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Reiseberichte / Re: In griechischer Mission – Meteora und Chalkidiki 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am Heute um 13:50:47 »
Die Bootsfahrt zu den Buchten hätte mir auch gefallen, soooo schönes Wasser  ^-^

Das Wasser und die Sicht auf den Grund war klarer, als in unserem Hallenbad.
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Reiseberichte / Re: In griechischer Mission – Meteora und Chalkidiki 2025
« Letzter Beitrag von Silv am Heute um 13:31:18 »
Die Bootsfahrt zu den Buchten hätte mir auch gefallen, soooo schönes Wasser  ^-^
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Reiseberichte / Re: Herbstwandern in Finnland - September 2025
« Letzter Beitrag von Silv am Heute um 13:27:27 »
Da hattest du aber keine lange Wartezeit im Krankenhaus, da kenne ich anderes aus deutschen Krankenhäusern.

Weihnachten als solches muss ich auch nicht unbedingt haben. Aber sowas wie das Weihnachtsmanndorf oder auch spezielle Filme zu Weihnachten (z.B. Schöne Bescherung mit Chevy Chase oder Der kleine Lord) müssen sein. Andy ist dieses ja auch durch Rovaniemi gefahren.
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Reiseberichte / Re: In griechischer Mission – Meteora und Chalkidiki 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am Heute um 13:22:40 »
Tag 8 – Halbinsel Athos – Bootsfahrt und die Insel Ammouliani

Fast am Ende der Reise wollten wir noch die Insel Athos, den dritten Finger von Chalkidiki, besuchen. Die Halbinsel wurde nach dem 2033 m hohen, heiligen Berg Athos benannt und ist eine autonome Mönchsrepublik. Nur ca. 1/3 der Halbinsel darf von Frauen betreten werden. Ein Grenzzaun schirmt die etwa 2000 Mönche ab, die dort in 20 orthodoxen Klöstern und Einsiedeleien leben.
Um einen weiten Blick auf die Sonderverwaltungszone zu erhaschen, muss man eine Bootsfahrt unternehmen.

Ich hatte mich für Eirinikos als besten Anbieter entschieden. Die Bootstour dauerte fünf Stunden und startete erst um 11 Uhr in Ouranoupolis. Wir hatten somit noch genügend Zeit. Die Fahrtzeit dorthin war mit knapp über einer Stunde veranschlagt.

Die Strecke nach Athos ist gebirgig und bewaldet. Wir erreichten Ouranoupolis mit seinem Wahrzeichen und Museum, dem Prosporios-Turm



kurz nach 10 Uhr und waren überrascht, dass der erste große Parkplatz voll war. Der zweite Parkplatz am Ende des Ortes hatte nur noch wenige Parkplätze frei.

Der Ort ist auf Touristen eingestellt, die zu den Ausflugsbooten pilgern. Aber auch auf richtige Pilger, die den Bootshuttle zu den Klöstern nutzen.



Keine Frau darf so ein Boot betreten, denn in der autonomen Zone sind selbst weibliche Tiere verboten.

Unser voll besetztes Glasbodenboot legte pünktlich bei viel Wind ab.



Nach einiger Zeit sahen wir die erste Klosterruine.



Die zweite Klosterruine folgte entlang der Küste bald darauf. Eigentlich schade, dass die Gebäude verfallen.



Das ist eine der Pilgerboot-Anlegestellen und für unser frauenverseuchtes :zwinker: Boot natürlich tabu.



Mit voller Kraft voraus, musste das Glasbodenboot 500 m Abstand zur Küste halten.



Damit der Abstand eingehalten wird, patrouillieren laufend gelbe Polizeiboote. 

Das ist ein kleines, aber bewohntes Kloster.



Die einzelnen Namen der Klöster habe ich mir nicht gemerkt. Es war unterwegs so stürmisch, dass immer wieder Wellen über die Reling schwappten. Einmal erwischte es mich beim Fotografieren und ich stand wie ein begossener Pudel da. Was lässt man ähm Frau nicht alles für Fotos über sich ergehen :totlach:.



