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Vom Pindos über Pelion zur Perle im Ionischen Meer - Hellas 2025

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Ilona:
Ganz schön Rollerstrecke wegen der Strände gemacht  :thumb:. Bis auf den ersten Strand waren alle akzeptabel.

Wenn die Strandliegen so eng beieinander stehen, kann man sie schlecht herumschieben. Mit mehr Platz schafft man es schon, mit der Sonne zu wandern und zumindest für etwas Schatten zu sorgen. 35 € sind ein stolzer Preis für die Liegen in erster Reihe.

Christina:
Das waren für meinen Geschmack dann doch zu viele Leute an dem Strand, an dem ihr dann nach dem Frappé (das könnte ich jetzt gerade bei 27°C im Zimmer auch zum Runterkühlen gut vertragen  :sabber:) gebadet habt.

Der letzte Strand war deutlich leerer, vielleicht auch weil es schon später am Tag war, aber irgendwie schon unverschämt, dass die Liegestuhlreihen einen so großen Teil einnehmen obowhl kaum jemand dort liegt, und wenn man sein eigenes Handtuch/Stuhl dabei hat, muss man sich auf den Teil quetschen, der noch übrig ist.

Schade mit dem Wasserfall, aber ich nehme an, dass das verlinkte Foto ziemlich bearbeitet ist, so grün/türkis wird das Wasser sicherlich nicht sein. Das gleiche würde ich beim Foto vom Hidden Beach vermuten.

Paula:
mir fällt auf deinen Bildern auf wie sauber die Strände sind! Das ist eine meiner Erinnerungen vom Griechenlandurlaub 2005: dass die Strände fast überall enttäuschend dreckig waren. Hat sich das wirklich so stark verbessert?

Susan:
Im Juli/August soll es auch bei den Liegestuhlreihen voll werden. Kann ich mir durchaus vorstellen, obwohl es zu der Zeit ja sehr heiß werden kann. Wir waren immer nur bei späten oder frühen Sommerferien in Griechenland. Immerhin darf man auch seinen eigenen Schirm aufstellen, was in Italien nicht immer möglich ist.

Auch damals waren die Strände, an denen wir waren, durchaus sauber bzw. kaum müllig. Angeschwemmtes Seegras, was ja oft mal einen ungepflegten Eindruck macht, kam allerdings schon vor. Da hattet ihr wohl ausgesprochenes Pech, Paula. Allgemein - Straßenränder, Brachflächen, uä - hatte ich aber schon den Eindruck, dass weniger Müll rumfliegt als früher.

Ich gehe auch davon aus, dass die verlinkten Fotos bearbeitet sind - wie oft im Web.  Trotzdem hätte mich die Wanderung zum Wasserfall gereizt. Auf den Bildern der Platznachbarn war allerdings vom Pool kaum mehr als eine Pfütze da.

Susan:
21. Juni Vasiliki Strand

Unser letzter Tag auf Lefkada. Wir könnten uns noch eine Bucht an der Ostküste anschauen, beschließen dann aber einfach hier vor Ort zu bleiben. Der Weg zum Strand ist nicht weit, da können wir alles Geraffel einfach transportieren.  Hier nahe des Campingplatzes haben wir zwar nur Steine und Kies, doch kommen uns keine Surfer oder so in den Weg. So kann ich auch hier ein paar Fotos vom Wasser aus schießen.


mehr westliches Ende




Hafen mit Kefalonia Fähre

Read.Swim.Relax.   ;)

Nachmittags kommt zuverlässig der Wind auf. Als erstes kommen die Segelschulen auf's Wasser


gezoomt



dann auch die Windsurfer



Als der Wind zu viel wird für den Sonnenschirm, verziehen wir uns für einen Drink ins 4 Winds Cafe.

Abends wollen wir nochmals Essen gehen. Wir spazieren wie empfohlen Richtung Hafen, weil es zumindest für mich Fisch geben soll. Uns war gar nicht bewusst, dass hier das Zentrum von Vasiliki ist. Der Sportboothafen ist gesäumt von Lokalitäten und eine der Straßen mit typischen Touristenlädchen.







Heute am Samstagabend herrscht hier ziemlicher Trubel; griechische Familien flanieren hier ebenso wie allerlei Touristen. Wir spazieren einmal hin und her, die Restaurants begutachten. Schließlich entscheiden wir uns für die Old Fisherman's Tavern, denn das was dort so an Tellern herausgetragen wird, schaut sehr gut aus. Es ist voll dort, doch mit Glück bekommen wir ein Tischchen an der Wasserkante. Für Kersten gibt es auch Fleisch und zwar Souflaki mit Zaziki - das Portiönchen habt ihr ja schon mal gesehen  ;)



ich bekomme Red Snapper



Dazu gibt es einen frisch-fruchtigen Rosewein (Marke habe ich mir leider nicht gemerkt). Wir waren dann pappensatt, Kersten hat sich noch anderthalb der Fleischstücke einpacken lassen.
Mittlerweile ist es auch dunkel geworden, aber nicht unbedingt leerer im Ort.  Wir drehen noch eine Runde um den Sporthafen.





Fisch will schwimmen  ;) außerdem ist Sommeranfang, daher gönnen wir uns in einer der Bars noch einen Cocktail


Yamas!


ein vorletzter Blick

und ein letzter (in der Dunkelheit nicht bemerkt, dass man dort seinen Kopf hätte hinhalten können)



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