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Reiseberichte / Re: Bei Nordseewetter an der Algarve - Jan/Feb 2026
« Letzter Beitrag von Christina am 08. Juni 2026, 19:45:30 »Fazit:
Nachdem wir über zwanzig Jahre lang Wetterglück bei unseren Urlauben hatten, scheint es nun damit vorbei zu sein: nach dem nicht so ganz perfekten Wetter beim Normandie-Bretagne Urlaub im Mai 2025 und im Finnland Urlaub im September 2025 war das nun der dritte Urlaub in Folge mit suboptimalem Wetter, dazu kamen noch die gesundheitlichen Beeinträchtigungen hauptsächlich von Peter. Einzig beim Lufthansa Streik hatten wir Glück und konnten völlig unbeeinträchtigt vom Streik fliegen.
Trotz der genannten Einschränkungen hatten wir unter dem Strich einen schönen Urlaub (Peter sieht das etwas anders, aber der schreibt ja nicht den Bericht hier), der uns einen recht umfassenden Eindruck der Algarve vermittelte. Anders als bei Mallorca, das ich jahrzehntelang wegen des Massentourismus gemieden hatte und das mich dann 2023 völlig unerwartet so sehr begeistert hatte, dass ich im Jahr darauf gleich noch mal dort war, haben sich meine Vorbehalte bei der Algarve bestätigt. Die Landschaft dort an sich ist toll, sowohl die Strände mit den Felsformationen, als auch das grüne, hügelige Hinterland. Aber die fast völlig zugebaute Küste trübt das Erlebnis doch sehr, unendlich viele und dazu noch extrem hässliche Bettenburgen und an fast jedem Strand noch Strandbars, die ebenfalls extrem hässlich sind, das gefällt mir nicht.
Die zum Glück kaum bebaute Westküste war eine schöne Ausnahme dazu.
Sehr gut gefallen hat uns wieder wie auch schon in Lissabon und auf den Azoren die Freundlichkeit der Menschen, das völlig unkomplizierte Verständigen in Englisch und die für uns Mitteleuropäer normalen Essenszeiten. Auch sehr schön, dass es in den meisten Hafenorten noch eine recht große Anzahl von aktiven Fischern gibt, die sich zwischen all den touristischen Einrichtungen noch einen Platz für sich und ihre Ausrüstung bewahrt haben.
Etwas erschreckend war der teils katastrophale Zustand der Straßen und noch mehr der vieler Häuser, unglaublich, wieviel Hausruinen dort stehen, ganze Häuserreihen sind in den Innenstädten mehr oder weniger verfallen, auch große Hotelkomplexe stehen teilweise leer und bleiben einfach sich selbst überlassen und direkt daneben wird etwas Neues gebaut.
Einen weiteren Algarve Urlaub in einigen Jahren könnte ich mir trotzdem vorstellen, dann mit Unterkunft und auch Schwerpunkt der Wanderungen und Besichtigungen an der Westküste.
Die große positive Überraschung der Reise war mein Arthrose-Knie – nachdem ich in Finnland so große Probleme damit hatte und auch den gesamten Winter zu Hause kaum einen längeren Spaziergang machen konnte, hatte ich hier nur wenige Schmerzen oder Beeinträchtigungen. Das macht mir nun doch Hoffnung auch zukünftig noch diesbezüglich unbeschwerte Urlaube verbringen zu können.
Nachdem wir über zwanzig Jahre lang Wetterglück bei unseren Urlauben hatten, scheint es nun damit vorbei zu sein: nach dem nicht so ganz perfekten Wetter beim Normandie-Bretagne Urlaub im Mai 2025 und im Finnland Urlaub im September 2025 war das nun der dritte Urlaub in Folge mit suboptimalem Wetter, dazu kamen noch die gesundheitlichen Beeinträchtigungen hauptsächlich von Peter. Einzig beim Lufthansa Streik hatten wir Glück und konnten völlig unbeeinträchtigt vom Streik fliegen.
Trotz der genannten Einschränkungen hatten wir unter dem Strich einen schönen Urlaub (Peter sieht das etwas anders, aber der schreibt ja nicht den Bericht hier), der uns einen recht umfassenden Eindruck der Algarve vermittelte. Anders als bei Mallorca, das ich jahrzehntelang wegen des Massentourismus gemieden hatte und das mich dann 2023 völlig unerwartet so sehr begeistert hatte, dass ich im Jahr darauf gleich noch mal dort war, haben sich meine Vorbehalte bei der Algarve bestätigt. Die Landschaft dort an sich ist toll, sowohl die Strände mit den Felsformationen, als auch das grüne, hügelige Hinterland. Aber die fast völlig zugebaute Küste trübt das Erlebnis doch sehr, unendlich viele und dazu noch extrem hässliche Bettenburgen und an fast jedem Strand noch Strandbars, die ebenfalls extrem hässlich sind, das gefällt mir nicht.
Die zum Glück kaum bebaute Westküste war eine schöne Ausnahme dazu.
Sehr gut gefallen hat uns wieder wie auch schon in Lissabon und auf den Azoren die Freundlichkeit der Menschen, das völlig unkomplizierte Verständigen in Englisch und die für uns Mitteleuropäer normalen Essenszeiten. Auch sehr schön, dass es in den meisten Hafenorten noch eine recht große Anzahl von aktiven Fischern gibt, die sich zwischen all den touristischen Einrichtungen noch einen Platz für sich und ihre Ausrüstung bewahrt haben.
Etwas erschreckend war der teils katastrophale Zustand der Straßen und noch mehr der vieler Häuser, unglaublich, wieviel Hausruinen dort stehen, ganze Häuserreihen sind in den Innenstädten mehr oder weniger verfallen, auch große Hotelkomplexe stehen teilweise leer und bleiben einfach sich selbst überlassen und direkt daneben wird etwas Neues gebaut.
Einen weiteren Algarve Urlaub in einigen Jahren könnte ich mir trotzdem vorstellen, dann mit Unterkunft und auch Schwerpunkt der Wanderungen und Besichtigungen an der Westküste.
Die große positive Überraschung der Reise war mein Arthrose-Knie – nachdem ich in Finnland so große Probleme damit hatte und auch den gesamten Winter zu Hause kaum einen längeren Spaziergang machen konnte, hatte ich hier nur wenige Schmerzen oder Beeinträchtigungen. Das macht mir nun doch Hoffnung auch zukünftig noch diesbezüglich unbeschwerte Urlaube verbringen zu können.
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. Das ergibt sich in London schnell.
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Wir kommen an einem Schiffspub vorbei (noch geschlossen), an einem Kriegerdenkmal und dem unauffälligen Gebäude des New Scotland Yard. 

















Irgendwie quetschen wir uns mit rein, toll ist das nicht.
Dann drücke ich mal die Daumen, dass die Bandscheiben Ruhe geben.





















