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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 31. Januar 2026, 12:56:30 »
Schön, dass es doch nochmal einen sonnigen Tag gab. Die Festung ist auf jeden Fall ein netter Zwischenstopp. Aber auch die Stabkirche vom Vortag gefällt mir gut mit den gelben Blättern auf dem Weg zum Eingang.

Es gibt ja so viele Stabkirchen in Norwegen, die schaue ich mir immer gerne an.

Ich wünsche dir einen schönen Urlaub!  :)

Den :herz: förmigen See hätte man ohne Drohne nie als solchen erkannt.

Zitat
Übernachtungskosten: 14.- €

So ein privater Platz ist sehr günstig. Da sind dann wohl keine Duschen dabei.


Nein, weder Duschen noch Toiletten. Aber das haben wir ja an Bord. Bei den Privatstellplätzen ist das unterschiedlich, manche bieten Toilette oder Dusche auch an. Auf alles Fälle sind sie oft sehr schön gelegen und ruhig.

Es gibt auch einen Stellplatzführer (mittlerweile in mehreren Ländern), den man für einen bestimmten Betrag und damit eine Jahresmitgliedschaft kauft. Dafür kann man (in Deutschland auf ca. 2.000) Stellplätzen kostenfrei übernachten. Das sind meistens Bauernhöfe, Winzer etc. Das wäre vielleicht noch ein Tip für Susan für die Scandinavienreise  ;)
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 30. Januar 2026, 20:20:03 »
13.11.2025  Fiji – Neuseeland

Um Halbsechs Uhr in der Früh wurden wir von unserem Taxifahrer abgeholt und zum Flughafen gebracht. Beim Check-in wurde wieder alles genau kontrolliert, ob wir ein Weiterflugticket aus Neuseeland haben, Unterkunft usw.  Der Wartebereich für die internationalen Flüge war überfüllt. Der Flughafen von Nadi ist für die vielen Passagiere zu klein. Was muss sich hier in der Hochsaison abspielen.

Mit etwas Verspätung starteten wir Richtung Neuseeland. Zum Essen gab es auf diesen 3-stündigen Flug Kokosnuss-Pancakes.



Fazit zu Fiji:
Auch sehr sicher und die Menschen sind sehr freundlichen. Bargeld ist notwendig und günstiger als die Kreditkarte. Mit ihr kann zwar meist bezahlt werden, aber es werden immer die Gebühren aufgeschlagen.
Die Hauptinsel ist nicht das, was man sich von einer Südseeinsel vorstellt. Um echtes Südseefeeling zu erleben, müssten die äußeren Inseln besucht werden.
 


Schon im Anflug auf Auckland war zu sehen, dass hier andere Wetterbedingungen herrschen, als wir sie bisher gewohnt waren. Es gab viele Wolken und Regenschauer. Wenn es Wolkenlücken gab, leuchteten saftgrüne Wiesen zu uns herauf. Mit unserer Ankunft sollte sich das Wetter aber bessern. Ich beobachtete das Wetter schon die letzten Wochen. Der Regen und stürmisches Wetter waren vorherrschend. Vor 2 Wochen gab es noch einen Wintereinbruch mit extremen Sturm und Hochwasser.  In Neuseeland entspricht der November dem Mai bei uns.

Die Einreise verlief wieder problemlos. EU-Bürger dürfen die Passautomaten wie in Singapore benutzen. Um Einreisen zu dürfen muss, wie in den USA, eine Einreisebewilligung eingeholt werden, die 2 Jahre gültig ist. Mit dieser Bewilligung muss auch eine Tourismussteuer von insgesamt rund 70 € pro Person bezahlt werden. Innerhalb von 3 Tage vor der Einreise muss ein umfangreiches Online-Formular ausgefüllt werden. Ähnlich wie in Australien ist jede Einfuhr von Lebensmitteln, Pflanzen, Erde usw. verboten und mit hohen Strafen belegt. Wir kreuzten an, dass unsere Schuhe mit Erde verschmutz sein könnten.

Wir bekamen bei der Bio-Kontrolle aber trotzdem das Pickerl für die Expressline auf den Pass geklebt. In der Expressline wird jedes Gepäckstück von einem Food-Dog beschnuppert. Bei uns hätte er nur wegen unserer Katzen anschlagen können. Wir hatten nichts mit.

