Autor Thema: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel  (Gelesen 420 mal)

Christina

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #15 am: 13. August 2019, 17:48:23 »
Was für ein Traumtag! Wenn ich das sehe, würde ich am liebsten sofort dorthin reisen...

Das tolle dort wie auch in Wales oder sicherlich auch Schottland finde ich die Kombination von Natur mit alten Schlössern und Burgen - da braucht es doch eigentlich gar keine zusätzlichen Attraktionen wie eine Hängebrücke.

Game of Thrones wurde soweit ich weiß (hab auch keine Folge gesehen) auch noch in Island gedreht und auch dorthin reisen viele Serienfans und schauen sich die Drehorte an.


LG Christina

Horst

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #16 am: 13. August 2019, 21:09:39 »
Bin gespannt, was noch so kommt!  ^-^
In jedem Fall viel Küste.  ;)



Scheint die Serie ja in großem Stil europäische Highlights zu propagieren, ich fürchte, ich schaue es mir trotzdem nicht an.
Ich habe mal mit einem meiner Teilnehmer gesprochen der die Serie vollständig geguckt hat. Also auch wenn das ein interessantes Thema mit tollen Landschaften bietet, die Handlung scheint extrem verschachtelt und die Massen von Personen die da auftreten, irgendwann blicken selbst Freaks nicht mehr durch wer jetzt wer ist und warum. Dazu bin ich sowieso kein Seerienfan - bin da also ganz bei Dir.





Wow, was für ein toller Tag! An der Küste könnte ich Tage verbringen: Grün und Strand und Felsbögen und Burgen....  :herz: Ich habe ein neues Wunschreiseziel! 
Bin mir auch sicher, dass es nicht meine letzte Reise war - im Gegenteil. Irland ist ganz nach meinem Geschmack.  :D




Das tolle dort wie auch in Wales oder sicherlich auch Schottland finde ich die Kombination von Natur mit alten Schlössern und Burgen - da braucht es doch eigentlich gar keine zusätzlichen Attraktionen wie eine Hängebrücke.
Solche Attraktionen sind in Irland sonst auch eher die absolute Ausnahme. Natur und Geschichte bieten ja genug um Besucher zufrieden zu stellen.  :)
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Silv

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #17 am: 14. August 2019, 13:10:24 »
Ich geselle mich auch noch dazu  :)

Das sieht ja wunderschön aus! Gerade neulich habe ich zu Andy gesagt, nach Irland möchte ich auch noch.
Liebe Grüße
Silvia

flyfaraway

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #18 am: 14. August 2019, 16:34:06 »
Ich bin auch mal schnell noch nachgereist und mega fasziniert von der tollen Landschaft und vor allem von dem super Wetter, das ihr hattet!!!!  :herz:

Scheint die Serie ja in großem Stil europäische Highlights zu propagieren, ich fürchte, ich schaue es mir trotzdem nicht an.
Ich habe mal mit einem meiner Teilnehmer gesprochen der die Serie vollständig geguckt hat. Also auch wenn das ein interessantes Thema mit tollen Landschaften bietet, die Handlung scheint extrem verschachtelt und die Massen von Personen die da auftreten, irgendwann blicken selbst Freaks nicht mehr durch wer jetzt wer ist und warum. Dazu bin ich sowieso kein Seerienfan - bin da also ganz bei Dir.
Ich habe die Bücher gelesen und da schon immer das Problem gehabt, "wer war denn das jetzt gleich wieder". Es sind unglaublich viele Handlungsstränge gleichzeitig die nach und nach in einen hübschen Zopf geflochten werden ... Bei der Serie bin ich aber nicht über Folge drei hinaus gekommen .... muss man mögen, da geb ich euch Recht  ;)

Paula

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #19 am: 15. August 2019, 11:27:47 »
Wahnsinn was für eine tolle Landschaft  :o das habe ich ja gar nicht erwartet, Irland steht sofort auf meiner Wunschliste. Der Giants Causeway erinnert mich an den Yellowstone da gibt es auch so ein Gebiet aber es ist da kleiner. Die Allee ist schöner als alles was ich in Meck-Pom gesehen habe und dazu noch Arches, Strände, alte Burgen das ist ja irre.
Also jetzt hoffe ich wirklich dass jemand Boris Johnson aus dem Amt kickt und sich die politische Lage nicht verschlimmert so dass man die nächsten Jahre auch gefahrlos nach Nordirland fahren kann...
Viele Grüße Paula

Horst

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #20 am: 15. August 2019, 22:16:30 »
Schön, dass auch Ihr drei dabei seid - viel Spaß im Norden Irlands!  ;)
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Horst

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #21 am: 15. August 2019, 23:10:59 »
5.Tag, Di. 11.6.2019




 


Heute morgen verlassen wir Ballintoy und die wundervolle Antrim Coast, fahren nach Westen und wechseln kurz nach Londonderry von Nordirland nach Irland.



