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Reiseberichte / Re: Nach 2,5 Jahren und 6 Umbuchungen – USA 2022
« Letzter Beitrag von Ilona am Heute um 13:07:39 »
Ganz schön viele Kunstwerke heute.

Als Kunstbanausin habe ich mich an dem Tag so richtig ins Zeug gelegt :totlach:.

Am besten haben mir die bunten Klötze gefallen, die sehen im Abendlicht richtig schön aus und das Flugzeug.

Bei den Seven Magic Mountains waren wir ein Quäntchen zu spät, aber man kann nicht immer alles exakt timen.

:herz:  Alabama Hills ... ich liebe diese Ecke, leider habe ich es nie bis zum  Whitney Portal Arch geschafft, war immer zu früh dran und die Straße noch geschlossen  :'(

Ich kann mir vorstellen, dass da ganz schön Schnee im Frühjahr liegt. Das war unsere erste Herbstreise nach Übersee und vom Wetter her perfekt.

:gruebel:  Die Gruppe "Last Supper" kenne ich, wusste aber nicht, das da noch mehr rumsteht

Aus den Reiseberichten kannte ich wiederum nur den Bike-Ghost und das Sofa. Irgendwie ist uns Rhyolite, die eigentliche Ghosttown, durch die Lappen gegangen. Aber nach dem mickrigen Frühstück und der öden Fahrt, zog es uns ans Büffet  :zwinker: .

Und von den bunten Kalksteinen bei LV hab ich auch noch nie was gesehen   :happy:

Die Seven Magic Mountains gibt es seit dem 11.05.2016. Geplant waren zwei Jahre, doch da es nach wie vor viele Besucher gibt, bleiben die sieben bunten Hingucker weiter stehen.

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Reiseberichte / Re: Nach 2,5 Jahren und 6 Umbuchungen – USA 2022
« Letzter Beitrag von Silvia am 31. Januar 2023, 20:31:16 »
 :herz:  Alabama Hills ... ich liebe diese Ecke, leider habe ich es nie bis zum  Whitney Portal Arch geschafft, war immer zu früh dran und die Straße noch geschlossen  :'(

 :gruebel:  Die Gruppe "Last Supper" kenne ich, wusste aber nicht, das da noch mehr rumsteht

Und von den bunten Kalksteinen bei LV hab ich auch noch nie was gesehen   :happy:


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Reiseberichte / Re: Nach 2,5 Jahren und 6 Umbuchungen – USA 2022
« Letzter Beitrag von Christina am 31. Januar 2023, 18:04:39 »
Ganz schön viele Kunstwerke heute. Am besten haben mir die bunten Klötze gefallen, die sehen im Abendlicht richtig schön aus und das Flugzeug.
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Reiseberichte / Re: Nach 2,5 Jahren und 6 Umbuchungen – USA 2022
« Letzter Beitrag von Christina am 31. Januar 2023, 17:54:12 »
Das Frühstück war ja mehr als bescheiden, ich brauche zwar kein riesige Buffet, aber zumindest einen Toast oder Bagel mit Frischkäse oder Peanut Butter sollten es schon sein (und waren es in früheren Zeiten, wenn Frühstück angeboten wurde, auch immer). Ich frage mich, warum sie so ein mickriges Frühstück überhaupt anbieten, bei meinen ersten USA und Kanada Reisen Anfang und Mitte der 90iger Jahre gab es nie ein Frühstück im Motel/Hotel, dann haben sie sich an die europäischen Gewohnheiten angepasst, das scheint nun wieder in die andere Richtung zu gehen.

Eigentlich nicht, denn die meisten Hotelketten bieten ein akzeptables Frühstück. Das Quality Inn ist günstiger und einfacher als das Comfort Inn der Choice Hotels Group (Franchise). Es kommt aber immer auf das jeweilige Management an und was die daraus machen. Du hast ja gesehen, dass wir mit der Nusscreme und dem Honig gewappnet waren. Mir ist viel wichtiger, dass die Unterkunft gepflegt ist und uns keine Bedbugs anzapfen. Und das war eine der saubersten Unterkünfte.

