Autor Thema: O(h) Man(n), Oman 2025  (Gelesen 3898 mal)

Ilona

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #60 am: 02. März 2026, 13:36:25 »
Wenn man Deinem Bericht so flogt scheint es ja fast Standard zu sein, dass es in Hotels ein Buffet gibt. In Wüstencamps muss es ja so sein wo es sonst nichts gibt aber ist das in den Orten und Städten auch größtenteils so und wie sind die Preise im Supermarkt im Vergleich zu uns?

Hallo Horst,

die großen Hotels haben sowohl ein Büffet- als auch A-la-Carte-Restaurants. Wer direkt in der Stadtmitte von Maskat übernachtet, findet in der Gegend viele Restaurants. Wir mögen Büffets, da man essen kann, was einem von der Optik zusagt. Bei manchen arabischen Gerichten weiß man nämlich nicht, was sich dahinter verbirgt.

In den Camps gibt es nur Halbpension und das ist fernab der Orte sinnvoll.

Die Preise im Supermarkt hatten wir uns höher vorgestellt, als sie tatsächlich waren. Das Sultanat muss fast alles an Waren importieren. Wer also Ferrero Rocher im Oman einkauft, ist selber schuld. Mineralwasser kostet so viel wie bei uns. Sobald man die Stadtpreise von Maskat hinter sich gelassen hat, sind auch die Übernachtungen günstiger. Für die Preise bekommst du woanders um die Weihnachtszeit nicht mal ÜN mit Frühstück.

Mittags haben wir meistens unterwegs eine Kleinigkeit in gut bewerteten Imbissstuben (in Google Maps nachschauen) gegessen. In Sur konnte man das Zimmer nur mit Frühstück buchen. Das Büffet kostete umgerechnet 25 € pro Person. Das ist ein Touristenpreis und erscheint im ersten Moment hoch, doch wir haben für die zwei Übernachtungen nur 130 € mit Frühstück bezahlt. Wo bekommt man die Nacht in einem 4*-Hotel noch für 65 €? Am teuersten (Weihnachtszeit) waren die Flüge. 

Jetzt kann man nur hoffen, dass dieser schreckliche Krieg in Nahost bald endet.
Liebe Grüße

Ilona

"Man muss viel laufen. Da man, was man nicht mit dem Kleingeld von Schritten bezahlt hat, nicht gesehen hat" (Erich Kästner)


Christina

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #61 am: 02. März 2026, 18:11:21 »
Die Felslandschaft um die Pools sieht toll aus, aufs Baden hätte ich aber auch verzichtet und das lieber im Hotelpool nachgeholt.

Das Warnschild ist ja witzig, man soll nicht baden, weil das Wasser so und so tief ist? Na, da dürfte man in allen möglichen Seen oder dem Meer erst recht nicht baden, sobald man mal nicht mehr stehen kann, ist es doch völlig egal wieviele Meter es noch nach unten geht.  :raetsel:


LG Christina

Ilona

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #62 am: 03. März 2026, 08:28:04 »
Die Felslandschaft um die Pools sieht toll aus, aufs Baden hätte ich aber auch verzichtet und das lieber im Hotelpool nachgeholt.

Das Schwimmen in den Wadis macht zwar Spaß, aber ist mit dem Umkleiden eine Prozedur. Zudem ist der Wadi Shab viel schöner und da waren wir ein Jahr zuvor.

Das Warnschild ist ja witzig, man soll nicht baden, weil das Wasser so und so tief ist? Na, da dürfte man in allen möglichen Seen oder dem Meer erst recht nicht baden, sobald man mal nicht mehr stehen kann, ist es doch völlig egal wieviele Meter es noch nach unten geht.  :raetsel:

Die Wassertiefe ist an und für sich nicht das Problem. Es sind schon Leute im 20 cm seichten Bach ertrunken.