Pilger bringen Geld und die Nachfrage nach solchen Auszeiten scheint sehr groß zu sein. Zumindest wird dort gebaut.



Die Klöster wurden immer imposanter.



Das ist das größte Kloster mit seinen Gästehäusern.



Am Ende der Halbinsel befindet sich der Heilige Berg, der sich leider nur verhüllt zeigte.



Das Boot drehte hier ab und nahm Kurs auf die reizende Insel Ammouliani. Kurz davor fuhr das Boot langsam über ein paar Felsplatten, doch man sah leider nichts.



Danach mit Vollgas in Richtung der kleinen, vorgelagerten Insel.



Es gibt sicherlich schlechtere Domizile.



Dann erreichten wir den Westteil der Insel mit seinem Traumstrand.



Hier hatten wir zwei Stunden Aufenthalt zum Baden oder zum Spazierengehen. Ein Restaurant gibt es zwar auch, doch wir hatten Proviant (von Lidl :zwinker:) dabei. Davon abgesehen gibt es auf dem Schiff eine Bar mit Snacks und preiswerten Getränken.

Auf dem Weg zu einer Beach Bar



nutzten wir nur deren WC, weil weit und breit keine Bedienung zu sehen war.



Wir gingen ans andere Ende des Strandes und setzten uns dort bis zur Abfahrt in eine andere Strandbar.



Auf der Insel hätte man es stundenlang aushalten können. Immerhin zeigte sich der Berg Athos auf der Rückfahrt kaum noch verhüllt.





Das war ein tolle Bootsfahrt. Vor allem die kleine Insel Ammouliani ist ein Traum :herz:.

Zurück am Parkplatz kassierte ein (verkleideter?) Mönch 6 € Parkgebühr ab. Die Rückfahrt mit einem Stopp bei Lidl dauerte 1,5 Stunden. Das Restaurant Sonia lag auf dem Weg, so dass wir dort noch einmal wegen dem leckeren Rote-Beete-Tzatziki mangels Alternativen einkehrten. Ansonsten hingen uns die Souvlaki-Spieße und der griechische Salat schon zum Hals raus.

Am Abend packten wir zum Teil unsere Koffer und zogen uns die letzte Folge von Untamed rein. 

Kalinichta  :bett:

Übernachtung: Royalty Suites Loft in Nikiti über Booking.com - 4 Nächte 459,60 €

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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Silv am Heute um 13:19:21 »
Das sieht ja echt aus wie in den USA  :)

Richtig schöne Gebäude in Teruel.

Gibt es denn kein Foto von der Schlachtplatte? Die hätte ich gerne mal gesehen.  ^-^
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Vielen Dank schonmal. Das werde ich dann morgen testen, ob ich das hinbekomme  ::)
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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Christina am 04. Dezember 2025, 18:36:03 »
Teruel sieht richtig toll aus (das blaue Haus hinter derm Stierbrunnen ist auch wunderschön), da hattet ihr zwei wunderbare Ziele an diesem Tag. Wegen der Siestazeit habe ich in Sevilla auch ein paar Kirchen nicht von innen anschauen können, zum Glück war das nur bei den nicht ganz so bedeutsamen der Fall.

Schlachtplatte mag ich sehr gerne, aber da gibt es wohl viele Varianten davon, bei uns sind da keine Pommes dabei, sondern Sauerkraut und Kartoffeln, Kassler, Leberknödel, Blut- und Leberwurst, alles gekocht und heiß, also ein Essen für kühlere Tage.
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Reiseberichte / Re: Herbstwandern in Finnland - September 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 04. Dezember 2025, 18:14:24 »

Eigentlich unbegreiflich, dass eine Ärztin kaum Englisch spricht :gruebel:. Viele mediz. Publikationen sind doch in englischer Sprache verfasst.

Ich hoffe, du hast die Schmerzen hierzulande nochmals abklären lassen.