Man kann im Bakery Café in Lone Pine sehr gut frühstücken, doch das kostet dementsprechend und die Zeit war uns zu schade. Deshalb lieber ein schnelles Frühstück, das man aufpeppen kann, als gar keins. Ohne Frühstück kann ich nämlich keine 100 Meter wandern :floet:.

Bei mir ist Frühstück auch Pflicht, aber wenn ich vorher weiß, dass das Hotel keins anbietet, dann nehme ich entweder selbst etwas mit aus dem Supermarkt am Tag vorher oder suche mir ein Café/Diner/Restaurant. Aber wenn Frühstück angeboten wird und ich komme morgens hin und es gibt nur Pfannkuchen und Rührei, dann ist das die für mich schlechteste Variante, weil ich dann nicht für eine der Alternativen vorbereitet bin.
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Reiseberichte / Re: Nach 2,5 Jahren und 6 Umbuchungen – USA 2022
« Letzter Beitrag von Ilona am 31. Januar 2023, 14:31:15 »
4.Tag

Von Lone Pine nach Las Vegas


Kunstwerke

Nach zwei Waffeln mit Rührei machten wir uns auf den langen Weg nach Las Vegas.

Da der direkte Weg durchs Death Valley aufgrund der im August weggespülten Straßen



noch nicht möglich war, hatten wir uns für die nördliche Umleitung entschieden.

In Big Pine bogen wir auf den Highway 168 ab, der anfangs in vielen Serpentinen durch eine reizvolle, bewaldete Gegend auf einen Pass führt. Auf den umgerechnet 62 km bis Oasis, das fast an der Grenze zu Nevada liegt, begegneten uns anfangs nur zwei Fahrzeuge. Ortschaften gibt es dazwischen keine und auch kein Mobilfunknetz. Im weiteren Verlauf zwischen Oasis und dem Highway 95 (umgerechnet 74 km) begegneten uns erst am Schluss vier Fahrzeuge. Dazwischen ist nur Lida, eine Geisterstadt. Die Fahrt durch das Niemandsland zog sich nicht nur wie Kaugummi, sondern ich musste auch ständig mein Kopfkino ausschalten. Nicht auszudenken, wenn man in dieser Einöde eine Panne hat.

Entlang dem Highway 95 befindet sich die Area 51 mit der gleichnamigen Raststätte.



Die nutzten wir für einen WC-Stop und trafen auf Chuck und Larry.



Fünf Meilen vor Beatty stoppten wir am verblassten Schild der Angel's Ladies. Das damals größte Bordell des Südwestens wurde 2014 geschlossen.



Davor liegt das Wrack dieses Flugzeugs, das 1978 bei einem Stunt verunglückte. Und wie es im Wilden Westen üblich ist, blieb das Teil einfach liegen und wurde in diesem Fall zum Kunstobjekt.





Die ehemalige Goldgräberstadt Beatty animiert nicht zur Rast und deshalb fuhren wir nach Rhyolite weiter. Eigentlich zum Goldwell Open Air Museum.



Hier wurden folgende Kunstwerke in die Amargosa Wüste gestellt.

The Venus of Nevada (1992 von Dr. Hugo Heyerman)



The Last Supper by Leonardo da Vinci (1984 von Albert Szukalski)



The Serving Ghost (1984 von Albert Szukalski)



The Ghost Rider (1984 von Albert Szukalski)



Sit Here! (2000 von Sofie Siegmann)



Tribute to Shorty Harry, einem legendären Goldgräber (1994 von Fred Bervoets)


 
Icara (1992 von Der Peeters)



Vorerst genug der Kunst und auf nach Sin City :adieu:.

Kurz nach Beatty wurden wir einmal ausgebremst. Da säugte diese Mami mit einer Eselsgeduld ihr hungriges Fohlen :herz: mitten auf dem stark befahrenen Highway.