Das Geldabheben am Bankomaten funktionierte ohne Probleme, ebenso die e-Sim. Bei Ezi Car Rentals holten wir direkt am Flughafen unser Fahrzeug ab. In Neuseeland herrscht Linksverkehr. Dementsprechend konzentriert verlief unsere erste Fahrt. Auckland war bald verlassen. Mit der Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h auf der Autobahn gingen es Richtung Süden. Die Geschwindigkeitsbeschränkungen werden sehr genau eingehalten, da es eine Null-Toleranzpolitik gibt und die Strafen sehr hoch sind.

Bei Pōkeno verließen wir die Autobahn und fuhren Richtung der Halbinsel Coromandel. Wir waren schon spät dran und aßen daher in einem Mc Donalds in Thames. Nach Thames beginnt eine kurvenreiche sehr schöne Küstenstraße. Es war nun sonnig und mit der schon tief stehenden Sonne ergab sich ein schönes Licht.





Vor dem Ort Coromandel bogen wir in Richtung der anderen Seite der Halbinsel ab. Nun ging es noch kurvenreicher über bergige Landschaft dahin.







Schon etwas müde erreichten wir die Abzweigung zum Ort Matarangi. In Matarangi übernachteten wir im B&B Waimaire Matarangi. Die Inhaberin erwartete uns schon und sorgte sich rührend um uns. Ob wir nicht hungrig wären nach der langen Reise? Sie würde für uns etwas kochen. Wir lehnten dankend ab. Sie erklärete uns noch allerhand, bevor wir noch einen Abstecher zum langen Sandstrand machten, bevor es finster wurde. Sonnenuntergang ist zu dieser Jahreszeit in Neuseeland um ca. 20 Uhr.







Neuseeland liegt in der gleichen Zeitzone wie Fiji. Aufgrund der Sommerzeit ist der Zeitunterschied zu Mitteleuropa aber genau 12 Stunden.

Matarangi ist ein Ort, der von Wochenend- und Sommerhäusern dominiert wird. Dementsprechend ruhig war es hier, da bei den meisten Häuser niemand anwesend war.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 28. Januar 2026, 19:26:51 »
12.11.2025  Fiji

Zum Frühstück gingen wir zum Cafe Planet, dass uns sehr empfohlen wurde. Hier wurde der Kaffee, der auf der Insel angebaut wird, noch mit einer richtigen alten dampfenden und schnaubenden Espressomaschine, gefühlt von Hand gebraut. Und so köstlich schmeckte er auch.



Zurück beim Resort gingen wir wieder schnorcheln. Dieses Mal bei Flut. Heike testete dabei die Schutzhülle für das Handy, um Unterwasserfotos zu machen. Trotz kleinerer Probleme mit der Handhabung entstanden recht gute Fotos.







Da kommt ein gaaanz kapitaler Blaufisch.











Auch die großen blauen Seesterne stachen ins Auge.



Danach brauchte es eine Stärkung beim Crab Shack mit Fish Chips. Wir reservierten auch gleich einen Tisch für den Abend.



Den Nachmittag verbachten wir im Resort oder am Strand.



Auf dem Weg zum Abendessen beobachteten wir wieder den Sonnenuntergang. Der an diesem Tag sehr kontrastreich war. Über der Insel hatten sich Regenschauer gebildet. Die dunklen Wolken und die untergehende Sonne ergaben schöne Lichtspiele.





Ein Blick zurück in die Richtung der Sonnenscheins.







Da es auch bei uns einen leichten Regenschauer gab, mussten wir etwas warten, bis wir beim Crab Shack das Abendessen beginnen konnten. Eine tolle Stimmung bei den letzten Sonnenstrahlen.

Auch auf Fiji war schon erster Weihnachtsschmuck in der Form von Lichterketten zu sehen.


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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 27. Januar 2026, 20:08:15 »
Nochmal 10 Stunden Flug, das ist schon heftig.

Ihr konntet schon morgens in euer Hotel einchecken? Das ist praktisch bei so einer frühen Ankunft.

Der Flug war nach der langen Pause in Singapore nicht schlimm. Zusätzlich war es noch ein Nachtflug.

Es war Nebensaison daher war genug frei und gegen einen Aufpreis von 19€ sind sie sogar schon um 6 Uhr gekommen, um uns das Zimmer zu übergeben.


Das Wasserfall am Flughafen ist ja Wahnsinn. Wenn ich sowas sehe kommt mir Deutschland einfach mickrig vor…

Ich denke so etwas ist in Österreich gar nicht gewollt. Es soll die gute alte Kaiserzeit bewahrt bleiben ;D
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Paula am 27. Januar 2026, 19:56:44 »
Das Wasserfall am Flughafen ist ja Wahnsinn. Wenn ich sowas sehe kommt mir Deutschland einfach mickrig vor…
Fiji mußte ich erst mal auf Google Maps suchen, das ist ja wirklich abgelegen!
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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Ilona am 27. Januar 2026, 14:41:50 »
Den :herz: förmigen See hätte man ohne Drohne nie als solchen erkannt.

