.

Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber ein großer Teil der Parksehenswürdigkeiten liegen an einer langen Stichstraße (so 20 Meilen), die mitten in den Parkinnereien endet. Das heißt, man muss den Weg hinterher wieder zurück fahren, eine Durchfahrt gibt's nicht. Entlang dieser Stichstraße liegen zunächst noch grüne Täler mit vielen Obstbäumen und auch ein paar Selbstpflück-Plantagen. Ein paar historische Häuser und ein oder zwei Campingplätze runden das Angebot ab. Weiter in den Park hinein, wirds immer, äh, staubiger. Mit beeindruckenden Felsformationen auf der einen Seite und weiter Wüsten- und Geröllfläche auf der anderen Seite geht's weiter in den Park hinein. Am Ende der Straße geht's dann in die Capitol Gorge hinein. Am Parkplatz hier ist Ende und um die Gorge zu sehen, muss man schon zu Fuß weiter.

 
Der Park wirbt auch mit Butch Cassidy und Sundance Kid, die sich angeblich anno dazumal hier irgendwo mal versteckt haben. Es geht an einer Stelle auch ein Fußweg in die Berge um sich genau diese Stelle anzusehen. Da es aber heute auch übelst heiß war, haben wir uns im Wüstenbackofen für die Gorge entschieden.

Vom Parkplatz aus geht's durch das ehemalige Flussbett über Stein und Sand in die Schlucht hinein. Ich mit meinem Sonnebrand immer durch die Sonnenstrahlen huschend von einer Schattenstelle zur nächsten. Ein definierter Endpunkt ist jedoch nicht gegeben. Man kann in dieser Schlucht wandern bis man schwarz wird oder keine Lust mehr hat (je nachdem was zuerst eintritt). Ein Höhepunkt ist zumindest das "register of the pilgrims", mehrere senkrechte, glatte Felswände, wo sich die ersten Siedler oder Cowboys, je nachdem wie man die Leute nennen möchte, im Stein mit Datum und Name verewigt haben. Teilweise waren die Eintragungen jedoch ein wenig verhunzt und auch ein paar aus neuerer Zeit dabei, aber es waren noch genug Gravierungen mit eindeutig "älteren Namen" und mit Daten wie 1879 oder 1902. Manche sahen aus, als hätten die Cowboys die Buchstaben persönlich mit der Pistole in den Stein geschossen. Alles in allem sehr interessant. Auch interessant, das ein Teil der Gravierungen in einer Höhe von ca. 3 oder 4 Meter waren. Da ich nicht denke, das die extra ne Leiter angeschleppt haben, muss der Level des Flusses vor hundert Jahren noch um einiges höher gewesen sein :-)

Zurück aus dem Backofen ging es weiter in Richtung Arches Nationalpark. Dieser Weg sollte von der Straße 24 aus dem Park heraus über die I70 führen. Auf halber Strecke haben wir den Abzweig zum Goblin Valley entdeckt. lt. meinem neu erworbenen Film Location Guide für Utah habe ich festgestellt, das hier auch schon mehrere Filme gedreht wurden. Also nix wie hin. Das Goblin Valley ist ein State Park, also leider nicht vom NP-Pass abgedeckt. Aber der Eintritt lohnt sich. Schon bei Parkeinfahrt kann man entlang der Straße die komischen Figuren sehen. Im eigentlichen Valley angekommen steht einem schon das Erstaunen ob der absonderlichen Steinfiguren ins Gesicht geschrieben.

 
Also "Galaxy Quest" war mir selbst eingefallen. Laut Guide spielte "City Slickers 2" aber auch hier. Es wundert nur, das nicht mehr Filme hier spielen. Denn diese Landschaft ist schon das absonderlichste was ich seit langem gesehen habe. Wir sind noch lange zwischen den Goblins hin und hergewandert. Leider war hier unten zwischen den Lehmstatuen auch eine ziemliche Hitze. 

Der Abstecher hatte sich aber so was von gelohnt. Kann ich jedem empfehlen. Mittlerweile war es schon Nachmittag und es wurde Zeit weiter zum Arches Nationalpark zu fahren. Gelandet sind wir schließlich in Moab. Wir haben mal die Hauptsraße rauf und runter ein paar mal die Preise erfragt. Gelandet sind wir schließlich in einem bezahlbaren Motel namens Red Stone Inn. Zu dem Motel fällt mir nur noch ein, das die ne Gästewäscherei hatten (die wir direkt mal genutzt haben) und das es High Speed Internet im Zimmer gab.

Moab war mir auf Anhieb sympathisch. Die richtige Menge Kneipen und Restaurants entlang der Straße und nicht zu aufdringlich touristisch. Außerdem gab's das richtige Maß Ausgeflipptheit mit dabei.