In Las Vegas staunten wir nicht schlecht. Die haben in den letzten drei Jahren einige mehrstöckige Highway-Brücken gebaut und damit ein Wirrwarr an Straßen verursacht. Das war sogar dem Navi zu viel, doch wir erreichten unser Ziel.
 
Wir checkten im Southpoint Hotel & Casino ein und der nette Herr an der Rezeption verfrachtete uns ganz nach oben in den 24. Stock. Nach dem mageren Frühstück und der langen Fahrt durchs Niemandsland hatten wir solch einen Hunger, dass wir nur die Koffer abstellten und sofort wieder mit dem Lift hinunterfuhren.

Die Schlange vor dem Garden Büffet war sehr lange. Wir schafften es gerade noch, kurz vor Schluss einen Sitzplatz zu ergattern. Da Sonntag war, wurde leider nur Brunch statt Lunch angeboten. Dafür mit bottomless Champagne oder Mimosas (Sekt/Orange) aus dem Plastikbecher. Ansonsten gab es eine große Auswahl an Speisen vom immer noch guten Büffet.

Pappsatt machten wir uns auf den Weg zu den Seven Magic Mountains. Die Kunstinstallation befindet sich entlang dem Las Vegas Boulevard South in Richtung Los Angeles und ist ca. 14 Meilen vom Southpoint Hotel entfernt.

Ugo Rondinone, ein Schweizer Künstler, der vielleicht beim Schaschlik essen auf die Idee kam, stapelte die bunt bemalten Kalksteinklötze aufeinander. Wir erreichten den Parkplatz kurz vor Sonnenuntergang und staunten über den Andrang. Bestimmt wurden an dem Abend viele Bilder auf Insta & Co. hochgeladen.





Doch nun Schluss mit der Kunst, denn wir wollten noch schnell in die Las Vegas Outlets South. Dort kaufte ich ein paar Mitbringsel. Anschließend tankten wir Mary voll. Der Spritpreis war in Nevada mit 5,39 $/Galone etwas günstiger als in Kalifornien.

Zurück im Hotel tauschten wir an der Bar unsere Gutscheine gegen zwei Getränke und setzten uns zum Zeitvertreib an die 1-Cent-Automaten. Heiko holte immerhin 10 $ bei einem Einsatz von einem Dollar raus. Mein Einsatz von 3 $ ging an die Bank.

Übernachtung: Southpoint Hotel & Casino, Las Vegas

Preis: 127,57 $ inkl. Tax



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Reiseberichte / Re: Nach 2,5 Jahren und 6 Umbuchungen – USA 2022
« Letzter Beitrag von Ilona am 31. Januar 2023, 13:24:27 »
Das Frühstück war ja mehr als bescheiden, ich brauche zwar kein riesige Buffet, aber zumindest einen Toast oder Bagel mit Frischkäse oder Peanut Butter sollten es schon sein (und waren es in früheren Zeiten, wenn Frühstück angeboten wurde, auch immer). Ich frage mich, warum sie so ein mickriges Frühstück überhaupt anbieten, bei meinen ersten USA und Kanada Reisen Anfang und Mitte der 90iger Jahre gab es nie ein Frühstück im Motel/Hotel, dann haben sie sich an die europäischen Gewohnheiten angepasst, das scheint nun wieder in die andere Richtung zu gehen.

Eigentlich nicht, denn die meisten Hotelketten bieten ein akzeptables Frühstück. Das Quality Inn ist günstiger und einfacher als das Comfort Inn der Choice Hotels Group (Franchise). Es kommt aber immer auf das jeweilige Management an und was die daraus machen. Du hast ja gesehen, dass wir mit der Nusscreme und dem Honig gewappnet waren. Mir ist viel wichtiger, dass die Unterkunft gepflegt ist und uns keine Bedbugs anzapfen. Und das war eine der saubersten Unterkünfte.

