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Reiseberichte / Re: 2 Inseln und 3 Städte - Rügen und mehr im Herbst 2020
« Letzter Beitrag von Susan am Heute um 13:42:08 »
Ich auch  :))

So ab und an - also maximal 1x pro Urlaub-  finde ich stürmische See ganz spannend. Grad die Ostsee sieht dann endlich mal nach Meer aus  ;) Zum Wandern ist Nasswetter natürlich Mist und du hast Recht, im Camper macht das noch weniger Spaß.
Dafür gab es ja noch sehr schöne Bäderarchitektur zu sehen. Die haben sie toll restauriert. Das wurde ja wohl auch bei den Prora Blocks versucht, aber trotzdem passen die irgendwie nicht in die Gegend. Ich frag mich immer wie es denn wohl auf der Insel aussähe, wenn die wirklich alle belegt wären. Kann ja nur gruselig übervoll sein dann.

Wurden die Strandkörbe eigentlich noch vermietet, die sehen alle so abgesperrt aus?
Immer wiederschön die Seebrücke
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Reiseberichte / Re: 2 Inseln und 3 Städte - Rügen und mehr im Herbst 2020
« Letzter Beitrag von Ilona am Heute um 11:16:22 »
Die Plattenbauten sind ja grausig. In so einer Legebatterie käme bei mir keine Urlaubsstimmung auf.

Toll dagegen finde ich die bunten Strandkörbe, aber auch die stehen nahe beieinander.

Ich bin froh, dass ich den stürmischen Tag nicht live erlebt habe. So völlig durchnässt, macht das Erkunden der Gegend keinen Spaß.
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Reiseberichte / Re: 2 Inseln und 3 Städte - Rügen und mehr im Herbst 2020
« Letzter Beitrag von Silvia am 26. Februar 2021, 20:57:21 »
So, ich bin auch wieder mit dabei ....

Das Bild mit der Seebrücke in Pastell sieht echt toll aus  :happy:
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Reiseberichte / Re: 2 Inseln und 3 Städte - Rügen und mehr im Herbst 2020
« Letzter Beitrag von Christina am 26. Februar 2021, 18:04:27 »
9. Tag – Samstag, 26.09.

Heute ist Schlechtwettertag Nr. 2, es soll aber vormittags trocken bleiben und erst am Nachmittag wieder regnen. Da bietet es sich an, das gestern abgebrochene Programm fortzusetzen, also Binz anzuschauen und dann von dort auf der Strandpromenade bzw. am Strand in nördliche Richtung nach Prora zu gehen. Ich überlege, ob ich mit dem Auto nach Binz fahren soll, eigentlich ja, aber wegen dieser blöden Baustelle müsste ich einen riesigen Umweg über die halbe Insel machen, das ist mir dann doch zu doof. Also entscheide ich mich nochmal mit dem «Rasenden Roland» zu fahren, hat den Vorteil, dass ich völlig unabhängig vom Standort meines Autos bin.

Der erste Zug des Tages fährt um 9.07 Uhr ab Sellin, es sind zwar schon erstaunlich viele Fahrgäste am Bahnhof, aber ich steige in das vorderste Zugabteil ein, das ich mir dann nur mit einer Handvoll anderer teilen muss, während die Mehrheit in der Mitte des Zugs einsteigt und dort bleibt. Nach der heute also sehr entspannten und angenehmen Fahrt mache ich mich in Binz auf den mir von gestern schon bekannten Weg zum Strand.

Bei der Rettungsstation gehe ich an den Strand und von dort bis zur Seebrücke von Binz.







Nach einem kurzen Abstecher auf die hier beginnende Fußgängerzone mit vielen Geschäften und dementsprechend vielen Leuten, gehe ich zurück zur Seebrücke bzw. Kurplatz und bleibe ab hier auf der durchgehend gepflasterten Promenade bis Prora. Zwischendurch kommt sogar die Sonne raus und ich habe schöne Ausblicke durch den Kiefernwald aufs Meer.


