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Grüße von der Japan-Reise
Flicka:
O je, eingeschlafen bin ich noch ganz gut, aber geschlafen habe ich heute länger als ich wollte, lag aber mehr an den Kopfschmerzen als an Jetlag.... :(
Aber: Wenn ich Kopfschmerzen kriege, liegt es oft daran, dass es richtig warm und schön wird, und heute war es richtig mild und frühlingshaft. Mittags waren die Schmerzen zum Glück weg. Ich war unter anderem in einem Garten, der wohl nur jetzt geöffnet ist, und dort blühen unter lauter kleinen schützenden Strohhütten Pfingstrosen (denke ich jedenfalls). Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Anscheinend ist das Klima zumindest an der Küste rund um Tokio viel milder aus bei uns.
Abends wurde es aber richtig windig. Ich wollte nach Sonnenuntergang am Senso-ji-Tempel in Asakusa Fotos machen und hatte Probleme, weil der Wind so am Stativ gerüttelt hat. Mal schauen, ob das Wetter wieder wechselt. Ich habe mir noch japanische Süßigkeiten gekauft und liege gerade naschend und Bilder sortierend auf dem weichen Hotelbett. Halb zwölf, gleich mache ich die Augen zu.
Christina:
Also erstmal Blumen statt Schnee - auch nicht schlecht :)
Ich drücke die Daumen, dass das Kopfweh so schnell nicht wieder kommt, ich kenne das leider auch und weiß, wie sehr man davon eingeschränkt wird.
Flicka:
Danke für die guten Wünsche! Heute morgen merke ich zum Glück nichts mehr, der Himmel ist blau, gleich breche ich auf.
Bis bald! :)
Birgit:
Oh, die Frau aus der Zukunft! ;)
Was steht für dich an heute? Jetlag schlimm? Ich hatte in Japan die ganze Zeit das Gefühl, ich hatte ihn nicht überwunden.
Ich gehe jetzt ins Bett und schlafe nun auch in den Dienstag hinein...
Flicka:
Die Frau aus der Zukunft ist wieder da. Heute war sie in Nikko.
Auch beim zweiten Besuch waren sie wieder beeindruckend, die Tempel und Schreine am Waldrand unter den hohen Bäumen. Die Renovierung des Toshogu-Schreins schreitet voran, anscheinend haben sie gerade erst kürzlich wieder die Schnitzereien von den berühmten drei Affen, die nichts hören, nichts sehen und nichts sagen, wieder angebracht. Irgendwann war es aber mit der magischen Atmosphäre vorbei, denn am Nachbartempel hat man nach der Mittagsruhe den Laubbläser angeworfen.
Heute abend will ich mir mal Shibuya im Lichterglanz anschauen, da war ich beim ersten Besuch nachmittags. Überhaupt merke ich, wie stippvisitenartig so ein erster Besuch in Japan ist. Beim zweiten mal besucht man einen Tempel abends statt morgens oder nimmt man zufällig einen anderen U-Bahn-Ausgang, und schon ist man in einer anderen Welt.
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