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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 02. April 2026, 19:32:13 »
27.11.2025   Aitutaki - Rarotonga

Zum Frühstücken fuhren wir wieder zum Koru Café, bevor wir unsere Sachen packten und noch etwas am Strand waren. Von der Besitzerin des Bungalows wurden wir gegen Mittag zum Flughafen gebracht. Das Einchecken lief wieder gleich unproblematisch wie beim Herflug ab.

Im offenen Flughafengebäude waren an den Stehern Informationstafeln über das Entstehen des Flughafens angebracht. Errichtet wurde er von britischen Pionieren kurz nach Pearl Harbour als strategische Maßnahme, falls die Japaner weiter Richtung Australien und der Südsee vorstoßen würden. Da dies nicht der Fall war, war er Teil des Milkways. Dabei handelte es sich um Versorgungsflüge über mehrere Inseln in Richtung Indonesien außerhalb der Reichweite der Japaner.



Etwas wehmütig verabschiedeten wir uns von dieser schönen Insel.




Pünktlich starteten wir. Dieses Mal hatten wir beide Fensterplätze, auch wenn sie am Flügel waren. Der Steigflug brachte uns nochmals einen schönen Überflug.













Nach 45 Minuten landeten wir nach einem abermals ruhigen Flug auf Rarotonga.















Wir nutzen wieder den Shuttle Dienst von unserem ersten Aufenthalt. Er brachte uns zu Anns Beach House in Wigmore an der Südseite der Insel. Das Apartment lag direkt am Meer und sehr günstig bei einem Supermarkt, Café usw.









Nachdem wir es uns gemütlich gemacht hatten, erkundeten wir den Strand Richtung Osten.



Nach gut 15 Minuten kamen wir zu den Schnorcheltourenanbietern. Sie bieten Touren in die Avaavaroa Passage an, die ohne ortkundigen Führer wegen der Strömung hinaus in den Pazifik nicht geschnorchelt werden soll.

Wir erkundeten auch noch die westliche Seite des Strandes kehrten bei Vaima Restaurant and Bar ein. Das Restaurant liegt direkt am Strand. Daher reservierten wir gleich einen Tisch für den Abend.



Als wir wieder zurück beim Beach House waren, gingen wir vor dem Haus schnorcheln. Das Schnorcheln war hier viel besser als am Strand von Aitutaki. Das Wasser war viel klarer und es waren mehr und viel größerer Fische zu sehen. Um das Haus gackerten unsere Mitbewohner des Grundstückes und der gesamten Umgebung.



Vor Sonnenuntergang gingen wir zu Vaima Restaurant and Bar und genossen das Essen und den Sonnenuntergang. Wir buchten auch noch eine Schnorcheltour morgen in der Früh.



Ab Mitternacht begann in regelmäßigen Abständen ein Hahn vor dem Haus zu krähen. Hühner sind auch hier überall mit ihren Küken in allen Größen unterwegs. Gegen 4 Uhr reichtes es mir und ich ging mit dem Besen und der Handylampe hinaus. Ich leuchtete in die Bäume könnte aber nichts erkennen. Anscheinend hat es aber geholfen. Danach war es bis zum Sonnenaufgang ruhig.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 31. März 2026, 17:56:16 »
Wie schön, tagsüber die Blautöne des Wassers und zum Sonnenuntergang rosa und lila.  :herz:
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Susan am 31. März 2026, 12:30:02 »
Unseren Roller zu fahren würde ich mich ja auch trauen, aber gleich mit Sozius - Respekt!

Bei unserem eisigen Wetter hier sind schöne Bilder aus der Südsee natürlich sehr willkommen.  8)
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 30. März 2026, 20:34:55 »
26.11.2025   Aitutaki

An diesem Morgen fuhren wir zum Pacific Resort, um auf der schönen Terrasse mit tollem Ausblick das Frühstück zu genießen.



Danach machten wir eine neuerliche Inselrundfahrt, dieses Mal in die andere Richtung und auf einem abgelegenen Feldweg entlang der Küste.







Wir hielten an mehreren Stellen und machten einen Strandspaziergang an der farbenprächtigen Lagune











Auch die Fahrt auf diesem abgelegenen Weg war sehr schön.




Zurück auf der Hauptstraße kamen wir wieder zum Banyanbaumtunnel.



Geht ja schon recht gut mit der Fahranfängerin







Wir fuhren wieder zur Lagunenküste bei dem Cafe bei dem wir gestern zum Frühstück waren. Es war nun Flut und das Wasser leuchtete noch intensiver. Das Türkis des Wassers spiegelte sich in den Wolken.





Den Nachmittag verbrachten wir wieder mit schnorcheln in der Lagune vor unserer Hütte, aber etwas weiter oben. Hier war das Wasser klarer.

Zum Abendessen gingen wir wieder zum Resort Tava'e.





Auf dem Rückweg zur Hütte, war der Sonnen Untergang an diesem Abend besonders farbenintensiv.










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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 29. März 2026, 08:06:35 »
Witzige Sache mit dem Motorradführerschein.

Wie waren die Temperaturen?

Um 27°C. Durch das Meer gibt nur 2-3 Grad Unterschied zwischen Tag und Nacht.


Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass es dort so viele Touristen gibt, dass sich ein Folklore-Abend lohnt. Schaut nach einer netten Show aus.


Es waren schätzungsweise 30-40 Gäste. Davon rund 1/4 Einheimische. Diese Vorführung gibt es einmal pro Woche.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Susan am 27. März 2026, 18:12:05 »
Ich hätte jetzt nicht gedacht, dass es dort so viele Touristen gibt, dass sich ein Folklore-Abend lohnt. Schaut nach einer netten Show aus.