Im Meer geht man davon aus, dass es tief ist. Hier möchte man warnen, dass untrainierte Schwimmer durch den tiefen See schwimmen und dann keine Kraft mehr haben. Eine Schwimmweste ist sehr wichtig, doch viele sparen sich die aus Unkenntnis. Es gibt zudem keine Rettungsschwimmer. 
Liebe Grüße

Ilona

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Susan

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #63 am: 03. März 2026, 10:38:57 »
Herrlich diese Pools zwischen den Felsen! Mit dem Stichwort "warm" wäre ich wahrscheinlich schon dort baden gegangen  8) Die Umkleidezelte wären ja schon hilfreich. Ich gehe mal davon aus, dass man sich im Oman nicht mal einfach so unterm Handtuch umziehen darf.

Beim Schwimmverbotsschild habe ich auch erst gestutzt, doch ähnliches haben wir ja auch in Südfrankreich gesehen. Wo es keinen Bademeister gibt, wird halt ein Verbotsschild aufgestellt. Dann ist die Gemeinde aus der Haftung raus. Schwimmwesten könnte man leihen?

Echt dumm, dass die Dromedare so einfach an ungesundes Zeug kommen.  ??? Gibt es denn wild lebende oder gehören die alle jemanden? 
Liebe Grüße
Susan


Ilona

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #64 am: 03. März 2026, 14:55:17 »
Herrlich diese Pools zwischen den Felsen! Mit dem Stichwort "warm" wäre ich wahrscheinlich schon dort baden gegangen  8) Die Umkleidezelte wären ja schon hilfreich. Ich gehe mal davon aus, dass man sich im Oman nicht mal einfach so unterm Handtuch umziehen darf.

Doch, denn unbedeckt umziehen geht gar nicht :floet:. Im Wadi Shab mussten wir uns unterm Duschtuch umziehen. Man sollte auch keinen Bikini tragen. Im Wadi Bani Khalid waren sogar Schilder, dass man im Burkini baden soll. So etwas besitzen aber nur die wenigsten Touristen.

Schwimmwesten könnte man leihen?

Ja, die Schwimmwesten kann man an Ständen leihen.

Echt dumm, dass die Dromedare so einfach an ungesundes Zeug kommen.  ??? Gibt es denn wild lebende oder gehören die alle jemanden? 

Also dieses Wüstenschiff gehörte jemand, denn es trug ein Halsband (mit einem Transponder?). Andere hatten ein Band zwischen den Vorderbeinen, damit sie laufen, aber nicht wegrennen können. Die zwei Dromedare entlang der Straße waren aber wild.

Die sind erfinderisch :thumb:, denn sie packen den Rand der Müllcontainer mit ihren Zähnen und kippen ihn dann um. Das hatte ich am Vortag gesehen, als wir das Camp suchten.
Liebe Grüße

Ilona

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Ilona

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #65 am: 03. März 2026, 15:26:06 »
26.12.25 – Traditioneller Schiffsbau und am Turtle-Beach

Da wir an dem Tag keine weiten Strecken zurücklegen mussten, gingen wir erst nach einem ausgedehnten Frühstück auf Erkundungstour.
   
Eine der Erzählungen aus 1001 Nacht handelt von Sindbad, dem tapferen Seefahrer. Obwohl er aus Bagdad stammte, wird er mit dem Oman in Verbindung gebracht. Das ist kein Wunder, denn die Seefahrerei hat hier Tradition. Vor allem Sur hat eine lange Geschichte als Hafen- und Seefahrerstadt, die Handelsbeziehungen mit Arabien, Ostafrika und Indien pflegte. Die Stadt gilt zudem als Zentrum des Schiffsbaus für große, ozeangängige Dhaus. Das sind traditionelle Holzsegelboote, die noch immer in Handarbeit produziert werden.

Wir suchten nach der Dhau-Werft und fuhren erst über die Khor Al Batah Hängebrücke, die die Stadtteile Sur und Al Ayjah über eine Meerenge miteinander verbindet.




 
Auf der anderen Seite befindet sich die Werft mit arbeitgeberfreundlichen Arbeitszeiten.



Wir löhnten einen kleinen Obolus und schauten uns zuerst die Deko-Dhaus im Verkaufsraum an. Dieses Modell war leider zu groß für den Koffer.



Das war die kleinste befahrbare Dhau in der Werft.