Nach den letzten Häusern von Binz beginnt ein Campingplatz im Kiefernwald, da trennt einen nur die Strandpromenade von Strand und Meer, und wenn man in der ersten Reihe steht, hat man sogar Meerblick. Allerdings ist der Campingplatz Angehörigen der Bundeswehr vorbehalten und so nett das sicherlich im Sommer ist, so froh bin ich jetzt im Herbst um meine kuschelig warme und große Ferienwohnung, wenn ich sehe, wie die Camper da ihre dreckigen Schuhe vor der Tür des Campers abgestellt haben, ihre Handtücher draußen zwischen den Bäumen aufhängen und in dicken Jacken vor dem Camper sitzen.

Nach einer guten Stunde erreiche ich den ersten Block von Prora (das Projekt der nationalsozialistischen Organisation «Kraft durch Freude» mit einem geplanten Gebäudekoloss von mehr als vier Kilometern Länge, wurde nie fertiggestellt, steht seit 1994 unter Denkmalschutz), dieser ist bereits vollständig renoviert, wirkt aber dennoch bedrückend und irgendwie leblos, wegen des Zauns an der Rückseite (keine Ahnung weshalb es den gibt) und der Länge des Gebäudes mitten im Nichts. Erstaunt bin ich über den recht großen Abstand zwischen Haus und Strand, das hatte ich mir aufgrund der Bilder bzw. Beschreibungen der Ferienwohnungsvermieter (bei booking.com zahlreich zu finden) doch wesentlich näher vorgestellt. Selbst wenn man im obersten Stockwerk wohnt, kann man das Meer über den Bäumen vermutlich nur erahnen.


Ich gehe zur Rückseite des ersten Blocks und dort an der Straße entlang bis zum ersten der nicht renovierten Blöcke.




Mir gefällt es hier überhaupt nicht. Es gibt ein paar wenige Geschäfte, z.B. einen Bäcker, einen Souvenirladen, ein paar Restaurants und sonst nichts. Die Zufahrt zum Gelände ist nur mittels Schranke möglich, auch die Parkhäuser, die sich gegenüber der Wohnblocks befinden, sind durch Schranken versperrt, alles irgendwie gespenstig.

Bei den nicht renovierten Blocks befindet sich das Dokumentationszentrum Prora, Ausstellung und Museum über die gesamte Geschichte von Prora. Eigentlich hatte ich mir das anschauen wollen und das Wetter würde ja für einen Museumsbesuch sprechen, aber irgendwie habe ich plötzlich keine Lust mehr.

Ich kaufe mir in der Bäckerei noch Wasser und zwei belegte Brötchen, dann gehe ich an den Strand, wo eine rote Klinkermauer steht, die Überreste bzw. Anfänge einer ebenfalls vom Naziregime geplanten, aber nie vollendeten Landungsbrücke.


Auf der Strandpromenade geht es dann zurück nach Binz, dort mache ich auf einer Bank Mittagspause mit den in Prora gekauften Brötchen. Inzwischen hat sich der Himmel zugezogen und ein starker Wind ist aufgekommen, da bietet sich eine Verlängerung der Pause im Café «Torteneck» von dem ich im Reiseführer lese, an. Zwar ist die Torten- und Kuchenauswahl riesig, mein Tortenstück aber mini, ebenso die Kaffeetasse. Na ja, zum Aufwärmen und zur Toilettennutzung ist es immerhin geeignet.

Es ist immer noch trocken, da kann ich es doch wagen, die gestrige Runde zu vollenden, d.h. auf dem Hochuferweg zurück nach Sellin zu wandern.

Während ich im Wald unterwegs bin, nimmt der Wind zu, das merke ich aber nur akustisch am Rauschen der Blätter oben in den Baumkronen und am Rauschen des Meeres. Kurz bevor ich Sellin erreiche, fängt es an zu tröpfeln. Also wieder Regenschutz über den Rucksack und Kapuze über den Kopf, damit komme ich einigermaßen trocken in der Wilhelmstrasse an. Nach der eher spärlichen Kaffeepause in Binz, die außerdem schon anderthalb Stunden und einen einstündigen schnellen Fußmarsch her ist, mache ich nun noch eine zweite. Im vollen Café finde ich tatsächlich noch einen Tisch mit einem einzelnen Sessel und genieße dann ausgiebig eine große Tasse Milchkaffee und ein Stück Streuselkuchen. Hier (mit Selbstbedienung) fragt niemand nach meinem Namen/Adresse und zwischen den Tischen gibt es keinerlei Abtrennung, obwohl sie recht eng zusammenstehen.

