23.11.2025 Rarotonga - AitutakiZum Frühstück gingen wir zu einem nahen Kaffee, Haus kann man nicht sagen, da alles im Freien ist. Daneben stand ein Weihnachtsbaum in voller Blüte.

Danach gingen wir zum Strand. Wir genossen die Ruhe und das Rauschen des Meers.


Nach einiger Zeit kamen Stan und Angela den Strand herauf. Sie hatten einen Morgenspaziergang unternommen. Mit dabei hatten sie einen Sack, mit dem sie Müll und Glassplitter einsammelten. Auf allen Inseln auf denen wir waren, inklusive Neuseeland, gab es praktisch keine Vermüllung. Stan und Angela verabschiedeten sich von uns, da sie zur Sonntagsmesse gehen und bei unserer Abreise nicht da sein werden.
Nach einiger Zeit gingen wir zurück zu unserer Unterkunft. Just in dem Moment, als wir um die Ecke kamen, für das Shuttle zum Flughafen in den Hof ein. Schön, dass das so gut funktioniert.
Eine ¾ Stunde vor dem Abflug nach Aitutaki waren wir wieder am Flughafen. Der Check In bei Air Rarotonga verlief problemlos. Eine Gepäckskontrolle, weder Aufgabe noch Handgepäck, vor dem Einsteigen gab es nicht.


Sogar der rote Teppich wurde ausgerollt.

Mit der 2-motorigen Maschine ging es Richtung Aitutaki. Heike hatte zwar einen Fensterplatz, aber der Flügel war etwas im Weg. Der Flug dauerte 50 Minuten und führte exakt Richtung Norden. Er war komplett ruhig. Der Anflug auf das Atoll war sehr schön. Plötzlich taucht aus dem tiefblauen Meer, dieser hellblaue-türkise Farbklecks auf.



Am Flughafen, eine Holzhütte, wartete schon die Besitzerin unserer Unterkunft den Tai'inu Bungalows mit einem sehr schönen Lei. Wieder wurden wir herzlich begrüßt.


Nachdem die Koffer verladen waren, machte sie mit uns eine kleine Rundfahrt bis zum Hafen im Hauptort und wieder zurück zu unserer Unterkunft. Sie zeigte uns dabei alles Wichtige und wir kauften gleich etwas Wasser.
Unsere Hütte für die nächsten 4 Nächte war nicht direkt am Strand der Westküste, sondern etwas dahinter und mit allem ausgestattet, was es braucht. Auch ein Mietmoped stand zur Verfügung.

Aitutaki ist vulkanischen Ursprungs, wie die meisten Inseln in der Südsee. Durch die Bildung von Korallenriffen hat sie das heutige Aussehen bekommen. Die Lagune ist 50 km2 groß und bekannt durch ihre langen unberührten Sandstände an den äußeren Inseln, sowie der unglaublich kraftvollen Farben. Auf der Insel leben rund 1800 Menschen.
Nachdem wir uns eingerichtet hatten, gingen wir gleich zum Strand.


Wir spazierten den Sandstrand entlang bis wir auf ein Restaurant dem Resort Tava'e - Restaurant & Bar mit Strandterrasse trafen. Hier aßen wir eine Kleinigkeit und reservierten für den Abend einen Tisch.

Den Nachmittag verbrachten wir am Strand, bevor wir zum Abendessen und zum Sonnenuntergang wieder zum Restaurant gingen.

Wir waren schon sehr gespannt auf den nächsten Tag mit der Tour durch diese atemberaubende Lagune. Ach ja, der Schlummertrunk darf natürlich nicht fehlen.