Die mittelgroße war fast fertig,



doch bei der großen Dhau war noch einiges zu tun.



Man hatte im Rumpf des Schiffes das Gefühl, in einem Wal zu stecken.



Erst an Deck sieht man, wie groß das Schiff ist.



Von außen eine kunstvolle Holzarbeit.



Solche Dhaus werden heutzutage vor allem für touristische Zwecke in den Emiraten und Qatar genutzt.

Nach dem Werftbesuch fuhren wir die Küste am indischen Ozean entlang.



Obwohl wir wussten, dass wir keine Schildkröten antreffen würden, wollten wir zum Turtle-Beach. Die gepanzerten Meeresbewohner kommen vorwiegend in den Sommermonaten von Mai bis September und vor allem nachts zur Eiablage an den Strand. Die Weibchen der bis zu 1,5 m großen Grünen Meeresschildkröten kommen nach 2 -3 Jahren an ihren Geburtsort zurück und buddeln solche Nistlöcher. Nach ca. zwei Monaten schlüpfen die Babies.



Es lagen jede Menge dieser Eihüllen herum.



Die kleinen Turtles schlüpfen zwischen 4:00 und 6:00 Uhr morgens und nur wenige erreichen auf ihrem Weg das Meer. Kein Wunder, wenn so viele gefräßige Möwen auf leichte Beute warten.



Einige große Sepiaschalen fanden wir auch am Strand.



Der Turtle-Beach bei Ras Al-Hadd ist für jedermann zugänglich. Anders sieht es im Schutzgebiet von Ras Al-Jinz aus.
 
Wir machten uns auf den Rückweg und kehrten unterwegs in einem gut bewerteten Imbiss ein. Für umgerechnet 4,20 € erhielten wir beide leckere Chicken-Tikka-Sandwichs mit Pommes und Softdrinks.

Zurück in Sur schauten wir uns noch schnell in der örtlichen Mall um, bevor wir den restlichen Nachmittag am Hotel-Pool ausklingen ließen. Zum Abendessen blieben wir wieder im Hotel.

Übernachtung: Best Western Sur, 2 Nächte 130 € mit Frühstück

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #66 am: 03. März 2026, 17:56:50 »
Interessant die Besichtigung der Dhau Werft, schön, dass man sogar an Bord des sich im Bau befindlichen Schiffs gehen durfte und dadurch auch den Holzrumpf sehen konnte.

Der Strand sieht auch nett aus, ist ein Teil des Sandes sogar rosa (auf dem Foto mit den Möwen) oder liegt das an meinem Monitor oder deiner Kamera?


LG Christina

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #67 am: 04. März 2026, 08:42:21 »
Der Strand sieht auch nett aus, ist ein Teil des Sandes sogar rosa (auf dem Foto mit den Möwen) oder liegt das an meinem Monitor oder deiner Kamera?

Weder noch, mit der Technik ist alles in Ordnung   :thumb: . Der Strandabschnitt ist tatsächlich rosa. Das kommt von den vielen pinkfarbenen Muschelteilchen.
Liebe Grüße

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #68 am: 04. März 2026, 17:45:40 »

 Der Strandabschnitt ist tatsächlich rosa. Das kommt von den vielen pinkfarbenen Muschelteilchen.

Dann gefällt mir das ;D.


LG Christina

Susan

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #69 am: 05. März 2026, 10:39:01 »
Sehr interessant die Besichtigung der Werft. Irgendwie habe ich mir Dhaus immer kleiner vorgestellt, aber die dort scheinen ja besondere Modelle zu produzieren.
Ein sehr schöner Strand, offenbar ein Buffet für die Möwen  8)
Liebe Grüße
Susan


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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #70 am: 05. März 2026, 12:45:50 »
Sehr interessant die Besichtigung der Werft. Irgendwie habe ich mir Dhaus immer kleiner vorgestellt, aber die dort scheinen ja besondere Modelle zu produzieren.

Die große ist eine übliche Dhau und die werden in Dubai immer noch als Frachtschiffe genutzt. Eher die kleinen Dhaus schienen Sonderanfertigungen zu sein.