Nach Besuch der Visitor Info und Einsammeln der nötigsten Prospekte und Flyer sind wir erst mal noch in den Park gefahren. Nach erster "grober Durchsicht" der zugänglichsten Steinbögen sind wir zum Sonnenuntergang zum Delicate Arch gefahren. Wir sind nicht direkt hingegangen, sondern haben uns den Arch von einem der beiden Viewpoints angesehen. In der untergehenden Sonne sah der Arch aus der Entfernung sehr schön aus.

Von hier aus ging's zurück in den Ort. Den Abend beendet haben wir an diesem Abend bei Eddie McStiff. Einer zentralen Kneipe mitten im Ort mit vielen super Biersorten und einer guten Speisekarte. Die Sparerips waren sehr gut und das Bier süffig. Außerdem war's nicht teuer.


Next : Arches NP

MisterB:
14.09.2004 - Arches National Park - Arches, Arches und .... Arches

Heute sind wir nicht allzu früh wieder in den Park gefahren. Zuerst haben wir noch gemütlich gefrühstückt im Jailhouse. Dann im Park war extrem Arch-Whatching angesagt. Ist man einmal beim Balanced Rock angekommen, dann stehen die Steinbögen regelrecht Spalier.

Erster Stop : The Windows Section. Leider war es hier sehr überfüllt. Auf dem Parkplatz musste man dreimal rumfahren, um einen Platz zu finden. Ich denke mal, in den anderen Parks bisher war bestimmt auch so viel los, da hat es sich aber besser verteilt. Soooo viele verschiedene Anlaufstellen gibt es hier nicht, da knubbelt sich alles auf den wenigen interessanten Stellen. Eventuell wäre für den Arches auch ein Shuttlebus System eine geeignete Sache.

Bei der Windows Section haben wir North und South Window, Double Arch und alles rundherum ausgiebig erkundet. Auf dem weiteren Weg kann man bei Wolfe Ranche Richtung Delicate Arch abbiegen. Das haben wir aber erst mal liegen lassen und sind direkt weiter zum Devils Garden gefahren. Wir hatten uns vorgenommen den Trail bis zum Double O Arch zu gehen.

 
Der Weg ist sehr abwechslungsreich. Zum einen kommt man noch an diversen anderen Arches vorbei. Unter anderem am langen Landscape Arch. Teilweise geht der Weg durch Sand, teilweise direkt auf Fels stetig hoch zum Double O. Gerade in der Hitze war der Weg jedoch sehr anstrengend. Teilweise musste man schon mit dem Kopf schütteln, wie die Leute mit absolut unzureichender Ausrüstung (will sagen mit Latschen und ohne Wasser) dort rumgestolpert sind. Das letzte Stück über einen langen Grad bis zum Ziel fand ich am besten. Dort hat sich auch die Spreu vom Weizen getrennt. Viele sind spätestens am Landscape Arch schon umgedreht.

Also den Weg zum Double O sollte man machen, wenn man die Zeit dafür hat. Es ist anstrengend, aber der Weg ist das Ziel und man kommt durch eine herrliche Landschaft. OK, ich war ziemlich groggy, als wir wieder unten waren, aber es hatte sich gelohnt. Außerdem kam heute das erste Mal unsere neue "Erfindung" zum Einsatz. Da wir mittlerweile ja schon etliche Tage in der Hitze unterwegs waren, waren alle Getränke im Auto spätestens am Mittag warm wie heißer Kaffee. Das waren wir leid. Wir hatten uns im örtlichen Supermarkt eine Styroporkiste mit Deckel gekauft, die wir am Morgen mit Eis gefüllt hatten. So hatten uns heute Nachmittag das erste Mal gekühlte Getränke im Auto erwartet. Coool. Die am besten angelegten 3 Dollar 95 des ganzen Urlaubs.

Gestern hatten wir in der Visitor Info viele Prospekte mit Anbietern von "Canyoneering Touren" mitgenommen. Diese Touren bieten alle einen mehr oder weniger anstrengendem Aufstieg in die Berge rund um Moab (teilweise als Wanderung teilweise als richtige Kletterei) und ein anschließendes "Rapelling"  (teilweise auch "Abseilling" genannt). Also mit Seil einen mehr oder weniger (meist mehr) hohen Abgrund absteigen. Das hörte sich zumindest im Prospekt sehr interessant an. Aus diesem Grund haben wir am Abend in Moab noch so eine Tour für den nächsten Tag klargemacht. Früh um 8 sollten wir Emma treffen. Mal schauen.

Den Abend haben wir dann in der Pizzeria gegenüber von Eddy McStiff verbracht (Zax Wood Fired Pizza). Die Pizza war groß und gut belegt. Preis war OK, Bier ein wenig teuer. Deshalb haben wir auch den feuchten Teil des Abends auf die andere Seite zu Eddy McStiff verlegt.