Zitat
Übernachtungskosten: 14.- €

So ein privater Platz ist sehr günstig. Da sind dann wohl keine Duschen dabei.

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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Christina am 26. Januar 2026, 22:09:56 »
Der Wasserfall und die Grünpflanzen drumherum im Flughafen ist ja mal toll.

Nochmal 10 Stunden Flug, das ist schon heftig.

Rund um euer Hotel sieht Fiji tatsächlich so aus wie man sich eine Südseeinsel vorstellt.

Ihr konntet schon morgens in euer Hotel einchecken? Das ist praktisch bei so einer frühen Ankunft.
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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Christina am 26. Januar 2026, 21:57:12 »
Schön, dass es doch nochmal einen sonnigen Tag gab. Die Festung ist auf jeden Fall ein netter Zwischenstopp. Aber auch die Stabkirche vom Vortag gefällt mir gut mit den gelben Blättern auf dem Weg zum Eingang.
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Reiseberichte / Re: Reise an das Ende der Welt – Südsee über Neuseeland
« Letzter Beitrag von Heike Heimo am 25. Januar 2026, 19:10:56 »
11.11.2025  Fiji

Nach fast 10 Stunden Flug erreichten wir gegen 4 Uhr in der Früh Nadi die Hauptstadt der Fiji Inseln. Die Zeitverschiebung betrug nun 11 Stunden.

Die Einreise zog sich, da wir fast die letzten waren und die Einreisbeamten, in unserem Fall eine Beamtin, sehr genau waren. Die im Flugzeug ausgefüllte Einreisekarte wurde detailliert kontrolliert. Das Weiterflugticket musste vorgezeigt werden und es wurde genau hinterfragt was wir arbeiten. Ebenso mussten wir die Buchungsbestätigung des Hotels vorlegen. Anscheinend ist es nicht so bekannt. Sie googelte im Internet, wo das Hotel liegt. Nachdem alles geklärt war, bekamen wir den Einreisestempel in den Pass. Unsere e-SIM funktionierte auch hier tadellos.

Wir wollten noch Bargeld beheben, da das Taxi zur Unterkunft bar bezahlt werden musste. Unsere Bankomatkarte funktionierte aber nicht. Gleich neben dem Bankomaten war eine staatliche Wechselstube, die wir nutzten. Bevor wir das Geld zu einem sehr guten Kurs erhielten, wurden die Personalien ganz genau kontrolliert und kopiert. 

Wir waren so ziemlich die letzten die den Einreisbereich verließen und freuten uns, dass der Taxifahrer mit einem Schild mit unserem Namen noch auf uns wartete. Es sah schon etwas sitzengelassen aus.

Im Morgengrauen trieb der Taxifahrer sein Auto über die Landstraße Richtung Coral Coast. Auf der Fahrt war zu sehen, dass die Insel sehr abgeholzt ist und die Flächen intensiv landwirtschaftlich genutzt werden. Es sah nicht nach einer klassischen Südseeinsel aus dem Werbeprospekt aus. Nach rund 1 ½ Stunden erreichten wir das Kaila Na Ua Resort in Korotogo. Das Resort hat nur wenige Zimmer unweit vom Meer. Da Nebensaison ist, waren außer unseres nur noch ein Zimmer belegt. Bei der Zimmerzeile am Pool waren wir die einzigen.





Die Besitzer, Einwanderer aus Neuseeland, warteten schon auf uns. Sie sind extra gekommen, da das Büro sonst erst ab 9 Uhr besetzt ist. Von der Besitzerin bekamen wir umfangreiche Informationen über die Umgebung, was wir unternehmen könnten und die Essensmöglichkeiten. Unternehmen wollten wir nicht viel. Unser Hauptziel war, dass wir uns in einer entspannten Atmosphäre besser an die Zeitumstellung gewöhnen. Nach einer kurzen Rast erkundeten wir den Strand von Korotogo an der Coral Coast.







Vorbei am großen OUTRIGGER Fiji Beach Resort gingen wir weiter den Strand entlang. Bei den Tubakula Beach Bungalows drehten wir um. Die Anlage war wegen der Nebensaison geschlossen.





