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Unterwegs in Singapur, Angkor und Westaustralien

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serendipity:
Liebe Silvia, nun habe ich endlich nachgelesen und hoffe deinem Fuß geht es wieder gut  :knuddel: - immer blöd, wenn so etwas passiert, im Urlaub doppelt blöd!

Ich bin immer wieder erstaunt, wie gut ihr euch mit Vögeln auskennt - alle beim Namen nennen, wow! Ich kenne noch nicht einmal alle einheimischen, obwohl ich sie schon zigfach im Sachunterricht durchgenommen habe  ::)

Tolle Bilder zeigst du uns, kann mich nicht entscheiden, ob ich die Tierwelt oder die Landschaft faszinierender finde, aber das eine Bild vom Kurzohr-Felswallaby mit Beute in den Pfoten ist einfach genial - man sieht ihm die Freude so an  :herz:

Christina:
Mondaufgang statt Sonnenauf-oder -untergang, mal etwas ganz anderes  :thumb: Das war sicher ein tolles Erlebnis.

Silvia:
Sorry für die lange Wartezeit, heute geht es endlich weiter...




--- Zitat von: soenke am 24. Oktober 2016, 10:00:42 ---ihr legt aber auch ein Tempo vor. ??? Schade, dass ihr auf dem Weg von Kununurra nach Port Hedland keine Zeit hattet paar Abstecher auf die Gibb River Road + Geikie und Windjana Gorge zu machen oder auch die Umgebung von Broome intensiver zu erkunden. Es gibt so viele Highlights dort. 
Sag mal, Broome wird ja mit als teuerster Ort Australiens deklariert. Kannst du das bestätigen z.B. bei Einkäufen im Supermarkt ?

--- Ende Zitat ---
Australien ist einfach zuuuuu groß um alles machen zu können, außerdem hatten wir ja auch kein Allrad.
Billig ist es ja nirgends in Australien, das die Preise noch teurer in Broome gewesen sind ist mir nicht aufgefallen   :weissnicht:  Hab aber auch nicht aufgepasst. Wir hatten uns nur was für's Mittagessen geholt.




20. Tag  Port Hedland - Tom Price


Nachts hatte bin ich mit dem kaputten Fuß an der Bettdecke! hängengeblieben und wurde schmerzhaft geweckt. Ich war froh, das wir den Vormittag gefahren sind und ich so meinen Fuß ruhigstellen konnte, trotzdem schmerzte er den ganzen Tag.  Allerdings muss ich sagen: Vom Zeitpunkt her war das Umknicken wirklich Glück im Unglück! Da in den letzten Tagen ja überwiegend gefahren wurde.


In Port Hedland noch kurzer Stop an der Salzmine, die leider etwas im Gegenlicht liegt.










Dann heißt es wieder ... on the road again ...












Es geht südlich und wir werden von blühenden Blumenteppichen begleitet.















Bei Stops an den Roadhouses gleich weiter auf "Blumenjagd"






















Am Nachmittag geht es dann in den Karijini Nationalpark











Zu Fuß geht es runter in die Schlucht und ich bin froh über das Geländer, zusammen mit dem Stock kann ich so den Fuß gut entlasten und komme gut runter.



Schon alleine der Blick war es wert   :)














Mal ein Blick nach oben










Unten angelangt spare ich mir die Kletterei über die Felsen, das traue ich mir noch nicht zu, dann lieber den Pfad nach hinten zu den Fern Pools.
















Langsam steigen wir wieder hoch und da noch gut Zeit ist spazieren wir noch ein Stück an der Schlucht entlang


















An einem Ausblick bleibe ich sitzen während Kerstin noch weiter geht
















Gemütlich geht es dann wieder zurück

















Abends auf dem Campingplatz wird der Wind stärker und ungemütlich, so verziehen wir uns zum Ratschen einfach in die Waschküche



Gefahren: 460 km

Silvia:

21. Tag  Tom Price - Coral Bay




Kurze Fahrt nach Tom Price und dort am Visitor Center mit Schutzbrille und Helm ausgestattet. Mit einem Tourbus und lustigem Fahrer mit grauenvollem Dialekt geht es dann in die Tome Price Mine.


Der Bus kurvt kreuz und quer durch die Anlage.


















Hier dürfen wir mal aussteigen und können einen Blick in die Tagebaumine werfen. Ist schon ein großes Loch!

Achja, es wird übrigens Eisenerz abgebaut.










.. und große Fahrzeuge










Kilometerlange Förderbänder ziehen sich über das Gelände


















Die gesamte Anlage ist von dem rötlichen Staub überzogen .... und nicht nur die   ;D














Nach 2 1/2 Std. sind wir wieder zurück und es geht weiter gen Südwesten mit diversen Stops und blühenden Wegrändern
























In Coral Bay das Camp aufschlagen und dann zum hiesigen Veranstalter um den morgigen Bootstrip zu buchen.




Noch kurzer Spaziergang hinter dem Camp







Gefahren: 567 km

Christina:
Die Salzmine sieht ja interessant aus, ich kenne unterirdische Salzbergwerke und Salzgewinnung aus dem Meer in offenen Becken - es gibt also noch eine dritte Variante :)

Die Wanderung in die Schlucht gefällt mir gut, zum Glück konntest du sie trotz Fußproblemen mitmachen.

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