Einen Führerschein der Cook Islands hat bestimmt nicht jeder  ;)
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 27. März 2026, 17:28:12 »
Witzige Sache mit dem Motorradführerschein.

Wie waren die Temperaturen?
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 26. März 2026, 19:47:56 »
25.11.2025   Aitutaki

Zum Frühstücken fuhren wir mit dem Mietmoped entlang des Rollfeldes des Flughafens zum Koru Café auf der anderen Seite der Insel innerhalb der Lagune. Das Frühstück war sehr gut, va. der Kaffee. Die Hähne dürfen auch hier nicht fehlen.



Nach dem Frühstück fuhren wir nach vor zum Lagunenstrand.



Dem Rollfeldentlang ging es wieder zurück. Wir zweigten aber auf die linke Seite der Insel ab, um sie zu erkunden. Unser Ziel war ein Aussichtspunkt.



Hier probierte Heike, mit dem Moped zu fahren. Auf den Cook Inseln müssen alle Besucher, die keinen Führerschein der Klasse A (Motorrad) haben einen Führerschein machen. Klappt ja ganz gut.



Wir fuhren weiter der Küste entlang und kamen an einigen Kirchen von verschiedenen christlichen Glaubensrichtungen vorbei. Eine war bereits verfallen.



Bei Strandzugängen hielten wir.



Interessant war auch der Banyan Baum.



Beim Hafen befindet sich die Hauptkirche. Hier gibt es eine Inschrift, die den Vorgang der Missionierung beschreibt. Am 26.10.1822 erreichte das Missionarsschiff „Westmoreland“ mit Reverend John Williams und seiner Frau an Bord als erste Insel der Cook Inseln Aitutaki. Da seine Frau krank war und dringend nach Australien musste, ging er nicht von Bord, sondern ließ einen Inselbewohner mit dem Namen Papeiha Teao bringen, den er unterrichtete.



Papeiha missionierte die Insel bis Williams im Juli 1823 zurückkehrte und mit ihm nach Rarotonga fuhr, um auch diese Insel zu missionieren.

Die Kirche hat auch einen besonderen Baustil, den es nur auf dieser Insel gab. Was so besonders ist, weiß ich nicht mehr.





Interessant war die Inschrift über einem Eingang. Das Wort Tapu hat sich auch bei uns durchgesetzt. Es stammt aus der Südsee und bedeutet unantastbar, heilig usw.



Als nächstes fuhren wir zur Polizeistation damit Heike den Führerschein machen konnte. Wir kamen gerade noch bevor sie geschlossen wurde. Wir gingen in die Station und sagten, dass wir gerne je einen Führerschein für das Mopedfahrern hätten. Zum Spaß wollte ich auch einen haben. Die Frau hinter der Theke verlangte nach dem Reisepass und gab uns zwei Zettel zum Ausfüllen. Bald darauf kam sie mit den Führerscheinen und den Pässen zurück. Wir zahlten je 2,50 N$ (1,25€) und das war es. Wir hatten nun einen Führerschein für das Motorrad und Auto.





Nach dieser Rundreise gingen wir an den Strand, um in der Lagune zu schnorcheln.



Zur Happy Hour machten wir noch einen Abstecher zum Pacific Resort, dem einzigen 5 Sterne Hotel auf der Insel und ließen uns die Cocktails schmecken.



Am Abend machten wir uns wieder auf den Weg zum Resort Tava'e.



An diesem Tag war der Folkloreabend.



Nach dem Abendessen in Buffetform sahen wir einer Folkloregruppe zu, die verschiedene einheimische Tänze zeigte. Sie legten sich voll ins Zeug und die ältere Frau die durch das Programm führte war der Stolz anzusehen.











Wir kamen mit Besuchern ins Gespräch, die bereits Vorführungen auf anderen Inseln gesehen hatten. Sie meinten, dass diese Vorführung die authentischte gewesen sei. Vom Prinzip her lief es ab, wie bei einer Schuhplattler-Gruppe bei uns. Zuerst die Tänze, die immer mehr gesteigert werden und zuletzt wird das Publikum eingebunden.

Auf dem Rückweg zu unserer Hütte spiegelten sich die Wolken durch das Mondlicht im Meerwasser.


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Reiseberichte / Re: Ski Canada Whistler Blackcomb - ein paar Eindrücke
« Letzter Beitrag von Christina am 23. März 2026, 18:06:53 »
Liebe Susan, vielen Dank für die Einblicke in die Winter- und Skifahrzeit in Whistler. Hat mich gefreut den Ort mal im Winter zu sehen und etwas über die Pisten und den "Skialltag" in Kanada zu erfahren.

Vom Jade Boot der Haida Gwaii am Flughafen habe ich auch ein Foto ;D

Der Winter im Westen Kanadas war dieses Mal das Gegenteil von dem bei uns. Von der Verwandtschaft auf Vancouver Island habe ich gehört, dass dort der Winter praktisch ausgefallen ist, es ging vom Herbst direkt in den Frühling über, nur selten und geringe Minustemperaturen, nur ein einziges Mal Schnee, der dann sofort wieder getaut ist und im Februar haben schon viele Frühlingsblumen geblüht. Das sind natürlich schlechte Vorzeichen für die Waldbrandsaison.

Wenn ihr nach Kanada wollt, kann ich den Osten empfehlen, da ist es nicht so sehr überfüllt wie in den Rockies oder auf Vancouver Island, vor allem, wenn man nicht gerade im Juli oder August reist. Besagte Verwandtschaft war letztes Jahr in New Brunswick und will sich dieses Jahr Nova Soctia und PEI anschauen.

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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 23. März 2026, 17:50:15 »
Ich kann mich nur wiederholen - die Südsee wie man sie sich vorstellt :herz:
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