Weiter geht es auf die Halbinsel Inishowen mit manch interessanter Flora …



 … und zum Wasserfall Glenevin, zu dem ein kurzer Spazierweg führt.


Inzwischen treffen wir auch auf die ersten Hinweis schilder zum WAW – dem Wild Atlantic Way.
Die Küstenstraße beginnt hier im Norden Irlands im County Donegal und endet in Kinsale im County Cork in Südirland. Der Wild Atlantic Way gilt mit seinen 2500 km in Irland als längste zusammenhängende Küstenstraße der Welt.


Das Wetter zeigt sich heute launisch. Hin und wieder regnet es ein paar Tropfen.
Das ist auch am Fort Dunree so, einem Verteidigungsfort an der Küste.
Insgesamt hätten wir auf der Halbinsel gerne mehr gesehen. Da die zur Verfügung stehenden Tage aber nicht mehr werden auch wenn man sie auswringt, klappt das heute nicht.


Es geht kreuz und quer entlang der Nordküste Donegals und bis hinauf zur Halbinsel Fanad.
Mit jedem Meter, den man auf der Insel gen Norden reist, fühlt man sich weiter und weiter weg von aller Zivilisation.
Wir suchen einen Sea Arch und Google Maps führt uns an einen Farmzaun mit einem Gate.
Wir sehen noch wie ein Fahrradfahrer von seinem Rad absteigt und über das Gate klettert.
Es gibt klare Hinweisschilder dass das hier privat („No Trespassing“) ist und kein offizieller Weg.
Wir sehen uns kurz um und müssen etwas enttäuscht aufgeben. Die Schilder zum Privatgrundstück des Farmers wollen wir respektieren, zudem ist es ein Weg von 1-2 km hinab zur Küste wo sich der Arch befindet. Plötzlich knattert der Farmer auf seinem Quad vorbei. Wir kommen ins Gespräch. Sprechen über Politik und den Brexit, den der Farmer hier im Norden Irlands fürchtet. Der Farmer bietet uns an, uns auf seinem Quad über sein Land hinab zum Arch zu fahren und wieder hinauf.


Das lassen wir uns nicht zweimal sagen. Wir klettern hinten auf sein Quad und müssen uns gut festhalten – ein Ritt fast wie auf einem Rodeobullen aber ein Mordsspaß und eine tolle Geste der Gastfreundschaft die man hier als Reisender genießt.



Ein Foto vom Great Pollet Sea Arch haben wir natürlich auch noch gemacht.




Einen Steinwurf nach Norden zur Spitze der Fanad Halbinsel wird die Küste und die Brandung rauher.



Eines der bekannten irischen Postkartenmotive ist der Fanad Head Lighthouse.



Das Fanad Head Lighthouse, wurde nach einer Tragödie vor über 200 Jahren zum Schutz der Seeleute errichtet. Im Dezember 1811 kämpfte sich die Fregatte Saldanha während eines unerbittlichen Sturms schutzsuchend Richtung Fanad. Doch sie sollte die Küste nie sicher erreichen: Das Schiff sank vor der Nordküste – der einzige Überlebende: ein Papagei.Kurze Zeit später wurde das Fanad Head Lighthouse gebaut, um Seeleute und ihre Schiffe sicher durch diese Gefilde zu leiten.


Weiter geht es auf die nächste Halbinsel nach Westen namens Rossguill – und hier sehen wir Esel an der Küstenstraße oder sind es doch wieder nur Schafe die sich als Esel verkleidet haben ...





Eine der schönsten und ursprünglichsten Buchten Irlands befindet sich auf der Rosguill Halbinsel – die Boyeeghter Bay. Bei Flut findet man hier zwei Sandstrände vor, die bei Ebbe zu einem großen Strand zusammenwachsen.



Der tosende Atlantik hat hier bizarre Einschnitte und eine Höhle in die Felswände entlang der Bucht genagt.




Die wilden Fluten dürften auch mit verantwortlich sein für den Zweitnamen, unter der die Bucht bekannt ist – „The Murder Hole“, weshalb der Strand auch als Murder Hole Beach bekannt ist.




Von der Küste fahren wir ins Landesinnere nach Südwesten zum Glenveagh National Park.
Eigentlich wollten wir hier am See entlang wandern aber um in den Park zu kommen benötigt man einen Bus-Shuttle und wir sind schon zu spät dran – der fährt heute nicht mehr. Insgesamt haben wir die Strecken und den Zeitbedarf heute völlig unterschätzt, das Gekurve auf den Halb-Inseln hat deutlich mehr an der Uhr gearbeitet als das vorher so abzusehen war. Schade der Glenveagh NP wäre sicher schön gewesen – also noch ein Grund, noch mal hierher in den Norden Irlands zu kommen.



