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Sardinien – Reise zu den Megalithbauwerken

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Christina:
Interessant, dass heutigen Handwerker die Mauern gar nicht mehr so gut gelingen, wie den damaligen.

An eine Heuschreckenplage, über die etwas in den Medien kam,  kann ich mich nur an die USA, speziell Las Vegas erinnern. Aber dort war es wohl auch nur zu ganz bestimmten Zeiten und an einzelnen Stellen so schlimm, wie in den Medien berichtet.

Die Badestelle zwischen den Felsen sieht sehr schön aus, da konnte man sich sicher gut abkühlen.

Heike Heimo:

--- Zitat von: Christina am 07. Oktober 2019, 18:41:19 ---Interessant, dass heutigen Handwerker die Mauern gar nicht mehr so gut gelingen, wie den damaligen.

Die Badestelle zwischen den Felsen sieht sehr schön aus, da konnte man sich sicher gut abkühlen.

--- Ende Zitat ---

Auch heute geht viel handwerkliche Kunst durch die Automatisierung verloren.

Ja, für mich war das schon zu viel Abkühlung. Angenehm war, dass sich nur wenige Menschen hier her verirren.

Heike Heimo:
25.06.2019     Gola di Gorropu

Wir sind schon früh auf. Der Tag soll heiß werden und wir wollten sie berühmteste Schlucht von Sardinien besuchen die Gola di Gorropu. Als ich das Auto startete sah ich gleich, dass rechts hinten zu wenig Druck im Reifen angezeigt wurde. Bei einer Tankstelle füllten wir die Luft wieder auf und beobachteten den Druck. Er hielt scheinbar. Wir wollten aber kein Risiko eingehen und fuhren in den nächsten größeren Ort Tortoli zu einem Reifenhändler. Es war Montag und daher einiges los. Er nahm uns trotzdem sofort dran. Nach einigem Suchen konnte ein kleines Loch gefunden werden. Es wurde geflickt und wir konnten wieder weiter.

Natürlich waren wir jetzt schon spät dran, als wir den Parkplatz am Fluss erreichten. Es war schon sehr heiß, über 30°C. Zur Schlucht gibt es auch einen anderen Abgang kurz nach der Passhöhe. Dort geht es mehrere 100 Höhenmeter steil hinunter. Zurück kann, wer möchte mit einem Jeep gefahren werden.

Wir wollten den Fluss entlang zur Schlucht gehen.



Der Weg führt meist schattig durch Gebüsch, vorbei an mehreren Trinkwasserquellen. Gut 1 ½ Stunden braucht es bis zum Eingang.



Bevor es in die Schlucht geht gibt es noch eine Erklärung über die Geologie und eine Sicherheitsunterweisung. Die Steine sollen, wegen dem vielen Besuchern recht glatt sein.







Das schöne an der Schlucht sind die weißen Steinblöcke, die in der Schlucht liegen. Sie sind tatsächlich teilweise sehr glatt.





Manchmal ist es etwas eng.



Je weiter wir zurück gehen, umso weniger Besucher.



In der Hitze geht es wieder den gleichen Weg zurück zum Auto und kurvig über den Pass zurück zum Hotel.

Silvia:
Tolle Badestelle bei der Piscine Naturali Di Monte Ferru   :beifall:    Seid ihr alleine dort gewesen? Das sieht so ruhig aus?

Und die Schlucht find ich auch super ... ich seh schon, Sardinien rückt immer weiter vor  ;D

Christina:
Eine schöne Fluß-Schlucht-Wanderung, sogar mit Klettereinlagen. Und immerhin ein paar schattige Stellen.

Gut, dass sich das Reifenproblem schnell beheben ließ.

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