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Abgelehnt!

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Andrea:
Hallo Ilona!

Flightright kostet erst mal nichts bis auf eine Briefmarke für die Vollmacht  ;) Im Falle eines Nichterfolges hat man sozusagen nichts verloren. Sollte es aber einen Erfolg geben, dann schlägt Flightright zu: 25% plus MwSt gehen dann an sie.

Hat man sowieso eine Rechtschutzversicherung könnte es also sein, dass man günstiger davon kommt als mit Flightright. Alternativ kann man es selbst versuchen. Einer Freundin ist es gelungen nach mehreren Pannen und Diskriminierungen bei KLM einen Flug in den Yukon herauszuschlagen... Aber dieses Stehvermögen und auch die Lust, da Schriftsätze aufzusetzen habe ich nicht.

Ilona:

--- Zitat von: Andrea am 16. Januar 2014, 09:55:22 ---Alternativ kann man es selbst versuchen. Einer Freundin ist es gelungen nach mehreren Pannen und Diskriminierungen bei KLM einen Flug in den Yukon herauszuschlagen... Aber dieses Stehvermögen und auch die Lust, da Schriftsätze aufzusetzen habe ich nicht.
--- Ende Zitat ---

Wenn doch aber eine Urlaubsreise in die Berge dabei rausspringt  :cool2: ?

Ich weiß, dass Thomas auch schon mit Condor "verhandeln" musste und dabei erfolgreich war. Vielleicht liest er hier mit und kann dir Tipps geben.

DocHoliday:
Habt Ihr eigentlich mal versucht, selbst Kontakt zu BA aufzunehmen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Airlines bei einzelnen Passagieren vielleicht eher kompromissbereit sind als bei solchen Organisationen, wo sie immer befürchten müssen, Präzedenzfälle zu schaffen.

Silke:

--- Zitat von: Andrea am 16. Januar 2014, 08:27:17 ---Der Flieger ist nicht anderweitig eingesetzt worden, da er nach der "Not"- Landung in Winnipeg einen technischen Defekt hatte. Das heißt, dass die Leute, die in Winnipeg gestrandet sind, auch erst am Freitag, den 13.9. mit genau dem Flieger nach LAS gekommen sind, mit dem sie nach Winnipeg kamen und der uns anschließend abgeholt hat. Das Flugzeug stand also eineinhalb Tage in Winnipeg.


--- Ende Zitat ---

Das war mir jetzt nicht mehr so in Erinnerung.
Aber die Frage ist dann wieder, ist das so nachweisbar? Oder hat sich der technische Defekt aus der medizinischen Notlandung ergeben? Wenn das die Ursache war, könnte ich mir gut vorstellen, dass das als höhere Gewalt gesehen wird.

Hat sich denn flightright irgendwie geäußert, warum sie es ablehnen? Oder kann man die irgendwie kontaktieren? Dann wüsste man evtl. mehr, ob es sich lohnt, einen anderen Anbieter zu beauftragen. Versuchen würde ich es auf jeden Fall. Kostet ja nichts und mehr als auch ablehnen können die ja auch nicht.


--- Zitat ---
Nichtsdestotrotz hätte man uns auch auf andere Maschinen (z.B. von Partnerairlines oder auch von Phoenix oder Los Angeles aus) umbuchen können. Ein solches Angebot kam aber nicht.


--- Ende Zitat ---

Dazu müssen aber erst mal Plätze frei sein. Ist ja schon anders als bei der Bahn, wo man auch stehen kann ;). Und wenn ich an unsere letzten Überseeflüge denke, dann waren die oft bis auf den letzten Platz besetzt. Zumal ihr ja sicher auch nicht getrennt fliegen wolltet, also 2 Plätze hätten frei sein müssen.

Andrea:

--- Zitat von: DocHoliday am 16. Januar 2014, 10:28:24 ---Habt Ihr eigentlich mal versucht, selbst Kontakt zu BA aufzunehmen. Ich könnte mir vorstellen, dass die Airlines bei einzelnen Passagieren vielleicht eher kompromissbereit sind als bei solchen Organisationen, wo sie immer befürchten müssen, Präzedenzfälle zu schaffen.

--- Ende Zitat ---

Den Gedanken hatte ich auch schon. Aber ich weiß gar nicht so recht, wie ich das anfangen soll. Das Argument, dabei etwas falsch zu machen zieht ja nun nicht mehr, wenn selbst eine Firma wie Flightright das nicht geregelt bekommt oder bekommen will. Insofern wäre es sicher einen Versuch wert.

Gibt es da eigentlich Fristen, die ich einhalten muss? Der Flug ist ja nun schon einige Monate her...

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