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Macht euch das Corona-Virus Angst?

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Rainer:
Ich glaube, das war eine (von vielen) Bemerkungen im TV. Gestern Abend war das "irgendwo". Kann auch im Internet gewesen sein, Sylvia und ich haben deswegen noch gelästert, dass dann in Antwerpen (wir planen ggf. am Dienstag nach Holland zu fahren - ist natürlich unsicher, keiner weiß, ob Grenzen weiter zugehen) noch mehr Stau ist, wenn die Leute nur noch in ihren PKWs durch die Gegend fahren. Deswegen habe ich das als Maßnahme noch gut in Erinnerung. Ich frage mal Sylvia, ob sie das auf die Reihe kriegt, wo wir das gehört haben, aber wir haben es definitiv gehört.

P.S.: Da ich Antwerpen konkret in Erinnerung habe, kann das auch für Belgien gelten. Das ist auch definitiv der Fall in Belgien, das findet man auch. Sylvia sagt, sie wüßte auch nicht mehr, wo wir das her haben, sie weiß aber von Neuss, dass der Einstieg in Busse nur noch hinten möglich ist (warum auch immer). Insgesamt ist das eine sinnvolle Empfehlung, auch wenn es verkehrstechnisch natürlich eine Katastrophe ist; aber die Behörden wollen ja eigentlich auch, dass möglichst viele Leute Home Office oder so machen und erst gar nicht rausgehen.

P.P.S.: Belgien ist klar: https://www.tagesschau.de/ausland/belgien-coronavirus-101.html

Silke:
Das hinten einsteigen ist als Schutz für die Busfahrer gedacht. Ist in Berlin und Brandenburg auch so.
Ich fahr ja ehrenamtlich Bus, wir haben aber nur vorne einen Einstieg. Uns wurde es freigestellt, ob wir noch fahren wollen. Für mich gar keine Frage.

So viel ich gelesen habe, sollte das Medikament schon bei schwer Erkrankten zum Einsatz kommen.

Rainer:

--- Zitat von: Silke am 14. März 2020, 13:25:27 ---So viel ich gelesen habe, sollte das Medikament schon bei schwer Erkrankten zum Einsatz kommen.

--- Ende Zitat ---

In wenigen Krankenhäusern (u.a. Uni Düsseldorf) wird das Medikament bereits eingesetzt (nicht das aus Kuba, ich meine das "Remdesivir"), aber nur im Rahmen der Zulassungsstudie. Aber im Großen und Ganzen wird weltweit immer noch gestorben statt geheilt.

Ein Riesenproblem wird es noch werden, dass der Hersteller von Remdesivir ein Drecksack ist. Die haben u.a. auch ein (hochwirksames) Medikament gegen Hepatitis C entwickelt (bzw. nicht einmal selbst entwickelt, aber die Rechte daran erworben), das Medikament ist in der Herstellung spottbillig, wird in Asien auch rotzfrech einfach durch Generika kopiert, was aber in Europa nicht geht, da hat vor kurzem erst das europäische Gericht einen Riegel vorgeschoben zum Schutze des Anbieters und Gilead (der Hersteller) verkauft jetzt das Medikament für eine 3-Monatige Therapie für über 45.000,-€(!!!!!!) pro Patient. Die haben alleine daran schon weltweit über 20 Milliarden Dollar verdient! Das sind ekelhafte Dreckschweine, die die Not der Menschen ausnutzen. Auch in einigen südamerikanischen Staaten wurde dem Medikament der Patentschutz aberkannt auf Grund dieser Preispolitik. Aber Deutschland traut sich nicht, die Mediziner sind entsetzt.

So etwas könnte mit Remdesivir jetzt wieder passieren.

Horst:
45.000 ? Das ist ja noch ein Schnäppchen.
Das hier kostet eine Spritze 2 Millionen: https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/11/19/zolgensma-kassen-fordern-haertefallprogramm-auf-herstellerkosten

IHK hat inzwischen alle Prüfungen bis 19.4. abgesagt...

Ilona:
Hier wird erklärt, wie das Virus den Organismus schädigt.

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