Weiter geht es nach Westen, wo wir am sehenswerten Dunlewey Lough (Lough=See) …



… eine eindrucksvolle Kirchenruine entdecken.








Der Tag endet am Carey's Viking House Hotel




Der Himmel zeigt noch mal vieles was der Tag in sich barg – Sonne und dunkle Regenwolken.
Insgesamt vom Wetter wie von den Zielen und wie wir sie erleben konnten also ein etwas durchwachsener Tag.
Die Idee eines kurzen Streifzugs durch diese eben auch wirklich schöne Region Donegals in einem Tag war nachbetrachtet der falsche Ansatz. Wenn man diese tolle Gegend nicht nur durchfahren will braucht man viel mehr Zeit, vielleicht 3 Tage. Die hatten wir leider nicht bzw. haben sie für andere Ziele die noch folgen verwendet (und das hat sich dort auch absolut gelohnt). An einigen Orten, haben wir heute schöne Ziele die in der Region möglich gewesen wären aufgrund der Zeitproblematik weggelassen. Das war dann am Ende nicht so ganz zufriedenstellend, auch weil wir die Fahrten nicht so zeitraubend erwartet hatten. Das Gefühl das ein Tag nicht ganz so rund gelaufen ist hatten wir zum Glück allerdings nur an diesem Tag.
Also eben noch ein Grund, den schönen Norden Irlands auf einem Wiederholungstrip noch einmal ausführlich zu erleben.
Das Erlebnis mit unserem Farmer war dagegen ein ungeplantes Highlight wie man es eben in Irland erleben kann und sagt viel über die Iren aus - tolle Leute, die noch viel mehr mit der Natur leben als wir (und vielleicht deshalb so sind).
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Susan

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #22 am: 16. August 2019, 00:41:06 »
Das war ja Glück und sehr nett von dem Farmer, dass er auch zum Sea Arch gefahren hat. Manchmal wird man eben belohnt, wenn man sich an die Regeln hält.  8)
Wieder ein Tag, der Appetit auf den Besuch der grünen Insel macht, auch wenn das Wetter nur durchwachsen scheint. Ein Reiseführer ist schon bestellt  ;D
Liebe Grüße
Susan

Silv

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #23 am: 16. August 2019, 06:18:00 »
Ihr habt dann quasi zu dritt auf dem Quad gesessen?  :o Oder hat er euch nacheinander gefahren?

Zu dieser Kirchenruine passen aber die dunklen Wolken extrem gut.  :)
Liebe Grüße
Silvia

Horst

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #24 am: 16. August 2019, 10:56:32 »
Das war ja Glück und sehr nett von dem Farmer, dass er auch zum Sea Arch gefahren hat. Manchmal wird man eben belohnt, wenn man sich an die Regeln hält.  8)
Wieder ein Tag, der Appetit auf den Besuch der grünen Insel macht, auch wenn das Wetter nur durchwachsen scheint. Ein Reiseführer ist schon bestellt  ;D
Da ist prinzipiell der Michael Müller nicht schlecht.


Ihr habt dann quasi zu dritt auf dem Quad gesessen?  :o Oder hat er euch nacheinander gefahren?

Nein, gleichzeitig mit einer halbe Pobacke hintendrauf.
Deshalb wars ja ein bisschen wie beim Rodeo.  ;)
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Horst

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #25 am: 17. August 2019, 10:24:26 »
6.Tag, Mi. 12.6.2019




 




Nach dem Frühstück in der Unterkunft fahren wir nach Süden und kommen durch Dungloe - ein typisches Städtchen auf der Insel.




An der Küste ragt ein Signalturm in den Horizont – unser erstes Ziel des Tages ist nicht mehr weit.





Von der Straße nicht erkennbar (aber über das Internet kann man sich genauere Infos holen) parken wir in einer Straßenverbreiterung und steigen über eine Zaunleiter, queren eine Schaf und Rinderweide und erreichen die Küste. Der Blick nach Osten ist nett …

 


… der nach Westen noch netter, den hier blicken wir auf unseren gesuchten Crohy Head Sea Arch.









Auch ein paar hundert Meter weiter nach Westen gibt es einen Sea Arch zu entdecken




Unsere Route führt weiter an der Küste entlang nach Südwesten.




Wie in Schottland ist auch Irland gepflastert mit Schafen.