Das Weihnachtsdorf hätte mich als GRINCH  :floet: ohnehin nicht gereizt.

Da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt, sie konnte schon ganz gut Englisch, aber nicht so flüssig / fast perfekt, wie viele andere in Finnland und eben auch die Krankenschwester.

Nein, es ging alles recht schnell vorbei und soll ich dann hier dem Orthopäden sagen, dass ich vor ein paar Wochen Schmerzen hatte, da kommt gar nichts dabei raus, als erstes hätte er wohl ein MRT angeordnet und dann Physiotherapie, bei der der Physiotherapeut dann feststellt, dass ich alle Übungen eh schon kenne und mache.

Im Normalfall hätte ich am Weihnachtsmanndorf auch nicht angehalten, aber an diesem Tag hat es bestens gepasst für ein bisschen die Füße vertreten und einen Kaffee trinken. Dass dann dort auch noch der Polarkreis markiert ist, wusste ich nicht, das hat mich dann aber doch noch gefreut, denn das ist ja doch ein bisschen was besonderes, so weit nördlich zu sein.

Und dass man das durch einfache Untersuchung ohne MRT feststellen kann hätte ich auch nicht gedacht. Ich hoffe dass dich das im weiteren Urlaub (und natürlich auch danach) nicht sehr behindert hat!

Wenn ich nächstens ins Ausland reise wird das Thema "was mache ich im Krankheitsfall" zu meinen Reisevorbereitungen gehören, das habe ich bisher sträflich vernachlässigt. Ich wäre gern wieder jünger...


Ich war auch total überrascht, dass die Diagnose ohne MRT oder Röntgen möglich war. Nein zum Glück keine weiteren Einschränkungen.

Naja, mehr als die Notfallnummer vorab heraussuchen kann man ja eigentlich nicht machen (und eine Auslandskrankenversicherung haben). Und ja, ich wäre auch sehr gerne wieder jünger, ein Urlaub ohne gesundheitliche Einschränkungen wäre mal wieder schön.
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Reiseberichte / Re: In griechischer Mission – Meteora und Chalkidiki 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 04. Dezember 2025, 16:35:41 »
das finde ich echt mutig von euch! Ich hätte mich das nicht getraut, ich muss aber auch sagen dass ich mich auf einem Boot / Schiff egal wie groß nie wirklich wohl fühle. Die Buchten sehen alle ganz wunderbar aus, ohne Schiff kommt man da wahrscheinlich nicht hin oder?

Anfangs war das schon komisch, funktionierte aber recht schnell. Zurückfahren war keine Option :floet:. Immerhin machten wir an dem Tag 14 Meilen.

In die Buchten um die Insel kommt man nicht ohne Boot und zum Schwimmen ist es viel zu weit.

Schade dass es mit der Verpflegung nicht besser wird, das schreckt mich für einen weiteren Griechenlandurlaub etwas ab...

In einem 5*-Hotel können sie das nicht bringen. Die Köche vom Restaurant Blue Tomato konnten schließlich auch kochen.

Das mit den labbrigen Pommes habe ich auch in einem Kreta-RB gelesen.

Aber wie meine frühere Kollegin sagte, gibt es durchaus Regionen/Inseln mit guter Küche.
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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Ilona am 04. Dezember 2025, 16:26:31 »
Zitat
Zwischenzeitlich nachgeschlagen: der Flughafen von Teruel ist eher ein Flugzeugfriedhof. Dort werden stillgelegte Flugzeuge abgestellt und ausrangierte Maschinen ausgeschlachtet und verwertet.

Das ist der europ. Recyclinghof. Der amerikanische ist beim Mojave Air & Space Port in Kalifornien. Was zu verwerten ist, wird ausgeschlachtet bzw. Flugzeuge eine Zeit lang geparkt.

Schlachtplatte ist ja noch schlimmer als labbrige Pommes :totlach:. Ich bin da ganz bei Kersten.
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