Man kann im Bakery Café in Lone Pine sehr gut frühstücken, doch das kostet dementsprechend und die Zeit war uns zu schade. Deshalb lieber ein schnelles Frühstück, das man aufpeppen kann, als gar keins. Ohne Frühstück kann ich nämlich keine 100 Meter wandern :floet:.

Aber sonst war der Tag doch wunderbar, erst der Sonnenaufgang, dann der blaue Himmel, die Felsen und Berge davor (ich hätte tatsächlich gedacht, dass auf den höheren Bergen Schnee liegt) und dabei Wandern.

Bis in den Frühsommer sind die Gipfel verschneit, aber sonst ist das ein sehr heller Granit.

Das Filmmuseum sieht auch interessant aus.

Als Fan von Movielocations war der Museumsbesuch für mich keine Strafe :zwinker:.
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Reiseberichte / Re: Nach 2,5 Jahren und 6 Umbuchungen – USA 2022
« Letzter Beitrag von Christina am 30. Januar 2023, 19:50:24 »
Das Frühstück war ja mehr als bescheiden, ich brauche zwar kein riesige Buffet, aber zumindest einen Toast oder Bagel mit Frischkäse oder Peanut Butter sollten es schon sein (und waren es in früheren Zeiten, wenn Frühstück angeboten wurde, auch immer). Ich frage mich, warum sie so ein mickriges Frühstück überhaupt anbieten, bei meinen ersten USA und Kanada Reisen Anfang und Mitte der 90iger Jahre gab es nie ein Frühstück im Motel/Hotel, dann haben sie sich an die europäischen Gewohnheiten angepasst, das scheint nun wieder in die andere Richtung zu gehen.

Aber sonst war der Tag doch wunderbar, erst der Sonnenaufgang, dann der blaue Himmel, die Felsen und Berge davor (ich hätte tatsächlich gedacht, dass auf den höheren Bergen Schnee liegt) und dabei Wandern. Das Filmmuseum sieht auch interessant aus.
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Reiseberichte / Re: Tervetuloa Helsinkiin! - Sommer 2022
« Letzter Beitrag von Christina am 30. Januar 2023, 18:44:39 »
Auch euch vielen Dank fürs Mit- und Nachreisen Silvia und Susan.

Silvia, mir fällt das "Kilometer-machen" in der Stadt sehr viel leichter, weil es da eben nicht am Stück ist und auch nicht vorgeplant, sondern ich mache nach und nach auf was ich an dem Tag noch Lust und Zeit habe. Bei einer Wanderung ist es schon am Anfang klar, wie weit sie ist, und auch wenn ich sehr gerne wandere, kann sich das doch auch manchmal gegen Ende ziemlich hinziehen, da ist es in der Stadt viel abwechslungsreicher.

Susan, beim Planen der Rundreise stoße ich auf sehr viele Camping Plätze an Seen oder am Meer, nachdem ihr euch mit Schweden ja schon an den Norden ein bisschen gewöhnt habt ;D, ist Finnland sicherlich auch ein mögliches weiteres Ziel für euch. Es gibt auf jeden Fall wieder einen Bericht von mir.
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Reisen allgemein / Re: Reisen in 2023 wie vor 2020?
« Letzter Beitrag von Christina am 30. Januar 2023, 18:22:13 »
Bei mir hat sich eigentlich nichts geändert. Ich hatte und habe ein recht lange Liste mit möglichen Zielen, aus denen ich dann je nach dem was gerade passt, eines aussuche. Gestiegene Preise kann ich eigentlich nur bei den Mietwagen feststellen (Horst, beim ADAC ist der Zweitfahrer immer mit dabei). Ich habe kein konkretes Budget, sondern wähle nach "Gefühl" aus, d.h. wenn mir etwas zu teuer erscheint, lasse ich es. Früh oder spät buchen kommt darauf an, wie schon immer, ob Peter mitfährt (dann sehr spät buchen) oder ich alleine (dann gerne früh, wenn möglich, oft aber auch kurzfristig), auch hier kann ich aber kein Muster bei den Preisen erkennen. Wir haben letzten Herbst die Rhön sehr spät gebucht, aber es waren überall sehr günstige Ferienwohnungen zu haben.