Gegen halb vier verlasse ich das Café, nun regnet es wieder in Strömen, dazu stürmt es recht heftig. Trotzdem gehe ich zur Seebrücke, um mir das aufgewühlte Meer anzuschauen – was für ein Unterschied zu all den bisherigen Tagen!



Gegen viertel nach vier Uhr bin zurück in der Ferienwohnung, natürlich bin ich auch heute wieder komplett nass geworden (auf dem letzten Stück von der Wilhelmstraße zur Ferienwohnung).

Bei diesem Wetter würde sich ein Besuch der nahegelegenen Selliner Therme anbieten, zumal im Mietpreis für die Ferienwohnung täglich drei Stunden Eintritt enthalten sind, aber ich gehe davon aus, dass die Idee heute sehr viele haben und auf ein volles Bad habe ich in Corona Zeiten keine Lust (auch wenn die Viren durch Wärme und Chlorwasser wohl abgetötet werden) und womöglich gibt es eine Begrenzung der Besucherzahl und ich käme gar nicht hinein bzw. müsste warten. Da ist Sofa und Buch doch die verlockendere Alternative.

Wetter: trocken bis ca. 14 Uhr, dann Sturm und Regen, ca. 15 °C
Wanderungen: Rother Wanderung Nr. 36, 6,2 km, das gleiche dann zurück, und von Binz nach Sellin, 7,6 km (lt. Google Maps)
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Reiseberichte / Re: 2 Inseln und 3 Städte - Rügen und mehr im Herbst 2020
« Letzter Beitrag von Ilona am 26. Februar 2021, 09:58:05 »
Die Pastellfarben waren wirklich wunderschön (und ganz natürlich), manchmal hat so schlechtes Wetter auch etwas gutes. Das erste Bild von Seebrücke an dem Tag hängt jetzt in 40 x 30 bei uns im Haus.

:beifall: und als Kalenderbild wäre es auch toll.
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Reiseberichte / Re: 2 Inseln und 3 Städte - Rügen und mehr im Herbst 2020
« Letzter Beitrag von Christina am 25. Februar 2021, 17:59:06 »
Regen gab es also an dem Tag nicht nur in Südtirol :cool2:. Die Natur braucht zwar den Regen, aber der Wanderer nicht  :floet:.

Diese Bäderarchitektur-Häuser sind wirklich klasse, aber die Pastellstunde flasht mich total :beifall:. Da braucht es nicht einmal Photoshop dafür.

Ja, das war ein großes Schlechtwettergebiet, das ja einige von uns hier im Forum unterwegs getroffen hat.

Die Pastellfarben waren wirklich wunderschön (und ganz natürlich), manchmal hat so schlechtes Wetter auch etwas gutes. Das erste Bild von Seebrücke an dem Tag hängt jetzt in 40 x 30 bei uns im Haus. 
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Reiseberichte / Re: 2 Inseln und 3 Städte - Rügen und mehr im Herbst 2020
« Letzter Beitrag von Ilona am 25. Februar 2021, 08:19:08 »
Regen gab es also an dem Tag nicht nur in Südtirol :cool2:. Die Natur braucht zwar den Regen, aber der Wanderer nicht  :floet:.

Zitat
Oberhalb der Seebrücke biege ich dann nach links in den Wald ein. Anfänglich habe ich ein etwas mulmiges Gefühl, so ohne Sonne ist es sehr düster zwischen den Bäumen und ich sehe keine anderen Spaziergänger.

Ich fühle mich bekannterweise in Wäldern nie wohl :floet:, vor allem wenn man vor lauter Wald keine Bäume ähm andere Spaziergänger sieht  :toothy9:.

Diese Bäderarchitektur-Häuser sind wirklich klasse, aber die Pastellstunde flasht mich total :beifall:. Da braucht es nicht einmal Photoshop dafür.
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Reiseberichte / Re: 2 Inseln und 3 Städte - Rügen und mehr im Herbst 2020
« Letzter Beitrag von Christina am 24. Februar 2021, 18:03:53 »
8. Tag – Freitag, 25.09.

