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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Susan am Heute um 13:28:59 »Toledo Aussichtspunkte
Frisch gestärkt bummeln wir weiter durch die Altstadt und zwar in Richtung oberes Ende der erwähnten Rolltreppen. Es gäbe noch einiges zu besichtigen, insbesondere Kirchen, davon hatten wir aber genug für den Tag (ach was, für den ganzen Urlaub
).
Interessant fand ich noch das folgende Gebäude, das dreieckig auf die Gasse zuzulaufen scheint.

Hof des Kapuziner Nonnenklosters
Kurz darauf sind wir am Ziel. Hier oben haben wir dann mal Aussicht auf die Neustadt.

Über mehrere, gefühlt steile Rolltreppen fahren wir nun hinunter. Eigentlich bin ich kein Freund von solchen, immer dubiose Furcht oben daneben zu treten und runter zu purzeln.
Hier sind immerhin die Stufenkanten gelb markiert.

Zugang Rolltreppen unten
An der alten Stadtmauer entlang spazieren wir zurück zur Puerta de Bisagra und unserem Roller.

Mein Fahrer ist mal wieder rasant unterwegs.
So verpassen wir nicht nur einen Stopp an der ältesten Brücke Toledos, der Puente de Alcántara, sondern auch den Abzweig zur Brücke, die wir für die Weiterfahrt queren müssten.
Für eine Wendemöglichkeit und dann die Rückfahrt müssen wir nun zweimal durch eine Baustelle mit Ampeln.
Wir fahren hinauf in die Hügel am südlichen Ufer des Tajozu den Miradores Toledo. Der Blick auf die Stadt und der Hufeisenschleife ist herrlich.

östliche Seite
herausragend der Alcázar

westliche Seite
Hier sticht die Kathedrale hervor.
Und als Panorama

Ich stiefele zwei Haltebuchten weiter. Dort kommt noch eine Flusskaskade mit ins Bild
Oder war es mal ein Wehr? Auf jeden Fall sind gezoomt noch Überreste einer Mühle zu sehen.

und weiter links der Strand von Toledo

Für Radfahrer und Wanderer gibt übrigens am Ufer der Schleife entlang den Senda Ecológica. Wäre bestimmt auch interessant, uns fehlte leider die Zeit dazu.

Ermita de la Virgin de Valle
Ist ein weiterer Besichtigungspunkt hier oben. Die im 17. Jahrhundert gegründete Einsiedelei beherbergt neben der Kapelle jetzt das Restaurant La Ermitaña. Bei der Aussicht sicher mit gehobenen Preisen
Auf der Rückfahrt zum Campingplatz halten wir noch ein kurz für ein Foto bei der Brücke

Puente de San Martin
Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und war damals eine der zwei Möglichkeiten die Stadt über den Tajo zu erreichen.
Den Rest des späten Nachmittages verbringen wir damit, das Wohnmobil für die lange Heimreise bereit zu machen.
Frisch gestärkt bummeln wir weiter durch die Altstadt und zwar in Richtung oberes Ende der erwähnten Rolltreppen. Es gäbe noch einiges zu besichtigen, insbesondere Kirchen, davon hatten wir aber genug für den Tag (ach was, für den ganzen Urlaub
).Interessant fand ich noch das folgende Gebäude, das dreieckig auf die Gasse zuzulaufen scheint.

Hof des Kapuziner Nonnenklosters
Kurz darauf sind wir am Ziel. Hier oben haben wir dann mal Aussicht auf die Neustadt.

Über mehrere, gefühlt steile Rolltreppen fahren wir nun hinunter. Eigentlich bin ich kein Freund von solchen, immer dubiose Furcht oben daneben zu treten und runter zu purzeln.
Hier sind immerhin die Stufenkanten gelb markiert. 
Zugang Rolltreppen unten
An der alten Stadtmauer entlang spazieren wir zurück zur Puerta de Bisagra und unserem Roller.

Mein Fahrer ist mal wieder rasant unterwegs.
So verpassen wir nicht nur einen Stopp an der ältesten Brücke Toledos, der Puente de Alcántara, sondern auch den Abzweig zur Brücke, die wir für die Weiterfahrt queren müssten.
Für eine Wendemöglichkeit und dann die Rückfahrt müssen wir nun zweimal durch eine Baustelle mit Ampeln. Wir fahren hinauf in die Hügel am südlichen Ufer des Tajozu den Miradores Toledo. Der Blick auf die Stadt und der Hufeisenschleife ist herrlich.

östliche Seite
herausragend der Alcázar

westliche Seite
Hier sticht die Kathedrale hervor.
Und als Panorama

Ich stiefele zwei Haltebuchten weiter. Dort kommt noch eine Flusskaskade mit ins Bild
Oder war es mal ein Wehr? Auf jeden Fall sind gezoomt noch Überreste einer Mühle zu sehen.

und weiter links der Strand von Toledo

Für Radfahrer und Wanderer gibt übrigens am Ufer der Schleife entlang den Senda Ecológica. Wäre bestimmt auch interessant, uns fehlte leider die Zeit dazu.

Ermita de la Virgin de Valle
Ist ein weiterer Besichtigungspunkt hier oben. Die im 17. Jahrhundert gegründete Einsiedelei beherbergt neben der Kapelle jetzt das Restaurant La Ermitaña. Bei der Aussicht sicher mit gehobenen Preisen

Auf der Rückfahrt zum Campingplatz halten wir noch ein kurz für ein Foto bei der Brücke

Puente de San Martin
Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und war damals eine der zwei Möglichkeiten die Stadt über den Tajo zu erreichen.
Den Rest des späten Nachmittages verbringen wir damit, das Wohnmobil für die lange Heimreise bereit zu machen.
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lich umsorgt, dass uns der Abschied schwerfiel.


















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Schade, dass es dann tatsächlich so heftig zu regnen anfing. 