Ende Februar geht es nach Mallorca, das habe ich schon im August gebucht (aus lauter Verzweiflung :), weil Peter sich mal wieder nicht entscheiden konnte, ob und wann Urlaub im Herbst), da ist Flug und Hotel sehr günstig, Mietwagen zwar teurer als früher, aber nach meinem "Gefühl" durchaus im Rahmen von Preis/Leistung.

Für den Sommer hatte ich mal wieder Island ganz oben auf meiner Liste, es gab bezahlbare Flüge, aber nach dem Blick auf die Mietautos (von Mai bis September durchgängig 80 Euro/Tag für die kleinste Variante) hab ich das sofort gestrichen. Dann hatte ich Norwegen im Kopf, da hat mir dann aber verschiedenes nicht so gepasst und irgendwie bin ich dann auf Finnland gekommen (hab ich ja in meinem Helsinki-Bericht schon geschrieben) und nun werden es (ich alleine) zwei Wochen Finnland im Juni mit Mietwagen, preislich alles im Rahmen, Flug ist sogar günstiger als letztes Jahr, Mietwagen aus meiner Sicht akzeptabel, wobei ich da eh noch auf einen günstigeren Preis im Laufe der Monate hoffe, für Mallorca habe ich auch mehrmals neu gebucht, weil der Preis gesunken ist.

Was dann im Herbst kommt, keine Ahnung.

Silvia, das tut mir leid für dich, dass die "großen" Reisen erstmal vorbei sind, aber dich scheint das ja nicht zu sehr zu belasten, das ist gut. Für mich wäre das unvorstellbar, klar, wenn ich selbst gesundheitlich oder finanziell nicht mehr könnte, müsste ich damit leben. Aber dann hat man sowieso ganz andere Sorgen.

Susan, ich drücke die Daumen, dass ihr eine Lösung für die beiden Häuser findet, da hängt doch ganz schön viel Arbeit dran, wie du schreibst, auch wenn man die eine oder andere Arbeit vergeben kann, bleibt der Gesamtaufwand der Verwaltung doch da. Ich hatte ja (hab zu beiden ja schon was geschrieben) zwei Hausverkäufe im näheren Umfeld, das Haus meiner Eltern (wegen Vater im Pflegeheim und Mutter wollte das Haus nicht mehr) 2021, da standen die Verkäufer Schlange, genauso vergangenen Herbst beim Hausverkauf meiner Schwester (sind in die USA ausgewandert), unfassbar viele Interessenten und der Verkauf dann in beiden Fällen schneller als gedacht und sehr gute Preise erzielt. Vielleicht einfach mal probieren.
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Reisen allgemein / Re: Reisen in 2023 wie vor 2020?
« Letzter Beitrag von Silke am 30. Januar 2023, 15:30:24 »
Bei uns haben die gestiegenen Flugpreise auch die Pläne geändert. Anstatt in Thailand sind wir derzeit in Indien. 2,5 Wochen Motorrad fahren und ein paar Tage relaxen haben wir grade hinter uns, jetzt geht es mit Fahrer und Auto 2 Wochen durch den Süden, dann noch ein paar Tage relaxen.
Hier ist aber alles so billig, dass wir uns keine Gedanken machen müssen. Hotels habe ich brauchbare in meinem immer gesetzten Rahmen von 50 Euro/Nacht bekommen.
Im Sommer geht es 11 Tage Motorrad fahren in den Schwarzwald.
Und im Herbst haben wir uns für den gesamten Oktober ein kleines WoMo gemietet, da soll es nach Griechenland gehen.
Da mein Mann ab August nicht mehr arbeiten muss, werden wir vermutlich in Zukunft nur noch eine Flugfernreise im Jahr machen, diese dafür aber länger.
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