Für heute ist schlechtes Wetter vorhergesagt. Als ich aufstehe ist es bereits stark bewölkt und tröpfelt. Da lasse ich es ein bisschen langsamer angehen als üblich, nehme mir Zeit für eine etwas ausführlichere Körperpflege, dann nach dem Frühstück fahre ich zum Tanken und Lebensmittel einkaufen. Schließlich gibt es noch eine schnelle Reinigung der Wohnung. Gegen halb zehn ist es trocken, so dass ich mich entschließe von Sellin auf dem Hochuferweg in den nördlichen Nachbarort Binz zu wandern.

In der Wilhelmstrasse ist wegen des schlechten Wetters nichts los, so dass ich trotz des bedeckten Himmels um ein paar Fotos der „Bäderarchitektur- Häuser“ mal wieder „nicht herumkomme“ :).





Oberhalb der Seebrücke biege ich dann nach links in den Wald ein. Anfänglich habe ich ein etwas mulmiges Gefühl, so ohne Sonne ist es sehr düster zwischen den Bäumen und ich sehe keine anderen Spaziergänger. Nach einiger Zeit treffe ich dann aber doch auf Leute und dann in recht großem Abstand aber doch regelmäßig immer wieder. Da bin ich beruhigt und habe wieder Spaß am Gehen. Wegen der Abbruchgefahr gibt es fast keine Aussichtspunkte, möglich sind aber ein Blick zurück zur Seebrücke von Sellin, nach vorn zur Seebrücke von Binz und – ganz in der Ferne – sind die Kreidefelsen des Jasmund National Park zu erahnen.




Der Waldpfad verläuft mal eben, mal mit extremer Steigung (aber wie schon geschrieben, auch bergab problemlos, da auf dem sandig/erdigen Boden keine Rutschgefahr besteht) parallel zur Küste. Kurz vor Binz mache ich noch einen Abstecher zum Strand.



Gegen 12 Uhr komme ich in Binz an und gehe in der „Strandhalle“, einem über hundert Jahre alten Holzbau mit hohen Decken, dunklem Holz und einem gemütlichen Sammelsurium an Tischen und Stühlen Mittagessen. Nach leckerer Bauernpfanne mit Würsten in Bierteigmantel und Sanddornsaftschorle spaziere ich auf der Strandpromenade in Richtung Zentrum.

Anders als Sellin liegt Binz nicht an einem Steilufer, sondern an einem flachen Küstenabschnitt, so dass hier die Häuser direkt entlang des Strandes gebaut werden konnten. Auch hier kann ich herrliche Bäderarchitektur bestaunen, man merkt deutlich, dass hier in Binz noch sehr viel mehr Geld in die Renovierung und nun Erhaltung der Häuser und Gärten geflossen ist bzw. fließt als in Sellin.


Ich komme an der wunderbaren Rettungsstation von 1968 vorbei, wieder ein Werk von Müther. Heute kann man darin heiraten und es findet auch gerade eine Trauung statt.


Nun setzt leider Regen ein und als ich am Kurplatz von Binz ankomme, schüttet es regelrecht. Zum Glück gibt es an beiden Ende des Platzes überdachte „Wandelhallen“, die nur an einer Seite offen sind, so dass es darin angenehm warm und trocken ist.


Dummerweise gibt es auch nach einer Viertelstunde am Himmel keinerlei Anzeichen, dass bald mit einer Wetterbesserung zu rechnen ist, es schüttet unvermindert weiter. Ich überlege, ob ich den Rückweg nach Sellin zu Fuß wagen soll, kann aber nicht abschätzen, wie gut der Wald vor dem Regen schützt. Daher entscheide ich mich mit dem "Rasenden Roland" zu fahren. Diese eigentlich touristische Bahn ist tatsächlich die einzig praktikable Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Binz nach Sellin zu gelangen. Es gibt auch einen Bus, der fährt aber einen riesigen Umweg und man muss an einem „Umsteigeplatz“ mitten im nichts den Bus wechseln (bei nicht aufeinander abgestimmten Fahrplänen). Das Problem ist allerdings, dass sich der Bahnhof des "Rasenden Roland" an der vom Strand abwandten Seite von Binz befindet. Aber ich habe ja keine Wahl, also packe ich die Kamera in den Rucksack, ziehe die Regenschutzhülle über den Rucksack und die Kapuze auf den Kopf und gehe, renne zum Teil sogar, die 1,4 km (lt. Google Maps) vom Kurplatz zum Bahnhof.

