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Reiseberichte / Re: WoMo Herbsttour 2025 - Quer durch Spanien
« Letzter Beitrag von Susan am 03. März 2026, 12:25:56 »28.10. bis 2.11 Heimreise in fünf Etappen
Für weitere längere Zwischenstopps war ich dann doch zu unruhig. Zudem würde es mit dem nahenden November noch schwieriger, in Frankreich offene Campingplätze zu finden. Deshalb sind wir dann relativ direkt nach Hause gefahren.
Die erste Etappe führt uns von Toledo nach Bordeaux, dort übernachten wir auf dem bewährten Camping am Lac. Madrid haben wir umfahren, daher hatten wir da morgens wenig Stau, mehr allerdings dann am frühen Abend in Bordeaux.
Am nächsten Tag fuhren wir weiter bis Lyon und von dort aus nach Neuenburg am Rhein. Der dortige Campingplatz Drei-Länder-Camping Gugel erwies sich als der teuerste der Reise. Über's Wochenende haben wir dann noch unsere Freunde im Odenwald besucht, ehe es am Sonntagnachmittag zurück nach Hannover ging. Die letzte Etappe konnten wir durch die neue Autobahn A49 von der A5 nach Kassel verkürzen.
Kurzes Fazit
Ein paar Zahlen: die Campingplätze kosteten uns im Schnitt 29,22 Euro die Nacht. Der größte Ausreißer war der in Neuenburg mit rund 10 Euro mehr. Wir haben 337,15 Euro Maut bezahlt, das meiste in Frankreich. Spaniens Autobahnen sind mittlerweile fast alle ohne Gebühr zu befahren. Die Preise in den Restaurants erscheinen uns zivil; erstaunt hat uns das üppige Menue in Granada für 9,99 Euro.
Irgendwie sind es dann doch mehr Stadtbesichtigungen geworden als beabsichtigt.
Es war trotzdem schön, diese Ziele mal wieder zu sehen bzw. abzuhaken. In Toledo und der Umgebung könnte man sicher noch mehr Zeit verbringen. Den Umständen geschuldet waren auch weniger Wanderungen dabei. Apropos, der Professor der orthopädischen Klinik hier hat Kersten von einer Knie-OP abgeraten. Er bekommt jetzt Einlagen und soll beim Sport halt die Bandage tragen.
Es gibt noch einiges zu erkunden in Spanien, deshalb wird uns das Land sicher noch öfter wiedersehen.
Nach dem ersten Eindruck diesmal würde ich die Pyrenäen gern noch näher anschauen.

Ähnliches gilt für die Sierra Nevada.

Und dann sind da ja noch ein paar Ziele, die Horst hier vorgestellt hat.
Für Stranderholungstage allerdings ziehen wir die Algarve vor.
Meine Highlights:

Albarracin

Ruta de la Hoz

Redrocks natürlich

Alhambra immer mal wieder gern

das Dorf unter den Felsen
Herzlichen Dank an euch fürs virtuelle Mitreisen! Ich hoffe, ihr hattet Spaß. Bis zum nächsten Mal, dann im hohen Norden
Für weitere längere Zwischenstopps war ich dann doch zu unruhig. Zudem würde es mit dem nahenden November noch schwieriger, in Frankreich offene Campingplätze zu finden. Deshalb sind wir dann relativ direkt nach Hause gefahren.
Die erste Etappe führt uns von Toledo nach Bordeaux, dort übernachten wir auf dem bewährten Camping am Lac. Madrid haben wir umfahren, daher hatten wir da morgens wenig Stau, mehr allerdings dann am frühen Abend in Bordeaux.

Am nächsten Tag fuhren wir weiter bis Lyon und von dort aus nach Neuenburg am Rhein. Der dortige Campingplatz Drei-Länder-Camping Gugel erwies sich als der teuerste der Reise. Über's Wochenende haben wir dann noch unsere Freunde im Odenwald besucht, ehe es am Sonntagnachmittag zurück nach Hannover ging. Die letzte Etappe konnten wir durch die neue Autobahn A49 von der A5 nach Kassel verkürzen.
Kurzes Fazit
Ein paar Zahlen: die Campingplätze kosteten uns im Schnitt 29,22 Euro die Nacht. Der größte Ausreißer war der in Neuenburg mit rund 10 Euro mehr. Wir haben 337,15 Euro Maut bezahlt, das meiste in Frankreich. Spaniens Autobahnen sind mittlerweile fast alle ohne Gebühr zu befahren. Die Preise in den Restaurants erscheinen uns zivil; erstaunt hat uns das üppige Menue in Granada für 9,99 Euro.
Irgendwie sind es dann doch mehr Stadtbesichtigungen geworden als beabsichtigt.
Es war trotzdem schön, diese Ziele mal wieder zu sehen bzw. abzuhaken. In Toledo und der Umgebung könnte man sicher noch mehr Zeit verbringen. Den Umständen geschuldet waren auch weniger Wanderungen dabei. Apropos, der Professor der orthopädischen Klinik hier hat Kersten von einer Knie-OP abgeraten. Er bekommt jetzt Einlagen und soll beim Sport halt die Bandage tragen. Es gibt noch einiges zu erkunden in Spanien, deshalb wird uns das Land sicher noch öfter wiedersehen.
Nach dem ersten Eindruck diesmal würde ich die Pyrenäen gern noch näher anschauen. 
Ähnliches gilt für die Sierra Nevada.

Und dann sind da ja noch ein paar Ziele, die Horst hier vorgestellt hat.
Für Stranderholungstage allerdings ziehen wir die Algarve vor. Meine Highlights:

Albarracin

Ruta de la Hoz

Redrocks natürlich


Alhambra immer mal wieder gern

das Dorf unter den Felsen
Herzlichen Dank an euch fürs virtuelle Mitreisen! Ich hoffe, ihr hattet Spaß. Bis zum nächsten Mal, dann im hohen Norden
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Gibt es denn wild lebende oder gehören die alle jemanden?
in der Theorie (auch in Portugal und insbesondere an der Algarve waren ja die Mauren, wobei dort, ich nehme an auch wegen des Erdbebens 1755, nicht mehr so viel erhalten ist).
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