Durch das OUTRIGGER gingen wir zur Begleitstraße hinter dem Strand, um die Restaurants zu erkunden. Das am Strand liegende Crab Shack hatte leider Ruhetag. Das Restaurant gegenüber öffnet am Abend. Kurz vor unserer Unterkunft gibt es die Sinbad Pizza. Hier aßen wir zwei gar nicht so schlechte Pizzen und tranken dazu kühles Fiji Bier.



Am Nachmittag machten wir vor unserem Resort unsere ersten Schnorchelversuche in diesem Urlaub. Das Wasser war nicht ganz so warm, wie wir es erwartet hatten. Wir hatten uns aber bald daran gewöhnt. Da Ebbe war, war der Wasserstand sehr niedrig und viele Felsen und Korallen schauten aus dem Wasser. Zum Schnorcheln war es gar nicht so schlecht, da die Fische konzentrierter auftraten.



Es war ein tolles Erlebnis. Wir sahen um die Korallen viele Fische. Am auffälligsten waren aber die unzähligen Seegurken. Vor allem die oft mehr als einen Meter langen, die wie Schlangen aussahen und vorne mit mehreren Tentakeln Sand in das Maul schaufelten. Diese Tiere müssen die Inspiration für das Wüstenungeheuer Sarlacc aus Star Wars gewesen sein. Oft war es schwierig zwischen diesen Tieren einen Weg zu finden.







Vor Sonnenuntergang machten wir uns auf den Weg zum Abendessen. Wir wollten zwischen den Palmen den Sonnenuntergang beobachten.













Das Abendessen nahmen wir in der Beach Bar & Grill ein. Ich folgte der Empfehlung des Resortbesitzers und aß eine spezielle lokale Seafood-Suppe mit Knoblauchbrot. Sie wurde in einer Kokosnuss serviert und schmeckte hervorragend.



Zum Abschluss wurden uns die Cocktails des Tages präsentiert.  Einer wurde im Totenkopfglas serviert.



Vom Tongariro gibt es auch Neues. Der Regen hat das Feuer gelöscht. Große Teile des Parkes sind aber weiterhin gesperrt. Die Maoris haben das Brandgebiet mit einem Rāhui belegt. Das bedeutet, dass das Gebiet nicht betreten werden darf, da die Natur heilen muss. Wann er aufgehoben wird, ist noch unklar.
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Reiseberichte / Re: Mit dem WoMo nach Schweden und Norwegen - September/Oktober 2025
« Letzter Beitrag von Silv am 25. Januar 2026, 13:06:42 »
Tag 20 – 8.10.2025

Rollo hoch – juhu, die Sonne scheint  :strahl:





Bevor wir die Grenze zu Schweden „überfahren“ haben, sind wir durch eine Seen-/Waldlandschaft gefahren. Bei den schönsten Spiegelungen gab es leider keine Möglichkeit anzuhalten. Das einzige Foto ist aus dem WoMo-Fenster heraus



Hier machten wir einen Stopp, allerdings ohne die schönen Spiegelungen





dafür mit Herz  :herz:


(Drohne)


(Drohne)

Ein schönes Klohäuschen unterwegs



Kurz vor der Grenze sahen wir ein Hinweisschild „Fredriksten festning“. Ich habe schnell gegoogelt und gesehen, dass dies eine Festung ist. Alte Gemäuer sind doch bei blauem Himmel immer schön anzusehen. Die Festung befindet sich in Halden, nahe der schwedischen Grenze. Sie ist nach König Frederik III. von Dänemark und Nowegen benannt, der 1660 den Befehl zum Bau zum Schutz gegen schwedische Angriffe gab. Die Festung entstand zwischen 1660 und 1671.





Da wir so viele Bilder gemacht haben, habe ich mich auch mal an Collagen versucht



















Der Besuch des Geländes kostete keinen Eintritt. Im Inneren gibt es wohl mehrere Museen, die jedoch nur in der Hauptsaison geöffnet sind. Ebenso bildet sie Kulisse für Theatervorstellungen, Konzerte etc. Es hat uns auf alle Fälle sehr gut gefallen.

Übernachtet haben wir heute auf einem Stellplatz in Schweden. Er befindet sich auf einem Privatgelände. Anmelden soll man sich am Wohnhaus, bevor man zu einer kleinen versteckten Bucht mit Platz für 4 Wohnmobile kommt. Der Besitzer kam dann irgendwann vorbei zum Kassieren und wir haben uns ein paar Minuten sehr nett mit ihm unterhalten.






(Drohne)

gefahrene km: 349, Übernachtungskosten: 14.- €

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