Dort angekommen, bin ich ziemlich durchnässt (die Regenjacke hat dichtgehalten, aber ohne Regenhose sind die Beine natürlich komplett nass und ein bisschen Wasser ist auch von den Beinen in die Schuhe gelaufen, die an sich wasserdicht sind). In der Bahnhofshalle ist es zwar trocken und warm, aber auch so voller Menschen, dass an den nötigen Abstand nicht zu denken ist. Klar, jeder trägt Maske, aber falls ich in den nächsten Tagen an Corona erkranke, dann weiß ich, wo ich mich infiziert habe. Trotzdem bleibe ich lieber hier drin, als mich draußen bei Kälte und Regen zu erkälten. Ich kaufe mein Ticket (EUR 4,80) und muss dann ca. eine halbe Stunde auf den Zug warten.

Der Zug ist dann natürlich genauso voll wie die Bahnhofshalle und die Fahrt zieht sich dank geringer Höchstgeschwindigkeit endlos, genauer gesagt dauert sie 35 Minuten. Zum Glück sind es vom Bahnhof in Sellin nur ca. fünf Gehminuten bis in meine Ferienwohnung, wo ich gegen halb vier endlich meine nassen Sachen ausziehen kann, alles schnell zum Trocknen aufhänge, mir dann heißen Tee mache und die nächsten Stunden mit Tee, einem Buch und einer warmen Decke auf dem Sofa verbringe.

Draußen schüttet es zunächst weiter, aber gegen halb sechs Uhr hört es auf und die Sonne zeigt sich zwischen den Wolken.

In der Hoffnung auf einen schön gefärbten Himmel mache ich mich deshalb gegen halb sieben nochmal auf den Weg zur Seebrücke und tatsächlich gibt es viel Rosa zu sehen und ich bleibe lange genug, um zum ersten Mal die volle Beleuchtung der Seebrücke bzw. der Bauten auf der Seebrücke zu sehen.





Das ist doch ein unerwartet schöner Abschluss dieses zeitweise sehr nassen Tages.

Wetter: vormittags und abends trocken und bewölkt, nachmittags starker Regen, ca. 18 °C
Wanderung: von Sellin nach Binz, 7,6 km (lt. Google Maps)
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Reiseberichte / Re: 2 Inseln und 3 Städte - Rügen und mehr im Herbst 2020
« Letzter Beitrag von Ilona am 23. Februar 2021, 13:18:03 »
Solche Strandspaziergänge wie am Nordstrand könnte ich stundenlang unternehmen und mich anschließend in einen der blauen Strandkörbe :herz: setzen.
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Reiseberichte / Re: Damals war's... unterwegs in Ägypten - ein Bericht aus dem Jahr 2003
« Letzter Beitrag von Christina am 22. Februar 2021, 18:32:53 »
Zweimal mit dem Boot auf dem Nil fahren, das hätte mir auch gefallen. Und irgendwie gehört das ja zu einer Ägyptenreise dazu, der Nil spielt doch eine recht große Rolle in dem Land.

Danke für die Info zu den Stahlbetonkuppeln, ich hatte mich schon etwas gewundert, dass sie nochmal die passenden Felsen gefunden hatten.

Ich weiß gar nicht, ob ich "Tod auf dem Nil" schon gelesen bzw. wenn dann wohl eher gesehen habe, aber bei den Hercule Poirot Filmen (laufen seit längerer Zeit schon auf ONE fast in endlos Wiederholungen) gibt es ein paar, die dort oder in den Nachbarstaaten, auch bei Ausgrabungsstätten, spielen. Da denke ich immer, für uns Deutsche war es fast eine Sensation, als die ersten nach dem Zweiten Weltkrieg nach Italien in den Urlaub gefahren sind und die Engländer waren schon in den 20iger und 30iger Jahren in Ägypten und Co.
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