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Ebay - Mitglieder mögen nichts mehr ersteigern - Ihr auch ?

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Hatchcanyon:

--- Zitat von: Andrea am 07. Oktober 2013, 16:26:00 --- Wobei man auf Flohmärkten sein Zeug nur noch verramschen kann. Gute Preise erzielt man da nicht mehr - am besten eine Kaffeemaschine (neu für 30€, Fehlgeschenk der Oma und nicht mehr umtauschbar mangels Bon) für 1€ anbieten. Naja, 4€ haben wir noch dafür bekommen.

--- Ende Zitat ---

Erinnert mich an meine Studentenzeit vor 40 Jahren. Auch damals schon konnte man als Nichtprofihändler kein Geld auf dem Flohmarkt verdienen.

Wir haben uns angewöhnt zu sammeln und dann so alle Jahre mal einen Lauf bei Ebay zu machen, damit das Zeug wegkommt. Wie Du richtig anmerkst: Fehlgeschenke, Fehlkäufe, überflüssig gewordenes und alles das zu schade zum Wegwerfen.

Bücher bekommt bei uns eine Kirchengemeinde (der wir nicht angehören) gespendet, die eine öffentliche Bibliothek betreibt. Dort macht man dann mit den Gebrauchten einen Bücherflohmarkt und mit dem eingenommenen Geld werden neue Bücher erworben. Das scheint mir Sinn zu machen.

Gruss

Rolf

Silke:
Eine gute Alternative für gebrauchte Sachen ist - zumindest hier - ebay Kleinanzeigen. Da haben wir auch schon was verkauft und brauchbare Preise erzielt. Ist besonders gut für Sachen, die man schlecht verschicken kann. 
Ich mach mir dann auch manchmal die Mühe, Sachen dort zum verschenken einzustellen, wenn ich sie nicht mehr brauche und mit einem sehr geringen Preis rechne. Zum Wegwerfen sind die oft zu schade. Gibt ja genug Leute, die sich freuen, wenn sie etwas Geld sparen.
Bücher wegwerfen geht für mich gar nicht. Die kann man bei uns auf Arbeit abgeben, die werden dann beim jährlichen Gesundheitstag verkauft.

Andrea:
Kleinanzeigen machen aber leider bei mir hier kaum Sinn. Ich wohne in einem Ort mit ca. 50.000 Einwohnern, von denen die meisten eher im Rentenalter sind. Junge Menschen, die Ebay nutzen, gibt es hier wenig. Und im weiteren Umkreis wird dann der Aufwand zu hoch um ein paar alte Teller oder eine Kiste Bücher abzuholen.

In einer Stadt mit einer Uni allerdings finde ich die Sache großartig! Dort gibt es viel mehr Menschen, die sich über Gebrauchtes freuen. Deshalb gehen wir auch in Hannover zum Flohmarkt. Das Publikum ist da größer und auch offener als hier. Aber eben leider auch knauserig geworden in den letzten Jahren.

Heiko:
Gebrauchte Ware ersteigern mache ich eigentlich auch nur selten. In meinen bevorzugten Bereichen ist es meistens so, dass entweder die Preise für gebrauchte Objekte viel zu hoch sind oder die Ware ersichtlich eigentlich nur Schrott ist. Schnäppchen sind kaum noch zu machen.

Wenn, dann kaufe ich doch eher Neuware bei ebay. Es ist halt relativ einfach dort nach was Bestimmtem zu suchen. Aber wenn ich dann was gefunden habe und der Händler auch einen eigenen Shop betreibt, weiche ich meist dorthin aus.

Verkaufen bei ebay mache ich noch seltener. Obwohl ich gerade jetzt ausnahmsweise 3 Sachen versteigert habe und auch einen für mich guten Preis erzielt habe. Aber meist ist mir der Aufwand für das Versteigern zu groß und ich schmeiße die Dinge einfach weg. Oder behalte sie, irgendwann braucht man ja alles mal wieder :).
 

Hatchcanyon:
Gebrauchte Ware ersteigern ist durchaus ein Risiko, klar! Manchmal gibts aber keine Neuware, dann gehts halt nur so. Was will man machen, wenn man z.B. genau einen bestimmten technischen Artikel braucht und will, der schon seit Jahren nicht mehr hergestellt wird?

Tatsache ist aber auch, das wir mehr verkaufen als kaufen.

Gruss

Rolf

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