Next : Canyoneering mit Emma

MisterB:
15.09.2004 - Canyoneering - Alles hängt an einem kleinen Seil

Am Morgen haben wir uns mit Emma, so hieß die Lady von Moab Desert Adventures, bei McStiff vor der Türe getroffen (schon wieder dieser Laden. Eigentlich hätten wir auch da einziehen können, wir waren eh immer hier in der Nähe).

Emma war eigentlich Engländerin, lebte aber schon 3 Jahre in Moab und war begeisterte Bergsteigerin und Abseilerin. Schon auf der Fahrt zu unserem Startpunkt für die Tour erzählte sie wo sie schon überall gebergsteigt ist. Auf alle Fälle kann man sagen, das sie rumkommt. Aber da man auch Rechnungen bezahlen muss, bietet sie halt den kleinen Nervenkitzel für zwischendurch für den Normalmenschen an.

In einem recht gemütlichen Tempo sind wir von irgendwo im weiteren Umfeld von Moab querfeldein in die Berge gewandert. Der Weg war nicht sehr schwer zu gehen. Es ging zwar hin und wieder mal über Stock und Stein und ein wenig Klettern war auch dabei, wer aber keine 2 linken Hände hat bekommt das ganz gut hin. Zwischendurch gab's eine Passage, wo man sozusagen durch einen Kamin senkrecht nach oben klettern musste. Das war aber auch nicht schwer, Wundersamerweise sogar recht einfach. Trotzdem wurden wir (die Tour bestand übrigens nur aus uns beiden und Emma) bei jeder schwereren Hürde von Emma fachmännisch (oder hier eher fachfrauisch) gesichert und angeleint.

Grundsätzlich kann man  sagen, das sie immer so viel Ruhe und Professionalität ausgestrahlt hat, das man nie in Sorge war. Auch beim später unvermeidlichen Abseilen machte sie die Sicherung und Einweisung so professionell, das schon gar keine Angst aufkam.

Wie gesagt, wer lange irgendwo raufklettert, der muss auch irgendwann wieder runter. Das Runter bestand bei uns aus zwei Abseil-Abschnitten. Der eine so 20 Meter oder andere so 30 Meter, wobei beim zweiten Teil man nicht am Fels runtergeseilt ist, sondern an einem Überhang quasi freischwebend.

 
Nach kurzer Einweisung und Demonstration wurden wir angeleint und es war wirklich wunderbar einfach, sich am Seil in die Tiefe abzuseilen. Wenn man erst mal den ersten Eindruck der Tiefe überwunden hatte, ging alles ganz von selbst.

Yo, und das war auch schon der ganze Zauber. Trotzdem es sich jetzt hier recht kurz anhört, ging die gesamte Tour von Einsammeln bis Absetzen bei Eddy vor der Türe von 8 Uhr morgens bis ca. 13 Uhr. Wir haben dann nach kurzer Säuberung im Motel entschlossen noch in den Park zu fahren und zum Delicate Arch zu gehen. Diesen tollen Bogen hatten wir ja bisher nur aus der Ferne vom Viewpoint gesehen.

Gesagt, getan. Auf dem Parkplatz angekommen war wieder das reinste Verkehrschaos. So viel Betrieb hatte ich jetzt echt nicht erwartet. Naja, wir dachten, das wird sich auf dem Weg bis ganz nach oben schon legen. Das hat es auch ein wenig, trotzdem waren noch recht viele Leute unterwegs.

Der Weg zum Arch führt vom Parkplatz stetig nach oben über Felsen und Felsplateaus. Der Weg ist durch kleine Steinhaufen in regelmäßigen Abständen markiert. Ich fand es sehr anstrengend, da es eigentlich dauern bergauf ging. Wir haben für den Weg nach oben auch recht lange (na, ich denke mal ne gute Stunde oder so) gebraucht. Schon während des Gehens hatten wir den Eindruck gehabt, irgendwo wäre ein Loch mit Deutschen aufgemacht worden. Oben angekommen (der erste Blick auf den Arch entschädigt für alle Mühen. Man keucht den Berg hoch und schwupps um die nächste Ecke steht man gerade davor, super) mussten wir dann feststellen, das das ganze Plateau fest in deutscher oder zumindest deutschsprachiger Hand war. Und es kamen immer mehr. In der Zeit, die wir da oben verbracht haben sind bestimmt noch 10 Leute angekommen, die allesamt deutschsprachig waren. Irgendwie war das fast wie ne Invasion.

