21. Juni Vasiliki StrandUnser letzter Tag auf Lefkada. Wir könnten uns noch eine Bucht an der Ostküste anschauen, beschließen dann aber einfach hier vor Ort zu bleiben. Der Weg zum Strand ist nicht weit, da können wir alles Geraffel einfach transportieren. Hier nahe des Campingplatzes haben wir zwar nur Steine und Kies, doch kommen uns keine Surfer oder so in den Weg. So kann ich auch hier ein paar Fotos vom Wasser aus schießen.

mehr westliches Ende


Hafen mit Kefalonia Fähre
Read.Swim.Relax.

Nachmittags kommt zuverlässig der Wind auf. Als erstes kommen die Segelschulen auf's Wasser

gezoomt

dann auch die Windsurfer

Als der Wind zu viel wird für den Sonnenschirm, verziehen wir uns für einen Drink ins 4 Winds Cafe.
Abends wollen wir nochmals Essen gehen. Wir spazieren wie empfohlen Richtung Hafen, weil es zumindest für mich Fisch geben soll. Uns war gar nicht bewusst, dass hier das Zentrum von Vasiliki ist. Der Sportboothafen ist gesäumt von Lokalitäten und eine der Straßen mit typischen Touristenlädchen.



Heute am Samstagabend herrscht hier ziemlicher Trubel; griechische Familien flanieren hier ebenso wie allerlei Touristen. Wir spazieren einmal hin und her, die Restaurants begutachten. Schließlich entscheiden wir uns für die Old Fisherman's Tavern, denn das was dort so an Tellern herausgetragen wird, schaut sehr gut aus. Es ist voll dort, doch mit Glück bekommen wir ein Tischchen an der Wasserkante. Für Kersten gibt es auch Fleisch und zwar Souflaki mit Zaziki - das Portiönchen habt ihr ja schon mal gesehen

ich bekomme Red Snapper

Dazu gibt es einen frisch-fruchtigen Rosewein (Marke habe ich mir leider nicht gemerkt). Wir waren dann pappensatt, Kersten hat sich noch anderthalb der Fleischstücke einpacken lassen.
Mittlerweile ist es auch dunkel geworden, aber nicht unbedingt leerer im Ort. Wir drehen noch eine Runde um den Sporthafen.


Fisch will schwimmen

außerdem ist Sommeranfang, daher gönnen wir uns in einer der Bars noch einen Cocktail

Yamas!

ein vorletzter Blick
und ein letzter (in der Dunkelheit nicht bemerkt, dass man dort seinen Kopf hätte hinhalten können)