Ein sehr schöner Strand, offenbar ein Buffet für die Möwen  8)

Dabei ist im Winter keine Schildi-Saison. Aber wahrscheinlich ernähren die sich auch von den pinken Muscheln, die ziemlich zerhackt aussahen.
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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #71 am: 05. März 2026, 13:31:53 »
27.12.25 – Von Sur nach Maskat

Nach dem Frühstück fuhren wir in Richtung Maskat. So langsam schloss sich unsere Runde und ca. 200 km lagen an dem Tag noch vor uns.

Wir tankten kurz nach Sur an einer Autobahntankstelle. Hierzulande vermeidet man das, doch im Oman kostete der Liter überall umgerechnet 50 Cent.

In der Nähe vom Wadi Shab verließen wir die Autobahn. Der Parkplatz unter der Brücke war schon gut belegt, doch kein Vergleich zum Vorjahr. Von unserer Seite war ohnehin kein weiterer Besuch geplant. Im Gegensatz zum Bimmah Sinkhole, einem weiteren Hotspot in der Nähe.
 
Die Doline befindet sich nur 600 m vom Meer entfernt. Einheimischen Legenden nach soll ein Meteorit einen 40 Meter großen Krater in die Küstenregion geschmettert haben. Tief genug, um das türkisblaue Meerwasser zum Vorschein zu bringen, das sich hier mit Grundwasser vermischt. In Wirklichkeit hat der nahe gelegene Golf von Oman die Küste unterspült und dabei unterirdische Höhlen in dem porösen Sandgestein gebildet. Nach einiger Zeit brach die Oberfläche ein und brachte eine Badebucht zum Vorschein. Nichtsdestotrotz wird das wundersame Loch immer noch als Hawiyat Najm (Sternschnuppe) bezeichnet.

Eine Treppe führt über hohe Stufen 20 Meter hinab, wo das Baden, Schnorcheln und Tauchen kostenlos gestattet ist.





Wie schon letztes Jahr, wollten wir hier nicht schwimmen und fuhren nach einem Boxenstopp weiter.

Wir fuhren der Küste entlang bis zur nächsten Highway-Auffahrt weiter. Dort fiel mir das Schild Wadi Al Arbeieen (die Schreibweise ist immer unterschiedlich) auf. Spontan entschieden wir uns zu einem Abstecher. Nicht ahnend, dass es 25 km auf größtenteils staubiger Piste werden.



Die Fahrt entlockte mir plötzlich einen Schrei :happy:, denn oft glich die Piste einer Achterbahn, d. h. es ging unerwartet nach einer Kuppe steil nach unten. Langweilig ist die Strecke jedenfalls nicht. Zum Schluss wird die unbefestigte Straße zudem sehr schmal.

Wir erreichten den kleinen Parkplatz und waren überrascht.



War das schön hier :herz: und so gut wie keine Leute. Nur vereinzelt verirren sich Touranbieter mit ihren Geländewagen in diesen Wadi.



Auch in diesen Pools darf man baden.













So schön es im Wadi Al Arbeieen auch war, wir mussten leider weiter.

Auf der Rückfahrt sahen wir noch ein Historisches Monument



und ein kleines Dorf in einem Seitental. Selbst ein großes Gesundheitszentrum wurde in der abgeschiedenen Gegend gebaut.



Es lässt sich nicht vermeiden, dass das Auto eingestaubt wird



und das erinnerte uns an die Zeiten im Südwesten der USA.

Das ist die Autobahn kurz vor Maskat, auf der man total entspannt fahren kann.





In einem Außenbezirk machten wir eine Pause beim Güldenen M. Nach den vielen orientalischen Gewürzen schmeckte ein Hamburger Royal mit Pommes mal wieder richtig gut.

Nach dem Snack machten wir einen Abstecher nach Mutrah. Mit über 150000 Einwohnern ist das eine der größten Städte im Oman und gleichzeitig ein Vorort der Hauptstadt Maskat. Die Stadt ist das Handelszentrum des Sultanats und verfügt über den größten Hafen des Landes.

Das Wahrzeichen ist der große, weiße Weihrauchbrenner.