Nach wie vor sind wir in der Grafschaft Donegal unterwegs und halten zur Abwechslung mal an Wasserfällen namens Assaranca




Ein Strand wie aus dem Bilderbuch ist der von Maghera …





… mit seinen Höhlen ...




… und seinem fast blendend weißen Sandstrand




Am Strand gibt es bei Ebbe einiges zu entdecken.




Es grünt so grün …




Immer wieder folgt unsere Route dem Wild Atlantic Way – diesmal über den Glengesh Pass nach Süden



Der nächste Strand und der ist noch spektakulärer - Silver Strand Beach bei Malin Beg...




… ist eine echte Augenweide.









Die wahren Herrscher der Insel





Der Blick von hier in die grüne Gegend lohnt sich ebenso.
In der Ferne ist wieder einer der Signaltürme zu erkennen, die hier längs der Küste verteilt sind.
Übrigens mal als Wachposten gegen die Franzosen im frühen 19 Jahrhundert errichtet.




Das Tageshighlight  ist ganz klar die Küste von Slieve League. Wer es weiß, kann mit dem Auto bis zum obersten Parkplatz fahren, viele lassen sich von dem Parkplatz unten verleiten und wandern hoch.
Wer bis zum oberen Parkplatz hochgefahren ist, hat noch Körner um den Weg weiter nach oben zu erklimmen (der als Wanderweg noch viele Kilometer über die Bergkämme führt).




Hier findet sich mit einer Höhe von über 600m, eine der höchsten Klippen der Welt.




Das Wetter ist heute eigentlich recht gut – dafür bläst teilweise ein Wind wie ich ihn erst einmal auf Island erlebt habe (Isländische Kategorie – „Wind der Hühner von der Stange weht“).
Mich weht es tatsächlich einmal um und Fotografieren geht nur durch hinsetzen und irgendwo festhalten oder gleich flach auf den Bauch legen. Eine vor mir laufende Frau wird rückwärts gegen mich geweht und ich bekomme ihren Arm an den Kopf … bin also ab jetzt für meine Postings entschuldigt …




Die tolle Szenerie und die Urgewalt der Natur sind ein starkes Erlebnis, dass man so schnell nicht vergisst.












Oben erreichen wir einen Punkt namens Eagle's Nest der einen tollen Rundumblick auf die Landschaft am Slieve League bietet.












Wir erreichen Donegal (Stadt), beziehen unser Zimmer und begeben uns auf einen abendlichen Stadtbummel – Musik 7 Tage die Woche, verkündet eine Aufschrift auf einem Hausdach.
Darauf hoffen wir heute – auf einen netten Abend im Pub mit Live Musik.



Donegal ist ein hübsches, typisches irisches Städtchen.




Im McCaffertys werden wir schnell fündig ...



zwei tolle Musiker singen und spielen – wie es in Irland üblich ist  - kostenlos (zumindest für das Publikum) und wir haben einen stimmungsvollen Abend mit starker Folk-Musik.







Zum Abschluß noch mal ein Bild des Tages – die Klippen von Slieve League.

Sozusagen ein echter Cliffhanger (im wahrsten Sinne des Wortes) – denn an der Stelle muss ich den Bericht für 2 Wochen unterbrechen – es geht mal wieder auf einer Reise.

Anfang September führe ich den Bericht weiter und Irlandfreunde und solche die es vielleicht werden wollen, dürfen sich noch auf ein paar sehr schöne Regionen freuen. :)
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Silvia

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #26 am: 17. August 2019, 10:42:05 »
Für mich perfekt, ich hab den Bericht grad nur gaaanz grob überflogen und werde ihn mir im September dann in aller Ruhe durchlesen und wie ich mich kenne dann von Irland träumen  ;D

Paula

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #27 am: 17. August 2019, 17:34:23 »
absolut herrliche Landschaft, da warte ich doch gerne auf die Fortsetzung. Ich bin echt total überascht, weiße Sandstrände hätte ich nun überhaupt nicht erwartet. Mein Freund war vor ewigen Zeiten in Irland und kann sich an solche Orte auch nicht erinnern.
Ich wünsche dir eine schöne Reise  :winkewinke:
Viele Grüße Paula

serendipity

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #28 am: 18. August 2019, 10:25:44 »
Fantastisch!!! Ich bin sehr begeistert, was für herrliche Eindrücke du uns mitgebracht hast.

Das wäre absolut ein Reiseziel für mich! Straßen sind vermutlich ähnlich wie in Schottland? Wohnmobil geeignet oder eher nicht?

serendipity

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Re: Der Norden Irlands und Nordirland - 10 Tage auf der grünen Insel
« Antwort #29 am: 18. August 2019, 13:19:36 »
Ich wünsche dir natürlich auch eine tolle Reise, wo auch immer es hin geht!  :)