Da wir dann irgendwann alle Perspektiven des Arches gesehen hatten und nicht mehr auf den Sonnenuntergang warten wollten, haben wir uns dann auf den Heimweg begeben und den Abend in der Moab Brewery bei guten Essen und reichlich (billigem) Bier (ich sag nur 6 Dollar der Pitcher !) beendet.

 
Next : Canyonlands NP

MisterB:
16.09.2004 - Canyonlands Nationalpark

Von Moab aus ging es am Morgen zum Canyonlands Nationalpark. Wir hatten schon an der Tourist Info in Moab eine Karte von diesem Park erhalten und wussten schon ungefähr, was wir sehen wollten. Der Canyonlands National Park ist ebenfalls ein reiner Landschaftspark, der auf einer Stichstraße erkundet werden kann. Die Straße teilt sich zwar noch in mindestens eine große Gabelung, aber mit Stichstraße meine ich hier, wenn man wieder aus dem Park raus möchte, muss man diese Straße wieder zurückfahren.

Vor der Parkeingang geht es von hier aus ab zum Dead Horse Point State Park. Wir sind erst mal vorbei und gerade aus weiter in den Park gefahren. Auf recht gut ausgebauter Straße geht es vom Visitor Center zum ersten wichtigen Punkt, dem Mesa Arch. Von diesem massiven Steinbogen hat man eine wunderbare Aussicht auf die zerklüftete Canyonlandschaft bis in weiter Ferne.

 
Auf dem Weg weiter geht es bis zum Endpunkt am Grand Viewpoint Overlook noch an ein paar guten Aussichtspunkten vorbei. Auf dem Rückweg bietet sich der Abzweig der Hauptstraße Richtung Whale Rock und Upheaval Dome an. Zwischendurch bietet der Green River Overlook auch noch sehr gute Aussichten. Einen River habe ich aber nicht gesehen. Am Ende der Straße beim Upheaval Dome kann man sich ein wenig die Beine vertreten und zum Dome hinaufwandern.

Für die Entstehung dieser Formation gibt es zwei Theorien : Vulkanausbruch oder Meteoriteneinschlag. Je nach Vorliebe kann man jetzt glauben was man will.

Auch heute war es wieder (oder immer noch) sehr heiß. Man konnte es heute sogar im Auto kaum aushalten. Aber zum Glück funktionierte unsere improvisierte Kühlbox wie eine Eins. Wie gesagt, die besten 3 Dollar irgendwas des ganzen Urlaubs.

Auf dem Weg zurück ging's dann am Abzweig zum Dead Horse Point State Park. Diese Park ist zwar nur im wesentlichen eine Stelle mit Overlook über ein gewaltiges Flusstal mit einem riesigen Flussbogen, aber das ist allemal sehenswert. Das Bild von dieser Flusskurve ist in fast jedem Reiseführer drin und wo wir nun einmal hier waren, haben wir diese Ecke noch schnell mitgenommen. Leider war's wieder ein State Park und wir mussten trotz Nationalpark Pass noch Geld bezahlen.

 
Entsprechend dem, was hier geboten wurde (ein Lookout) haben wir uns auch fix wieder auf den Weg gemacht. Neben dem Teil des Parks den wir gerade gesehen hatten (Island In The Sky District) gibt es noch einen anderen Parkteil im, na ja, Südosten, den "The Needles District". Diese Needles sind eine Gesteinsformation, die aus der Entfernung wie stramm nebeneinander stehende Nadeln oder spitze Säulen aussehen. Um dorthin zu kommen muss man allerdings aus dem Park raus, draußen einmal halb herum und dann wieder in den Park reinfahren.

Nach ein paar Meilen auf kurvenreicher Straße kommt man, als Nebenprodukt sozusagen, am sog. Newspaper Rock vorbei. Ein Fels mit alten Indianerzeichnungen. Nach langen Meilen (ich glaube um die 20 oder so) ist man dann endlich am Ziel. Es war schon eine anstrengende Fahrt und man muss die ganze Ecke ja auch wieder zurück. Am Ende der Straße gedreht und am Pothole Point sind wir ein wenig rumgegangen. Wir haben zwar in der Ferne etwas gesehen, das auf die Needles passte, aber ganz sicher waren wir jetzt auch nicht. Im Großen und Ganzen war der Abstecher nicht wirklich interessant.

Zurück auf der Hauptstraße sind wir auch nicht mehr sehr weit gekommen. In einem kleinen Kaff namens Monticello haben wir Station gemacht. Nach einer Pizza vom örtlichen Bäcker (Sehr gut ! Riesenportion. Davon kann sich jeder Pizzahut was abschneiden. Wird noch mit Liebe von Hand von der Chefin selbst belegt und das reichlich) ging's im Super 8 Motel (sehr billig aber gut) ins Bettchen.


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