Auf den Souq und das Fort hatten wir in der Hitze keine Lust. Wir gingen ein Stück die Corniche (Promenade) entlang und schauten zum Hafen, an dem wir ein Jahr zuvor mit der Mein Schiff 4 anlegten.
 


Die Yacht vom Sultan wird anscheinend selten bewegt. Die stand ein Jahr zuvor an derselben Stelle.



Wir fuhren auf dem Highway in Richtung Seeb zu unserem letzten Hotel. Sultan parkten wir kostenlos in der riesigen Tiefgarage. Nicht nur die junge Frau am Check-in, sondern auch die kleine Suite war richtig nett. Es roch gut im Zimmer, die Temperatur war regulierbar und man konnte ein kleines Fenster kippen.



Wir kamen zur rechten Zeit, denn täglich von 16:00 – 17:00 Uhr gibt es Leckereien vom Schokobüffet aufs Haus.



Das Zimmer hatte ich mit Halbpension gebucht, da das Hotel ziemlich außerhalb liegt. Wir hatten zudem keine Lust, uns auf die Suche nach einem Restaurant zu machen.

Im Büffetrestaurant sind wir im Schlaraffenland gelandet und selbst die Tischgetränke waren im Preis inklusive.



Die Augen waren mal wieder größer als der Magen. Um das schlechte Gewissen zu beruhigen :zwinker:, machten wir noch einen Verdauungsspaziergang ums Hotel, bevor wir unsere Taschen für den nächsten Tag packten.

Übernachtung: Mövenpick Ghala Heights, 2 Nächte 242 € mit Halbpension

Liebe Grüße

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Christina

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #72 am: 05. März 2026, 18:14:38 »
Das sieht schon sehr hübsch aus, diese diversen "Wasserlöcher" und auch sonst die Landschaft mit den Bergen und den grünen Tälern dazwischen, dazu die weißen Häuser.

Bei der Unterkunft habt ihr euch die beste bis zum Schluss aufgespart. Schokoladenbuffet, da wäre ich sofort dabei und bräuchte dann zum Abendessen nichts mehr  :lach:.


LG Christina

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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #73 am: 05. März 2026, 20:06:14 »
Eine herrliche Landschaft dort in dem Wadi  :herz:  Beeindruckende Felsen und schön grüne Wasserlöcher. Da lohnt sich die lange Staubanfahrt. 8)
Beräuchern die wirklich mit diesem weißen Teil die Gegend?

Eigentlich bin ich ja mehr der Herzhaft-Naschtyp, doch bei dem Schokobuffet würde ich auch schwach  ;D
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Susan


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Re: O(h) Man(n), Oman 2025
« Antwort #74 am: 06. März 2026, 09:07:57 »
Das sieht schon sehr hübsch aus, diese diversen "Wasserlöcher" und auch sonst die Landschaft mit den Bergen und den grünen Tälern dazwischen, dazu die weißen Häuser.

Die Gegend ist ein kleines Paradies und man kann nur hoffen, dass das so bleibt.

Bei der Unterkunft habt ihr euch die beste bis zum Schluss aufgespart. Schokoladenbuffet, da wäre ich sofort dabei und bräuchte dann zum Abendessen nichts mehr  :lach:.

Das Abendessen war doch schon bezahlt  :zwinker:. Davon abgesehen, bin ich eigentlich kein Süßschnabel. So 2 -3 kleine Häppchen davon machen keinesfalls satt.

Beräuchern die wirklich mit diesem weißen Teil die Gegend?

 :totlach: Natürlich nicht. Das ist nur ein Denkmal und da dampft nix raus.

Eigentlich bin ich ja mehr der Herzhaft-Naschtyp, doch bei dem Schokobuffet würde ich auch schwach  ;D

So war das bei mir auch.

Ich mag eigentlich keine Eiscreme, doch das leckere Datteleis :sabber: aus eigener Herstellung (Mövenpick) musste ich abends auch noch probieren.

Stete Kalorien sorgen leider für mehr Umfang :cool2:, aber im Urlaub darf man schon mal über die Stränge schlagen. 
Liebe Grüße

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